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Ölpreisprognose: Zu bärischen Schlüsseldaten kommt jetzt noch Angebotsdruck

Ölpreisprognose: Zu bärischen Schlüsseldaten kommt jetzt noch Angebotsdruck

2017-07-10 08:26:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Highlights:

  • Technische Strategie Rohöl: Wöchentlicher Rückgang könnte die Dynamik zurück zu den Bären neigen
  • Baker Hughes weist aus, dass Schieferölproduzenten die Zahl der Rigs weiter erhöhen, wodurch sich der Trend des Jahres 2017 weiter fortsetzt
  • IGCS Sentiment Highlight: Weiter werdender bullischer IGCS könnte Abwärtsrichtung begünstigen

War es das? Trader freuten sich über die Aussichten auf einen starken Sprung von Öl nach oben und sahen den Preis für WTI bei bis zu 48 US-Dollar; Grund waren Gedanken an eine Auflösung bärischer Positionen, die ein aggressives, wenn auch nur vorübergehendes, Kaufen begünstigen würden.Jetzt sieht es eher so aus, als könnte Öl sich erneut an der Marke 42 US-Dollar pro Fass versuchen, die als aufsteigende Unterstützung gedient hatte, nachdem der Preis in die Nähe von 45 US-Dollar pro Fass gefallen war, da Anleger über Daten, die einen steigendes US-Angebot auswiesen, weiterhin besorgt blieben.

Am Donnerstag (aufgrund des Feiertags in den USA verspätet) wies der wöchentliche EIA-Bestandsbericht aus, dass die Rohölbestände in den USA um 6,3 Mio. Barrel gefallen waren, etwa das Dreifache des erwarteten Rückgangs. Eine Besorgnis, über die wir aber oft sprechen, ist, dass jeder Preisanstieg wahrscheinlich die kommerziellen Hedger in den Markt bringt, die verkaufen, um den Preis für die zukünftige Produktion zu sichern. Das schränkt nach wie vor ein aggressives Aufwärtspotenzial ein. Das könnte es sein, was wir hier beobachten können. Trader und Anleger halten nach wie vor Ausschau nach Hinweisen aus Saudi Arabien, dem effektiv führenden OPEC-Land, dass der Einsatz in dem „Was auch immer es erfordert“-Versprechen zur Stabilisierung des überschwemmten Marktes weiter erhöht wird.

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Wie Sie sehen können, arbeitet die Welt mit konkurrierenden Kräften an einer nachhaltigen Erholung des Ölpreises. Einerseits ist ein beeindruckender Anstieg der Nachfrage nach Benzin, Diesel und anderen Ölprodukten, die sich nach Daten der US-Regierung auf einem Rekordhoch befindet, eine positive Entwicklung. Andererseits scheint das Angebot, das aufgrund der US-Schieferförderung nach wie vor steigt, das größere Problem, das noch mindestens für die nächsten 25 Jahre bestehen wird. Angesichts der steigenden Nachfrage kommt das „Was auch immer es erfordert“ aus Saudi Arabien in Form einer Reduzierung der Exporte und OPEC-Produktion. Im Juni stieg die Produktion in Saudi-Arabien aber um ca. 90.000 Barrel, was nicht das ist, was die Märkte sehen wollten. Sollte diese Entwicklung sich fortsetzen, könnte der Ölpreis dadurch in Richtung neuer 2017-Tiefs und einem Preis von 40 US-Dollar pro Barrel unter Druck geraten.

Die Preisbewegung am 5. Juli machte diesen Tag zu einem bärischen Schlüsseltag, der auf eine aggressive Rückkehr des Abwärtstrends hindeutet. Ein bärischer Schlüsseltag wird bestätigt, wenn das Preishoch des Tages über dem Vortageshoch liegt, der Schluss unter dem Vortagstief aber die Preisbewegung auf anspruchsvolle Weise vollständig umfasst. Obwohl die Schädigung der Zuversicht der Bullen durch den EIA-Bestandsbericht wahrscheinlich gedämpft wird, ist es erwähnenswert, dass wir uns in der Jahreszeit mit der höchsten Nachfrage befinden und ein Ausgleich zuhunsten eines überschwemmten Markts könnte das jüngste Tief bei 42,02 US-Dollar unter Druck setzen. Andere Indikatoren, wie Ichimoku, begünstigen nach wie vor ein bärisches Bild, das sich im Ölmarkt entwickelt.

Rohöl schafft es nicht, den Abpraller von der Medianlinienunterstützungfortzusetzen; achten Sie auf einen erneuten Versuch an der aufsteigenden Medianlinie

Ölpreisprognose: Zu bärischen Schlüsseldaten kommt jetzt noch Angebotsdruck

Chart erstellt von Tyler Yell, CMT

Rohöl-Sentiment: Sich weitendes bullisches Privat-Trader-Sentiment könnte weiteren Abwärtstrend begünstigen

Der Abschnitt Sentiment-Highlight soll Ihnen helfen zu erkennen, wie DailyFX die Einsichten, die sich aus dem IG Client Sentiment ableiten lassen, zu erkennen, und wie die Kundenpositionierung zu Trading-Ideen führen kann.

Ölpreisprognose: Zu bärischen Schlüsseldaten kommt jetzt noch Angebotsdruck

Oil - US Crude: Privat-Trader-Daten zeigen, dass 74,2 Prozent der Trader Netto-Long sind. Das Verhältnis der Trader Long zu Short steht bei 2,88 zu 1. In der Tat sind Trader bereits seit dem 19. April Netto-Long, als Oil - US Crude in der Nähe von 5.249,7 gehandelt wurde. Der Preis ist seitdem um 15,6 Prozent gefallen. Die Anzahl der Netto-Long-Trader ist 10,7 Prozent höher als gestern und 10,8 Prozent niedriger als letzte Woche, während die Anzahl der Netto-Short-Trader 15,0 Prozent niedriger ist als gestern und 17,0 Prozent niedriger als letzte Woche.

Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der US-Ölpreis weiter fallen wird. Trader sind stärker Netto-Long als gestern und vergangene Woche und die Kombination aus aktuellem Sentiment und jüngsten Veränderungen verleiht uns eine stärker Oil - US Crude bärische, nonkonformistische Trading-Tendenz. (Hervorhebung durch den Autor)

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