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Europa relativ ruhig wenn es darum geht, das Interesse am Euro zu fördern

Europa relativ ruhig wenn es darum geht, das Interesse am Euro zu fördern

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Europes_Relative_Calm_Boosting_Interest_in_the_Euro_body_Picture_1.png, Europa relativ ruhig wenn es darum geht, das Interesse am Euro zu fördern

Fundamentale Prognose für den Euro: Bullisch

- Der schwache September US NFP Bericht verhilft EUR/USD zu neuen 2013 Hochs.

- Der Euro konnte sich gegenüber den Rohstoffwährungen erholen, während es auf chinesischen Märkten zu Spannungen kam.

- Euro-Bullen von gemischten PMI Umfragen nicht abgeschreckt - Ein Zeichen eines sich entwickelnden Sentiments?

Der Euro schnitt diese Woche allgemein am zweitbesten ab und gewann weitere +0,84% gegenüber dem US Dollar und schloss zum ersten Mal seit November 2011 über $1,3800. Das jüngste Euro-Trading, das die die Themen beherrscht, besteht weiterhin: Solange es Anzeichen einer fortlaufenden Wirtschaftserholung gibt, sollte der Euro die Chance haben, sich mit der Europäischen Zentralbank aus allem herauszuhalten.

Die Gewinne des Euros diese Woche reichten über den sicheren Hafen hinaus, was in den vergangenen Wochen nicht der Fall war, obwohl die herausragende Leistung gegenüber den Rohstoffwährungen (dem Australischen, Kanadischen und New Zealand Dollar nicht unbedingt auf die über eingehende Wirtschaftsdaten hinausgehenden Erwartungen zurückzuführen war. Stattdessen blieb die Risikoaversion als Folge der US Steuervereinbarung erhöht, obwohl sie aus asiatischen, (chinesischen Liquiditätsängsten )und nicht aus Nordamerika (steuerliche und geldpolitische Unsicherheit in den US) stammt.

Die Marktteilnehmer passen Ihren Ausblick dem Euro scheinbar in einem positiveren Licht an, während diese internationalen Fragen zum Vorschein kommen. Obwohl die PMI-Umfragedaten vom Oktober aus Frankreich, Deutschland und der breiteren Eurozone sich seit September verschlechterten (ein langsameres Wachstum signalisierten), erschien die einfache Tatsache, dass Wachstumsbedingungen aufrechterhalten wurden, das Einzige, was im Großen und Ganzen zusammenfassen festzuhalten blieb, während der Euro in den gemischten Datenveröffentlichungen diese Woche Höchststände erlebte.

Sogar wenn die chinesichen Liquiditätssorgen abnehmen und damit den negativen fundamentalen Einfluss auf die Rohstoffwährungen beheben sollten, scheint der Euro bereit, eigenständig eine recht gute Leistung zu erbringen, während die eingehenden Wirtschaftsdaten seine langsame Erholung neu starten dürften. Die deutsche GfK Umfrage für November am Dienstag dürfte sich verbessern und signalisieren, dass die Verbraucher in der größten Wirtschaft der Eurozone im Laufe des kommenden Monats eine verbesserte Wirtschaft erleben. Ein Antrieb hier (7,2 von 7,1 erwartet) würde die Grundlage für eine positive Einstellung gegenüber dem Euro Anfang dieser Woche schaffen.

Die Wirtschaftsagenda vom Mittwoch stellt das größte Risiko für den Euro dar, obwohl der erwartete Aufwärtstrend der Volatilität, der aus den Datenveröffentlichungen resultiert, zu weiteren Euro-Gewinnen führen könnte. Der 3Q’13 BIP Bericht für Spanien wird am Mittwoch veröffentlicht, und während die Jahresmarke eine anhaltende Rezession (-1,2% von -1,6% (im Jahresvergleich)) zeigen sollte, zeigt das Quartalsergebnis möglicherweise ein mageres Wachstum (+0,1% von -0,1% (im Quartalsvergleich)) zum ersten Mal seit 1Q’11 (+0,2%). Während diese Daten kaum auf ein Ende der Krise hindeuten, könnte die psychologische Wirkung der positiven Wachstumszahlen im Umfeld wesentlich sein.

Neben der Erholung der peripheren Wachstumsdaten sollten die deutschen Arbeitsmarktdaten für Oktober am Mittwoch zeigen, dass die aus den letzten Monaten ersichtliche Arbeitsmarktschwäche möglicherweise gemildert wurde. Die deutsche Wirtschaft neigt zu einer Führungsrolle in der Eurozone, und somit werden Anzeichen, dass der deutsche Arbeitsmarkt gegenwärtig nicht mehr abschwächt, dazu beitragen, das Vertrauen in die wirtschaftliche Erholung in der breiteren Region bis Ende des Jahres zu fördern.

Allgemein liefert der Euro-Wirtschaftskalender für die kommende Woche ein Bild des verbesserten Wachstums, während die Flaute, die gegen Ende des Sommers begann, die regionale Wirtschaft nun so langsam verlässt. Man kann die Auswirkungen, die das Federal Reserve Policy Meeting im Oktober auf den Euro haben wird, ebenfalls nicht ignorieren. Obwohl die Haltung der Fed vertretbar zu einem Zeitpunkt der Neutralität der EZB die expansive Geldpolitik befürwortet, vermuten wir, dass ein Halten von QE3 zu $85 Mrd./Monat sich erneut als EUR-positiv herausstellen wird. –CV

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