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Dollar: Die bevorzugten Inflationsdaten der Fed sind fällig

Dollar: Die bevorzugten Inflationsdaten der Fed sind fällig

2014-06-26 03:56:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar: Die bevorzugten Inflationsdaten der Fed sind fällig
  • Britisches Pfund von Rückzug bedroht, falls BoE nach Finanzstabilitätsbericht Schritte unternimmt
  • Yen Crosses gewichten VPI-Einfluss auf QE-Hoffnungen gegen Einfluss der Risikotrends

Dollar: Die bevorzugten Inflationsdaten der Fed sind fällig

So rasch die Gewinne des Dollars zustande kamen, so rasch wurden sie in der letzten Handelszeit wieder abgegeben. Ohne ein überzeugendes Argument für das Kapital, um in die USA und ihre Währung zu fließen – zur Sicherheit oder mit einem wettbewerbsfähigen Zinsausblick – wird eine volatile Bewegung zugunsten des Greenbacks rasch erstickt. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) zog sich um 0,2 Prozent zurück und hob praktisch die Rallye vom Dienstag auf, bevor sie Kraft für eine anhaltende Fortsetzung sammeln konnte. Bei diesem Rückgang verlor die Benchmark gegen alle außer dem Britischen Pfund – die leistungsschwächste Währung dieser Handelszeit - an Boden. Vor allem der EUR/USD und USD/JPY brachen deutlich gegen den Dollar aus; obwohl die Brüche eher technisch als systemisch waren. Der Anstieg des EUR/USD auf über 1,3625 und der Rückgang des USD/JPY unter 101,75 verloren das Momentum fast unmittelbar nachdem die Brüche erreicht wurden. Obwohl der Markt gegenüber einer Ermunterung für einen starken Dollar-Bullen-Run zurückhaltend ist, scheint ihm ein anhaltender Selloff ebenfalls zu widerstreben.

Unter den Nachrichten lag der Fokus in der letzten Handelszeit bei einem wichtigen Eventrisiko. Obwohl es eine zweite Revision war – die größten Auswirkungen der aktualisierten Indikatoren auf den Markt haben die ersten Veröffentlichungen – bot das 1Q BIP extravagante Schlagzeilen. Die Kontraktion von annualisiert 2,9 Prozent für die weltgrößte Volkswirtschaft war deutlich schlechter als das 1,0 Prozent, das zu Anfang veröffentlicht wurde und lag auch unter dem Rückgang um 1,8 Prozent, der bei dieser Aktualisierung erwartet worden waren. Dennoch wurden die Märkte in Bezug auf diese Aktualisierung unter anderem dank der Fed-Offiziellen besänftigt. Die wiederholte Zusicherung, dass dies ein vom Wetter abhängiges, einmaliges Ereignis für das erste Quartal war, steigerte das Vertrauen erneut und hat bereits wieder Wurzeln gefasst.

In dieser Handelszeit wird sich die Aufmerksamkeit vom Thema des unfähigen Wachstumsinteresses abwenden und auf die viel kompetentere Zinssatzspekulation konzentrieren. Zwei Fed-Offizielle werden über die Wirtschaftsaktivität und die Geldpolitik sprechen – Lacker bzw. Bullard – aber es wird auch etwas Greifbares für die Zinsen geben. Bei der Pressekonferenz, die letzte Woche dem Zinsentscheid des FOMC folgte, erinnerte die Fed-Vorsitzende Yellen die Märkte daran, dass die bevorzugten Inflationskennzahl der Zentralbank der PCE sei – und nicht der VPI. Dies war eine Antwort auf eine Frage, ob die Bank Angst habe, hinter dem Ball zu sein. Die Hauptkennzahl des PCE wird voraussichtlich auf 1,8 Prozent steigen, während die Core-Daten auf 1,5 Prozent steigen sollten. Falls der Anstieg höher ausfällt, wird die Spekulation über eine frühere Zinserhöhung den Dollar stützen.

Britisches Pfund von Rückzug bedroht, falls BoE nach Finanzstabilitätsbericht Schritte unternimmt

Stellungnahmen von Offiziellen der Bank of England zu Beginn dieser Woche (Dienstag) sabotierten die Rallye des GBP/USD und zogen das Paar zurück unter die 1,7000. Die expansiv ausgerichtete und vorsichtige Haltung der Politiker bei dem Event verringerte den Antrieb, der zu einem Großteil der Sterling-Rallye in den letzten 12 Monaten beigetragen hatte: Zinserwartungen. Wir werden in der kommenden Handelszeit auf eine "2. Runde" dieser Thematik stoßen. Die BoE wird am Freitag ihren Finanzstabilitätsbericht mit entsprechenden Empfehlungen und einer begleitenden Ansprache von Gouverneur Carney veröffentlichen. Jüngst haben die Zentralbank und Regierung Bedenken hinsichtlich einer Immobilienmarktblase geäußert. Falls sie sich zu Schritten entscheiden, um dieses Risiko zu mindern, könnte dies frühe Erwartungen an eine Zinserhöhung abflauen lassen.

