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Forex: Dollar-Trader angespannt, da Risiko sich windet, Fed Maßnahmen ergreift

Forex: Dollar-Trader angespannt, da Risiko sich windet, Fed Maßnahmen ergreift

2014-02-26 05:23:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar Trader angesichts steigendem Risiko angespannt; Fed unternimmt Schritte
  • Euro Wachstumsausblick stabil, Unterseitenrisiken jedoch hervorgehoben
  • Yen-Crosses stehen einen Tag näher beim Breakout

Dollar Trader angesichts steigendem Risiko angespannt; Fed unternimmt Schritte

Die Spannung in den Märkten ist spürbar. Die Wahrscheinlichkeit eines wichtigen Ausbruchs des S&P 500 auf Rekordhöhen nimmt zu und wird von der Rückkehr der Risikoneigung begleitet. Das ist eine gefährliche Gleichung für den bereits notleidenden US Dollar. Obwohl die Beziehung der Währung zur beliebten 'Risiko"-Benchmark im letzten Jahr und darüber hinaus abgenommen hat, tendieren Zeiten der Volatilität dazu, die beiden auf die gegensätzlichen Enden des Spektrums abzugleichen– und somit auch auf die gegensätzlichen Endpunkte der Leistungstabellen. Ein Anstieg über 1.850 für den Aktienindex ist jedoch nicht die Variable, die den FX-Tradern Sorgen macht. Die Sorge ist eher, ob eine solche Bewegung einen wirklichen, zugrunde liegenden Sentiment-Run darstellt oder dazu ermuntert. Der S&P 500 ist nur ein Thermometer für das Gleichgewicht zwischen Nachfrage nach Ertrag und Sicherheit – und dabei ist er mangelhaft.

Bei dem Messen der Stärke und des Momentums hinter den Risikotrends ist es wichtig zu bewerten wie allgemein und intensiv die Perspektive ist. Falls das Verlangen nach Rendite wirklich robust ist, würden wir ein Anstieg der Aktien, Yen-Crosses und der Schwellenmärkte erwarten. Die Eskalation der Risikoaussetzung müsste signifikant genug sein, um dem Dollar selbst zu einem verworfenen Safe-Haven zu machen. Doch woher sollte ein plötzlicher und anhaltender Appetit für stärkere Exposition kommen? Die anstehende Agenda ist leicht hinsichtlich von marktbewegenden Ereignissen/Daten. Außerdem gibt es wenig Raum für einen "Rebound", wenn wir uns nahe oder auf den Hochs befinden, und die Volatilitätsmaßstäbe zeigen, dass es wenig gibt, worauf man aufbauen könnte. Also, neben ein paar wenigen technischen Brüchen, werden die Spekulanten ihre Inspiration irgendwo anders finden müssen.

Während wir die Bewertung des Sentiments abwarten, beachten Dollar-Trader ebenfalls einige Maßnahmen der Fed. In der letzten Handelszeit veröffentlichte das FOMC sein Sitzungsprotokoll zum Diskontsatz, der Optimismus für den wirtschaftlichen Ausblick und eine erneute Stimme der Präsidenten der Fed-Filialen in Kansas City, Philadelphia und Dallas zugunsten einer Zinserhöhung auf 1,00 Prozent beinhaltete. Obwohl die Hawks überstimmt wurden, bleibt der Druck dennoch bestehen. Mit weniger Presseaufmerksamkeit kündigte die Fed außerdem eine Erhöhung ihrer Overnight Repo-Rate von 4 auf 5 Basispunkte an. Obwohl dies nun eine experimentelle Einrichtung ist, wurde sie in letzter Zeit stark benutzt und wird voraussichtlich die Lücke zwischen dem Ende des QE3 und den kommenden Zinserhöhungen füllen.

Euro Wachstumsausblick stabil, Unterseitenrisiken jedoch hervorgehoben

Es gab in der vergangenen Handelszeit für den Euro ein gemischtes Bild, und der EUR/USD steckt beachtlicherweise immer noch in seiner 75-Pip Range unterhalb von 1,3775 fest. Obwohl Paare wie der EUR/USD und der EUR/JPY traditionelle Risiko-Kandidaten zu sein scheinen, existiert der gleiche sich aufbauende Druck unter den meisten der Euro-Crosses. In der letzten Handelszeit boten die Schlagzeilen den Tradern noch mehr zu verarbeiten. Die Winterprognose der Europäischen Union wurde für 2014 von den geschätzten 1,1 auf 1,2 Prozent Wachstum aktualisiert. Daher begrenzten eine 12-Prozent Arbeitslosenquote und eine Schulden:BIP Level von 95,9 Prozent den Optimismus. Der Ausblick lässt Unterseitenrisiken aufgrund von möglichen verzögerten Reformen, einem Fall der Inflation und aufkommenden Problemen in den Schwellenmärkten erkennen. Die angenommenen Risiken scheinen die Trader jedoch nicht zu sorgen... jedenfalls noch nicht. Gleichzeitig könnte sich EZB Präsident Draghis Betonung des März-EZB-Zinsentscheids als fähiger Katalysator erweisen.

