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US-Dollar: Die Bären kommen

US-Dollar: Die Bären kommen

2015-08-24 10:00:00
Marc Zimmermann, Junior Währungsanalyst
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(DailyFX.de) – Risk-Off ist aktuell die Devise auf den internationalen Finanzmärkten. Indizes fallen, Yen und Euro werten durch Rückkoppelung von Carry-Trades auf, der VIX steigt auf Wochenniveau so hoch wie noch nie. Die Fed hat nun ihre Ausrede, um den Leitzins nicht erhöhen zu müssen.

(Dieser Artikel spiegelt meine persönliche Meinung wieder. Bitte berücksichtigen Sie dies bei der Lektüre.)

Der S&P 500 hat inzwischen über 10% von seinem Allzeithoch verloren und befindet sich nun per Definition offiziell in einer Korrektur. Ab einer Abwertung von mehr als 20% wird ein Bärenmarkt ausgerufen, ein Zustand in dem sich bereits mehrere Aktien in diesem Index befinden.

Was kann einen weiteren Fall stoppen? Eine erste Gegenmaßnahme der Federal Reserve wird sein, von einer Zinserhöhung „vorerst“ abzulassen um den Druck vom Markt zu nehmen und weiterhin für ein akkommodatives Marktumfeld zu sorgen. Dabei wird vermutlich nicht darauf eingegangen werden, dass die momentane Abwertung längst überfällig war, da durch zu viel billiges Geld eine Blase geschaffen wurde, die sich nun entlädt.

US-Dollar: Die Bären kommen

Doch ob eine weitere Aufschiebung einer Zinsanhebung Märkte auffangen kann deren Anstieg von Luft getragen wurde, ist unwahrscheinlich. Der nächste Schritt? Die Fed wird dem Diabetiker-Finanzmarkt ein dickes Snickers in Form eines weiteren Quantative Easings reichen und hoffen, dass die Diva Allüren des Marktes ein Ende finden. Die Idee den Süchtigen weiter mit seiner Lieblingsdroge zu versorgen ist nicht neu und für Leute außerhalb der Fed schwer nachvollziehbar, doch wenn wir im Zusammenhang mit Notenbänkern eine Erfahrung gemacht haben, ist es dass sich die Geschichte wiederholt.

Ob dies auch alles so eintritt kann natürlich niemand wissen, doch die Wahrscheinlichkeit ist in meinen Augen enorm hoch. Doch wie spielt man die diese pessimistische Haltung am besten? Eine Möglichkeit wären Spekulationen auf eine Abwertung des US-Dollars.

Der US-Dollar meiner Meinung nach aufgrund der Spekulationen auf eine Zinserhöhung stark überbewertet und nun für einen Bärenmarkt prädestiniert. Spätestens wenn die Fed den Zins im September nicht erhöht, werden wir eine ähnliche Entwicklung zu sehen bekommen wie es 2014 das britische Pfund erfahren hat. Die Marktteilnehmer die den US-Dollar aufgrund der Spekulationen auf einen höheren Zins gekauft haben, werden nun realisieren, dass dies nicht geschehen wird und werden verkaufen. Sollte eine Aufschiebung/Aufhebung einer geplanten Zinsanhebung nicht reichen um die Märkte zu beruhigen, wird die Fed mit einem QE4 den US-Dollar noch weiter Abwerten und alles tun um den aktuellen Währungskrieg zu gewinnen.

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Analyse geschrieben von Marc Zimmermann, Marktanalyst bei DailyFX.de

US-Dollar: Die Bären kommen

@MarcZimermanFX

US-Dollar: Die Bären kommen

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