Yen Crosses gewichten VPI-Einfluss auf QE-Hoffnungen gegen Einfluss der Risikotrends

Wie empfänglich sind die Märkte Spekulationsveränderungen hinsichtlich der QE-Pläne der Bank of Japan gegenüber? Außerdem - wie viel Einfluss würde eine Veränderung auf den Yen selbst haben? Es ist sehr schwierig eine bedeutende Veränderung der Prognose hinsichtlich des Kurses der Zentralbank in Bezug zum unbefristeten QQE-Programm aufzubringen, dank der wiederholten Bemühungen der Offiziellen die Hoffnungen auf eine Besserung herunter zu spielen (etwas, was die Yen-Crosses sogar noch höher hätte treiben können). Wenn es irgend eine Hoffnung auf eine Veränderung bei dieser Status-quo-Haltung gibt, dann wird sie von den anstehenden Daten stammen: Japanischer VPI und Beschäftigungszahlen.

Hoch-Durchbruch des Euros gegen den Dollar bringt nur begrenztes Fundamental-Banking mit sich

Der Euro versuchte mutig die Gezeiten seines jüngsten siebenwöchigen Bärentrends gegen den US Dollar zu wenden. Doch der Versuch versagte ziemlich schnell nach einem technischen Schub über die 1,3625, da der fundamentale Hintergrund der Einheitswährung die Bullen schmollen lässt. Das Eventrisiko aus der Eurozone in der vergangenen Handelszeit war schwach, daher gab es wenig, was den Kurs für einen Renditeabzug aus der Region veränderte. Ein wesentlicher positiver Aspekt ist der Fall der kurzfristigen Staatslanleiherenditen der Peripherie (Spanien, Italien, etc.) als ein Zeichen von Risikoneigung. Doch hier handelt sich um reifen Kapitalfluss. Der Euro benötigt mehr, um weiter steigen zu können.

Chinesischer Yuan kämpft um Zuwachs bei abkühlendem Konjunkturoptimismus und Eröffnung der Märkte

Wir erhalten für China gemischte Signale – über die Fundamentals und die Märkte. In der vergangenen Handelszeit zeigte eine PBoC-Umfrage, dass das Vertrauen lokaler Banker im 2. Quartal stark zurückgegangen war. Alternativ dazu kühle sich das Wachstum lokaler Schulden gemäß Berichten ab, was eine Blase weniger wahrscheinlich macht. Hinsichtlich der Märkte hat der Renminbi (Yuan) sich in eine Schiebezone gewandelt, während der iShares China ETF in der letzten Woche um mehr als 4 Prozent gefallen ist.

Schwellenmärkte: Kapitalmärkte fallen, Währungen fahren besser

Der MSCI Schwellenmarkt ETF fiel am Mittwoch auf ein Dreiwochen-Tief. Dieser Rückgang droht, einen monatelangen Bullentrend für den Kapitalmarkt-Maßstab im riskanten Segment zu wechseln, aber der FX scheint nicht dasselbe Risiko-Level aufzuzeigen. Die EM-Währungen waren in der letzten Handelszeit gespalten, und die liquideren BRIC-Währungen setzten ihre Bullentrends im Allgemeinen fort. Die Suche nach hohen Zinsen wird von der bescheidenen Liquidität gefördert.

Gold: Aktivitätsflaute bremst Metalle wie auch Finanzanlagen

Wir wissen, wie sich die geringe Aktivität auf die meisten Finanzanlagen auswirkt: Kleinere Schwankungen trocknen die spekulative Neigung aus. Dies scheint auch Gold infiziert zu haben. Das Volumen der Metall-Futures und die ETFs sinkt, während die Trader de Lethargie der ruhigen Marktbedingungen akzeptieren. Dies kann für Anlagen, die eine spekulative Nachfrage für einen Trend benötigen, tödlich sein. Und mit dem mangelnden Inflations- und Anti-Währung-Sentiment, wird Gold getroffen.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

Freie Stellen (MAI)

2,6%

Ein sekundärer Beschäftigungsbericht

6:45

EUR

Französisches Verbrauchervertrauen (JUN)

85

85

Das Sentiment in Deutschland ist kürzlich sprunghaft angestiegen

12:30

CAD

Durchschnittliche Wochenerträge (J/J) (APR)

3,1%

Ein positiver Maßstab für Inflation und Ausgaben

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (21. JUNI)

310 Tsd.

312 Tsd.

Ein größerer Trend beim positiveren Arbeitsmarkt wirkt sich kaum unmittelbar auf die Zinsspekulation aus

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (14. JUNI)

2570 Tsd.

2561 Tsd.

12:30

USD

Privateinkommen (MAI)

0,4%

0,3%

Diese Daten tragen stark zu den Verbraucherausgaben bei – die größte Komponente des US-BIPs

12:30

USD

Privatausgaben (MAI)

0,4%

-0,1%

12:30

USD

PCE Deflator (M/M) (MAI)

0,3%

0,2%

Die meisten Marktteilnehmer achten auf den VPI um über die Zinserhöhung der Fed zu spekulieren. Aber die Zentralbank sagt, ihre bevorzugte Kennzahl sei der PCE Deflator. Dieser Indikator kann das Verhalten der Zinsen und des Dollars stark verändern.