Yen-Crosses stehen einen Tag näher beim Breakout

Einige der liquideren Yen-Crosses haben sich in besonders enge Ranges hineingearbeitet – mit Hundert Pips oder weniger. Mit dem USD/JPY über 102, dem EUR/JPY bei 140 und dem GBP/JPY bei 170 stellt dies ein Breakout-Risiko dar, und zwar nicht für ein individuelles Paar – welches rasch austrocknen könnte – sondern für die meisten Yen-Crosses. Eine einheitliche Rallye von dieser für Carry bevorzugten Gruppe trägt stark zum Risiko-Thema bei. Der Impuls für eine Fortsetzung nach einem Bruch – bullisch oder bärisch – erfordert jedoch denselben Treiber wie bei den Aktienindizes oder dem US Dollar. Und die Auslöser sind gerade etwas knapp.

Britisches Pfund stoisch aufgrund von starken Einzelhandelsumsätzen und Immobilien-Daten

Es gab eine bemerkenswerte Runde Wirtschaftsdaten, um die bombastische Wachstumsgeschichte der UK zu erweitern. Und dennoch schien der Sterling kaum Inspiration daraus zu ziehen. Von der BBA zeigten die Hypotheken-Zahlen für Februar einen Anstieg auf 49.972 Anträge – die höchste Zahl seit September 2007. Von CBI sehen wir, dass der Einzelhandels-Gesundheitsindex auf seinen besten Stand (+37) seit Juni 2012 gestiegen ist. Es gab kaum eine Reaktion von den Zinssatz-Maßstäben auf diese Daten, was bei diesen Levels zunehmend nötig wäre. Als nächstes haben wir die Details des BIPs für das 4Q zu verarbeiten.

Australische Dollar Korrelation zum ASX auf zweit-niedrigstem Wert seit 8 Jahren

Der Australische Dollar ist eine Carry-Währung, doch benimmt sie sich sicherlich nicht als solche. Die Kapitalmärkte steigen – angeblich auf dem Rücken des Optimismus für Wachstum und Investmenttrends – und dennoch kämpft der Aussie darum Traktion zu erhalten. Die 20-Tage Korrelation (auf Basis von Prozentveränderung) zwischen dem AUD/USD und dem ASX 200 befindet sich sogar auf dem tiefsten Stand (-0,50) seit Mitte 2006. China, wahre Risikoneigung und der RBA-Ausblick spielen hier eine Rolle.

Erdgas verbrennt weiterhin mit einem Rückgang um 6%

Nur weil der Markt gerade seinen ersten größten Tagesrückgang in Jahren erleidet, bedeutet dies nicht, dass unmittelbar darauf ein starker Abprall erfolgen wird. Nach dem unglaublichen Absturz um 11,3 Prozent des Erdgases am Montag fiel das Energieprodukt am Dienstag um weitere 6,4 Prozent. Heute ist der letzte Handelstag des Nat Gas NYMEX März-Kontrakts, also müssen wir Volatilität erwarten und vielleicht auch eine ungewöhnliche Kursbewegung, da der Markt in den nächsten Kontrakt übergeht.

Schwellenmärkte: Chinesischer Yuan erfährt größten Fall seit Jahrzehnten

Für eine allgemeine Beurteilung der Schwellenmärkte fiel der MSCI EM ETF um 1,1 Prozent – sein stärkster Rückgang seit dem 3. Februar – nach einem Stoß im Volumen. Einmal mehr war die Währungstabelle gespalten, und der Südafrikanische Rand führte die Spalte der positiven Währungen nach einem guten BIP-Bericht für das 4Q an. Eine Währung die sich in letzter Zeit hervorhob, ist jedoch der Chinesische Yuan. Die Währung fiel in der vergangenen Handelszeit um 0,4 Prozent, und in der letzten Woche hat er mehr als 1,1 Prozent abgegeben. Dies ist der schnellste Rückgang in einigen Jahrzehnten und ungewöhnlich wenn man berücksichtigt, dass der Geldmarktstress auf Siebenmonats-Tiefs gefallen ist. Dies zeigt wahrscheinlich die Aktivität der Zentralbank (PBoC) auf, die die spekulativen Ströme bremsen möchte. Die Kontrolle ist nun wegen der Darlehens- und Kredit-"Blase" von wesentlicher Bedeutung.

