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GBP/USD:  Warnzeichen, wenn die Reaktion bearish auf positive Wirtschaftskennzahl ausfällt

GBP/USD: Warnzeichen, wenn die Reaktion bearish auf positive Wirtschaftskennzahl ausfällt

2013-10-25 10:54:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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Zwischen Worten und Taten der Fed liegt laut der Meinung vieler Marktbeobachter eine zunehmende Kluft. So war im Juni von Ben Bernanke ein zeitnahes Ende der ultralockeren Geldpolitik in Aussicht gestellt worden, wenig später drehte seine Rhetorik. Dieser unerwartete Rückzug läutete den Anbeginn einer deutlichen USD-Schwäche-Phase und sie könnte noch anhalten. Statt dem erwarteten QE-Rückzug bereits in September und der Enttäuschung, die von dem Stillhalten der Fed ausging, wird Frühjahr 2014 nun als möglicher Zeitpunkt restriktiver Schritte thematisiert. Zinsen 10-jähriger US-Staatsanleihen reagierten auf diese Entwicklung und fielen unter das 3-Monatstief. Die gestern veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen letzte Woche um 12.000, doch Analysten erwarteten einen größeren Rückgang von 22.000 auf 340.000. Mit dem US-Arbeitsmarktbericht von Dienstag, der enttäuschenden Zahl von 148.000 (Erwartung: 180.000) neugeschaffenen Stellen, mehren sich Zeichen für eine Drosselung der Erholung im US-Arbeitsmarkt.

Auch die Bank of England könnte vergleichbar agieren und restriktive Maßnahmen verzögern, trotz der erhöht ausfallenden Inflation von 2,7% auf 12-Monatssicht und obwohl die letzten Wirtschaftskennzahlen übergeordnet überzeugten. Das heute veröffentlichte Bruttoinlandprodukt stieg im Verlauf des letzten Jahres um 1,5%, zuletzt war ein Zuwachs von 1,3% verzeichnet worden. Auch im Quartalsvergleich konnte der vorläufige Wert von +0,8% überzeugen. Ein Anstieg von 0,7% wurde im vorangegangenen Quartal verzeichnet. Die Erwartungen wurden somit heute erfüllt.

Während die britische Notenbank keine Notwendigkeit in weiteren Lockerungsmaßnahmen sieht, so verwies sie im Sitzungsprotokoll, das diese Woche erschien, auf die kritische Prognose des IMF (International Monetary Fund), welche einen Rückgang der weltweiten Wirtschaftsleistung in 2014 sieht und auf die Konsequenzen des Stillstands des US-Governments, die sich in den US-Wirtschaftszahlen für Q4 widerspiegeln werden.

Für die heimische Wirtschaft sieht die BoE eine weitere Erholung, sie rechnet mit einem Wachstum der Wirtschaft für das zweite Halbjahr von 2%. Negative Auswirkungen der Rallye des GBP zeichnen sich ebenfalls ab, so wird die Exportsparte von dem Wertanstieg des Pfunds betroffen sein.

Ausgehend von den Schwierigkeiten, die der Wechselkurs des GBP/USD im Bereich der 1,626 zeigt, und des steilen Anstiegs der vergangenen Wochen ist ein kräftigerer Rücksetzer denkbar. Kurverläufe unter die 1,6 werden im Bereich der 1,59 unterstützt. Der Kursverlauf notierte zuletzt unschlüssig im Bereich der 1,62. Der Intraday-Verlauf führte das GBP/USD wieder unter diese Marke. Es entspricht einem Warnzeichen, wenn der Kurs mit einer bearishen Tendenz auf an sich positive Daten und erfüllte Erwartungen reagiert. Das übergeordnete Bild für das Währungspaar bleibt positiv, ein Knacken der 1,626 würde auf das zu Beginn des Jahres gesetzte Hoch von 1,634 abzielen.

4 Stunden-Chart – 1,626 ein Widerstand mit Standhaftigkeit, ein Bruch wird das Jahreshoch von 1,6341 auf dem Schirm holen. Rücksetzer werden unter der 1,6 im Bereich der 1,59 unterstützt. Der Kursverlauf notierte zuletzt unschlüssig im Bereich der 1,62. Die Trader FXCMs sind in diesem Paar zuletzt zu 77% Short positioniert. Das einseitige Sentiment warnt vor einer potenziellen zeitnahen Kurswende.

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