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EUR/USD: Nach Draghi-Rutsch nun auch noch die Non Farm Payrolls mit Stärkezeichen der US-Wirtschaft?

EUR/USD: Nach Draghi-Rutsch nun auch noch die Non Farm Payrolls mit Stärkezeichen der US-Wirtschaft?

2015-09-04 07:03:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:

(DailyFX.de) Mario Draghi präsentierte sich gestern auf der Pressekonferenz „dovisher“ als erwartet. Die europäischen Aktienmärkte stärkte die geldpolitische Haltung der EZB. Rund 2% stiegen europäische Aktien, auch Anleihen erhielten Rückenwind, doch der Euro gab in Folge der Pressekonferenz 1% nach. Der EUR/USD-Wechselkurs fiel zwischenzeitlich unter 1,11. Auch wenn Mario Draghi beteuerte, über eine Modifikation des Quantitative Easing hätten die EZB-Notenbanker nicht auf ihrer geldpolitischen Lagebeurteilung diskutiert, so hinterließen das Herabsetzen der Inflations- und Wachstumsprognosen für 2015 2017 dennoch den Beigeschmack, die EZB könne sich zunehmend weiteren Maßnahmen öffnen. Zudem betonte der EZB-Chef die Notenbank sei bereit alle Maßnahmen, die innerhalb ihres Mandats fallen, heranzuziehen. Die Teuerungsrate wird laut der EZB auch in nächster Zeit gering bleiben und auch die Risiken im Euroraum blieben abwärts gerichtet. Die Daten der EZB weisen auf eine langsamere wenn auch noch anhaltende Wirtschaftserholung in der Eurozone. Das Quantative Easing hat laut der EZB einen positiven Effekt auf die Wirtschaft und wird bis zur nachhaltigen Änderung in der Inflation geboten.

Der Kursdruck auf den Wechselkurs könnte sich intensivieren, sollten die US-Arbeitsmarktdaten heute die Zinserwartungen an die Fed anziehen lassen (14:30 Uhr). Mit über den Erwartungen ausfallenden Non Farm Payrolls könnte der US-Dollar weiteren Rückenwind erhalten. Laut den Erwartungen soll die US-Arbeitslosenquote im August von 5,3% auf 5,2% gefallen sein. Die Konsenserwartung an die neugeschaffenen Stellen lag zuletzt bei 217T. ISM-Indizes (Industrie und Dienstleistungen) enttäuschten diese Woche und bilden keine positive Indikation für die heutige Kennzahl. Auch die Stellen der ADP-Statistik für den privaten Sektor lagen mit 190T unter der Erwartung von 200T, zudem wurde die Juli-Kennzahl um 8T herunter gesetzt.

Drängen starke Arbeitsmarktdaten den EUR/USD heute tiefer?

Die Bewegung unter der 1,121 könnte sich Richtung der 1,1 erstrecken, unterhalb könnte der Bereich der Juni- und Juli-Tiefs um 1,08 anvisiert werden.Eine Rückeroberung der 1,121 und folgend der 1,146 ließe weiteren Aufwärtsdruck mit dem Ziel um 1,171 zu.

EUR/USD: Nach Draghi-Rutsch nun auch noch die Non Farm Payrolls mit Stärkezeichen der US-Wirtschaft?

COT-Kennzahlen: An der CME schmolz der Überhang von Verkaufspositionen gegenüber Kaufpositionen spekulativer Marktakteure (exklusive Kleinspekulanten) auf 66.078 Kontrakte.Die Erwartungen an eine zeitnahe Zinswende der Fedfielen zuletzt spürbar zurück. Spekulative Dollarnachfrage verliert an Intensität.

Datum

Zeit

Ereignis

Prognose

Vorherig

Fr

Sep 4

08:00

EUR Deutsche Auftragseingänge, nicht saisonbereinigt (im Vergleich zum Vorjahr) (JUL)

0.4%

7.2%

09:30

EUR Markit Germany Construction PMI (AUG)

50.6

10:10

EUR Markit Eurozone Retail PMI (AUG)

54.2

10:10

EUR Markit Germany Retail PMI (AUG)

57.7

14:30

USD Veränderung bei den Stellen ex-Agrar (AUG)

217K

215K

14:30

USD Arbeitslosenquote (AUG)

5.2%

5.3%

14:30

USD Durchschnittliche Stundenlöhne (im Vergleich zum Vorjahr) (AUG)

2.1%

2.1%

14:30

USD Average Weekly Hours All Employees (AUG)

34.5

34.5

14:30

USD Change in Household Employment (AUG)

101

14:30

USD Change in Private Payrolls (AUG)

205K

210K

14:30

USD Two-Month Payroll Net Revision (AUG)

19:00

USD Baker Hughes U.S. Rig Count (SEP 4)

877

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Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Nach Draghi-Rutsch nun auch noch die Non Farm Payrolls mit Stärkezeichen der US-Wirtschaft?

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