Vom 6. bis zum 8. März hatte der Euro zum US-Dollar versucht, den Kreuzwiderstand bei 1,2432/1,2446 USD zu bezwingen. Wie im Tageschart zu sehen ist, scheiterte das Unterfangen.

Anschließend fiel die Unterseite der Schiebezone den Bären in die Hände. Im Augenblick läuft die Rückeroberung des 23,6%-Fibonacci-Levels bei 1,2320 USD, der waagerechten Trendlinie bei 1,2323 USD sowie des steigenden einfachen 50-Tage-Durchschnitts bei momentan 1,2336 USD. Ein entsprechender Schlusskurs darüber lässt noch auf sich warten. Gelingt das Unterfangen, könnte es erneut in Richtung der oberen Aufwärtstrendkanallinie bei aktuell 1,2464 USD gehen.

Allerdings kann der EUR-USD an den genannten Widerständen scheitern. In diesem Szenario müsste mit einem Test des Unterstützungsbereichs bei 1,2172/1,2167 USD gerechnet werden. Hier liegen auf Tagesbasis das 38,2%-Retracement und eine horizontale Trendgerade. Anfang März konnten die erwähnten charttechnischen Verteidigungslinien ein Abtauchen der Notierungen verhindern.

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EUR-USD auf Tagesbasis

EUR-USD: Euro-Optimisten geben nicht auf

Quelle: IG Handelsplattform

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