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Euro

(DailyFX.de) Durch das verlängerte Bank Holiday Wochenende in den USA sieht der Wirtschaftsdatenkalender heute dünn aus.

Der US-Arbeitsmarkt wurde einen Tag vorverlagert, sodass ausschließlich die Umsätze des Einzelhandels in der Eurozone herausstechen (11:00 Uhr). Über ein Plus in den Kassen von 2,3% im Vergleich zum Vorjahr sollen sich die Einzelhändler im Mai gefreut haben. Die Finaldaten der Einkaufsmanagerindizes (9:45 – 10:00 Uhr) werden nur bei deutlicheren Revisionen Beachtung erhalten.

Der Stillstand in den Verhandlungen der Institutionen mit Griechenland wird wohl noch bis zum Griechen-Referendum am Sonntag bestehen. Der Wochenstart könnte damit volatil ausfallen. In der Volksbefragung deutet alles auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Prognose von GPOfür BNP Paribas wies 47,1% Ja-Stimmen im Vergleich zu 43,2% Nein-Stimmen auf.

Die Griechen könnten sich nach einem Ende des Verhandlungspokers ihrer griechischen Regierung sehnen. Ein solches Ergebnis wäre die beste Voraussetzung für eine baldige Vereinbarung mit den Institutionen zu Beginn der kommenden Woche.

Eine weitere Umfrage von Prorata hingegen sieht mit 46% zu 36% die Nein-Stimmen vorne. Ein Nein-Votum würde laut dem griechischer Premierminister für die Griechen einen besseren Deal ermöglichen.

Die gestrigen Arbeitsmarktdaten aus den USA enttäuschten. Nicht nur die Anzahl an neugeschaffenen Stellen fiel unter der Erwartung aus (wenn auch nur geringfügig), doch auch negative Revisionen, der ausbleibende Anstieg in durchschnittlichen Stundenlöhnen im Vergleich zum Vormonat und eine tiefere Erwerbsquote stachen negativ heraus. Die Erwerbsquote fiel deutlich und auf den tiefsten Stand seit 1977. Auch eine auf ein 7-Jahrestief gefallene Arbeitslosenquote konnte den Gesamteindruck der Daten nicht wesentlich aufhellen.

Der Bruch der 1,115 Schwelle ließ Potenzial einer Bewegung auf 1,105 zu, bei einem Bruch gilt der Blick dem Mai-Tief um 1,0819. Eine Rückeroberung der 1,115 könnte auf der Oberseite auf 1,127 abzielen, folgend 1,138.

EUR/USD: Arbeitsmarktdaten bremsen den Dollar - Griechen-Referendum steht vor der Tür

Datum

Zeit

Ereignis

Prognose

Vorherig

Fr

Jul 3

09:45

EUR Markit/ADACI Italy Composite PMI (JUN)

53.3

53.7

09:45

EUR Markit/ADACI Italy Services PMI (JUN)

52.3

52.5

09:50

EUR Markit France Composite PMI (JUN F)

53.4

53.4

09:50

EUR Markit France Services PMI (JUN F)

54.1

54.1

09:55

EUR Markit/BME Germany Composite PMI (JUN F)

54

54

09:55

EUR Markit Germany Services PMI (JUN F)

54.2

54.2

10:00

EUR Markit Eurozone Composite PMI (JUN F)

54.1

54.1

10:00

EUR Markit Eurozone Services PMI (JUN F)

54.4

54.4

11:00

EUR Einzelhandelsumsätze in der Eurozone (im Vergleich zum Vorjahr) (MAY)

2.3%

2.2%

11:00

EUR Einzelhandelsumsätze in der Eurozone (im Vergleich zum Vormonat) (MAY)

0.1%

0.7%

COT-Artikel: Finanzinvestoren verstärkten Short-Engagement im EUR/USD

An der CME verstärkten Finanzinvestoren wieder ihre mehrheitliche Verkaufsposition wie der jüngste COT-Report aufzeigt. Mit einem Überhang von Verkaufspositionen gegenüber Kaufpositionen in Höhe von 99.306 Kontrakten setzen Banken, Vermögensverwalter und Fondsmehrheitlich auf EUR/USD-Schwäche. Um 9.949 stieg dieser Überhang im Vergleich zur Vorwoche.

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Arbeitsmarktdaten bremsen den Dollar - Griechen-Referendum steht vor der Tür