Gold nähert sich $1.350, wartet auf nächsten Dollar-Schlag

Obwohl mit einer Leistung von nur gerade 0,3 Prozent, stieg Gold trotzdem am Dienstag am vierten Handelstag in Folge. Dieser Anstieg setzte ein neues Viermonats-Hoch, und der Markt gelangt nun in Reichweite von $1.350. Besorgniserregend ist, dass das EFT Volumen hinter der Bewegung besonders gering ist – obwohl die Beteiligung Edelmetall-Derivate sich von den jahrelangen Tiefs nach oben schoben. Der nächste Schub wird voraussichtlich von der Verbindung zum Dollar abhängen.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:30

AUD

Australiens Durchgeführte Bauleistungen (4Q)

0,2%

2,7%

Die Zahl ist seit März nicht mehr negativ gewesen.

7:00

EUR

Deutschlands Verbrauchervertrauen - GfK (MÄRZ)

8,2

8,2

Letzte Zahl war die beste seit 2007.

7:00

CHF

Schweizer Verbrauchsindikator - UBS (JAN)

1,81

Nachdem der USD/CHF bei wichtiger Unterstützung liegt, könnten schwache schweizerische Daten die Kursbewegung stark beeinflussen.

8:00

EUR

Spaniens Hyptohekengenehmigungen gesamt (DEZ)

-26,9%

9:30

GBP

UK BIP - Details (4Q P) (Q/Q)

0,7%

0,7%

Q/Q BIP-Wachstum verschlechterte sich bereits zuvor bei diesen Levels, einschließlich in 2012 und 2010.

12:00

USD

US Hypothekenanträge - MBA (21. Feb.)

-4,1%

Schlechte Daten hier werden voraussichtlich zu einer langen Liste schwacher Immobilienzahlen hinzugefügt, was Bedenken hinsichtlich Wachstum und Taper erhöht

15:00

USD

US Verkäufe neuer Immobilien (JAN)

400 Tsd.

414 Tsd.

17:00

EUR

Frankreichs Arbeitssuchende gesamt (JAN)

3302,8 Tsd.

3303,2 Tsd.

Letzte Daten waren die höchsten seit Erfassung.

21:45

NZD

Handelsbilanz Neuseeland (Jan.)

230 Mio.

523 Mio.

Letzte Kennzahl war die höchste seit Frühjahr 2013.

23:00

KRW

Südkoreas Saldo der Leistungsbilanz (JAN) (Schwellenmärkte)

$6429,1 Mio.

USD/KRW scheint eine W-Formation gebildet zu haben, und die chinesische Schwäche in 2014 könnte ein Auslöser für eine Abwicklung der Short-Positionierung sein, die sich in den letzten paar Jahren aufgebaut haben.

23:50

JPY

Japans Netto-Investition in ausländische Aktien & Anleihen (21. Feb.)

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

9:25

GBP

BoEs Broadbent spricht über Wirtschaft

10:15

EUR

EZB gibt dreimonatliche Zuteilung der Refi-Tender bekannt

10:30

EUR

Deutschland verkauft €3 Mrd. in 30-Jahres-Anleihen

-:-

BRL

Zinsentscheid der Brasilianischen Zentralbank - Erhöhung erwartet (EM)

-:-

VEF

[24.-28. Feb.] Venezuelas BIP (4Q) (Schwellenmärkte)

13:00

EUR

EZBs Mersch spricht über Renminbi

15:30

USD

US Energiebehörde US Oil Vorräte | implizierte Nachfrage (21. Feb)

16:30

USD

US verkauft $13 Mrd. in 2-Jahres-Floating Notes

17:00

USD

Feds Rosengren spricht über Wirtschaft

17:00

CAD

Kanada verkauft 30-Jahres-Anleihen

18:00

USD

US verkauft $35 Mrd. in 5-Jahres Noten

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Für aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVELS für die Hauptwährungen und Crosse, besuchen Sie bitte unsere Pivot-Punkt-Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2388

2,1785

10,8853

7,7558

1,2627

Spot

6,4839

5,4204

6,0378

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3860

1,6812

103,23

0,8946

1,1024

0,9093

0,8379

142,25

1340,67

Wid. 2

1,3837

1,6781

102,99

0,8928

1,1005

0,9072

0,8358

141,88

1335,05

Wid. 1

1,3813

1,6750

102,75

0,8910

1,0986

0,9050

0,8336

141,51

1329,43

Spot

1,3766

1,6688

102,26

0,8873

1,0947

0,9007

0,8294

140,77

1318,20

Unter. 1

1,3719

1,6626

101,77

0,8836

1,0908

0,8964

0,8252

140,03

1306,97

Unter. 2

1,3695

1,6595

101,53

0,8818

1,0889

0,8942

0,8230

139,66

1301,35

Unter. 3

1,3672

1,6564

101,29

0,8800

1,0870

0,8921

0,8209

139,29

1295,73

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