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Der EUR/CHF an der Interventionsgrenze -was tut die SNB?

Der EUR/CHF an der Interventionsgrenze -was tut die SNB?

Jens Klatt, Marktstratege

Der EUR/CHF tradet derzeit gefährlich nahe an der Interventionsgrenze bei 1,2000 CHF und natürlich ist dies auch den Retail-Tradern von FXCM nicht entgangen. Der Speculative Snetiment Index (SSI) von FXCM zeigt, dass das Verhältnis von Long- zu Short-positionierten Retail-Tradern bei FXCM derzeit bei 25,22 zu 1 steht, gleichbedeutend mit der Aussage, dass derzeit 96%(!!!!) der Retail-Trader von FXCM Long positioniert sind.

Der_EURCHF_an_der_Interventionsgrenze_was_tut_die_SNB_body_eurchf.jpg, Der EUR/CHF an der Interventionsgrenze -was tut die SNB?

Doch, was geschieht nun? Ist diese extrem einseitige Positionierung gerechtfertigt?

Als wir das letzte Mal im Februar ein solch extrem einseitiges Sentiment zu sehen bekommen haben, tradete der EUR/CHF anschließend tatsächlich höher, zeitweise sogar über 1,2100 CHF, allerdings ohne eine entsprechende Intervention seitens der SNB. Zeitweise haben wir die 1,2000 letzte Woche bereits unterschritten und ein starker Anstieg der Volatilität scheint bereits jetzt vorher bestimmt, die Schweizer Nationalbank scheint kaum eine andere Wahl als die einer Intervention zu haben und das Eingehen von Postionen scheint gerechtfertigt. Allerdings scheint es unwahrscheinlich, dass die SNB Spekulanten risikolose Profite ermöglicht und man sollte Vorsicht beim Eingehen von Long-Positionen gegen die Tiefs walten lassen.

Vor diesem Hintergrund scheint es sogar möglich, dass der EUR/CHF sogar unter 1,2000 CHF läuft bzw. dass die Schweizer Notenbank Spekulanten für das aggressive Aufbauen von Long-Positionen nicht begünstigt. Die Tatsache, dass Retail-Trader so aggressiv Netto-Long sind deutet darauf hin, dass eine Intervention nicht billig werden dürfte.

Warum? Nun mit einer Intervention und dem Kauf von Euros bzw. dem Verkauf des Schweizer Franken würden Spekulanten aggressiv ihre Long-Positionen auflösen und Profite einfahren. Und genau hieraus würden enorme Kosten für die SNB entstehen. Das ist in der Tat genau das, was wir bei den vergangenen Interventionen zu sehen bekommen haben und worüber sich die Notenbanker im Klaren sein dürften.

Dips unter die 1,20er Marke sind also durchaus realistisch. Eigentlich klar, denn durch die Tatsache, dass durch einen solchen Dip viele Trader aus ihren Long-Positionen ausgestoppt werden dürften, würde oben genanntes Szenario weniger teuer für die SNB gestalten und vielleicht dadurch sogar von der SNB provoziert werden. Weniger "Longs" würde dafür sorgen, dass das aggressive Auflösen dieser Positionen eine Intervention konterkarieren könnten.

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