12:30

USD

PCE Deflator (J/J) (MAI)

1,8%

1,6%

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (M/M) (MAI)

0,2%

0,2%

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (J/J) (MAI)

1,6%

1,4%

16:00

EUR

Gesamtanzahl der französischen Arbeitssuchenden (MAI)

3370,0 Tsd.

3364,1 Tsd.

Bereits in Richtung Rekordhoch, stieg die Nachfrage nach Beschäftigung im Mai sogar noch weiter an

16:00

EUR

Veränderung der Gesamtanzahl der französischen Arbeitssuchenden (MAI)

6

14,8

22:45

NZD

Handelsbilanz (Neuseeland-Dollar) (MAI)

250 Mio.

534 Mio.

Der Handel ist ein wichtiger Wachstumsmaßstab für Neuseeland, aber die meisten werden dessen Auswirkung auf die nächsten Maßnahmen der RBNZ beurteilen

22:45

NZD

Exporte (Neuseeland-Dollar) (MAI)

4,50 Mrd.

4,50 Mrd.

22:45

NZD

Bilanz (seit Jahresbeginn) (Neuseeland-Dollar) (MAI)

1350 Mio.

1191 Mio.

23:01

GBP

Hometrack-Umfrage Wohnungsbau (M/M) (JUNI)

0,5%

Der explosive Immobilienzuwachs wurde von der Regierung als eine der stärksten Bedrohungen für die UK angesehen

23:01

GBP

Hometrack-Umfrage Wohnungsbau (J/J) (JUNI)

6,1%

23:05

GBP

GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (JUN)

2

0

Wäre die erste positive Kennzahl in 9 Jahren

23:30

JPY

Nationaler Verbraucherpreisindex (J/J) (MAI)

3,7%

3,4%

Mit einem mittelfristigen Inflationsziel von 2 Prozent findet die BoJ, dass diese Zahl auf gutem Weg ist. Ist dieser Preisdruck wirklich so anhaftend? Falls sich der Inflationsdruck löst, steigen die Hoffnungen für eine QQE Aufstockung

23:30

JPY

Nationaler Verbraucherpreisindex ohne Frischkost (J/J) (MAI)

3,4%

3,2%

23:30

JPY

Nationaler Verbraucherpreisindex ohne Lebensmittel und Energie (J/J) (MAI)

2,2%

2,3%

23:30

JPY

Tokio VPI (J/J) (JUN)

3,1%

3,1%

23:30

JPY

Tokio VPI exkl. Frischnahrung (J/J) (JUN)

2,8%

2,8%

23:30

JPY

Tokio VPI exkl. Nahrung, Energie (J/J) (JUN)

1,9%

1,9%

23:30

JPY

Arbeitslosenquote (MAI)

3,6%

3,6%

Der japanische Premierminister Abe sagte, die Volkswirtschaft würde ihre Stärke beibehalten, trotz der Steuererhöhung - diese Daten werden nun zeigen, ob er Recht hatte

23:30

JPY

Verhältnis offener Stellen zu Bewerbern (MAI)

1,08

1,08

23:30

JPY

Haushaltsausgaben (J/J) (MAI)

-2,1%

-4,6%

23:50

JPY

Einzelhandel (J/J) (MAI)

-1,9%

-4,4%

23:50

JPY

Einzelhandel saisonbereinigt (M/M) (MAI)

2,8%

-13,7%

23:50

JPY

Umsätze großer Einzelhändler (MAI)

-2,5%

-6,8%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

6:00

EUR

Bundesbanks Weidmann informiert Gesetzgeber in geschlossener Sitzung

9:30

GBP

BoE-Vorsitzender Mark Carney liefert Revision zur Finanzstabilität

12:30

USD

Feds Jeffrey Lacker spricht über US Wirtschaft

17:05

USD

Feds James Bullard spricht über Geldpolitik

UK

BoE FPC veröffentlicht Empfehlungen

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0103

2,1316

10,5846

7,7517

1,2488

Spot

6,7368

5,4694

6,1334

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3703

1,7085

102,38

0,8980

1,0772

0,9466

0,8831

139,58

1336,01

Wid. 2

1,3685

1,7061

102,23

0,8967

1,0759

0,9450

0,8815

139,36

1331,55

Wid. 1

1,3667

1,7038

102,07

0,8954

1,0746

0,9434

0,8798

139,14

1327,09

Spot

1,3631

1,6991

101,77

0,8927

1,0721

0,9402

0,8765

138,71

1318,18

Unter. 1

1,3595

1,6944

101,47

0,8900

1,0696

0,9370

0,8732

138,28

1309,27

Unter. 2

1,3577

1,6921

101,31

0,8887

1,0683

0,9354

0,8715

138,06

1304,81

Unter. 3

1,3559

1,6897

101,16

0,8874

1,0670

0,9338

0,8699

137,84

1300,35

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