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EUR/USD:  Die Woche der impulsgebenden Worte endet - was bietet die Kommende? US-Notenbank im Fokus

EUR/USD: Die Woche der impulsgebenden Worte endet - was bietet die Kommende? US-Notenbank im Fokus

2015-06-12 11:54:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:

(DailyFX.de) In einer Woche ohne große Konjunkturzahlen waren es vor allem politische und geldpolitische Hinweise, die für Impulse sorgten.

In der Nacht zu Mittwoch schürten die Worte von Kuroda, Chef der Bank of Japan, „der Yen sei zu schwach“, die Wetten auf eine schwindende Bereitschaft der japanischen Notenbank an der ultralockeren Geldpolitik festzuhalten. Sie verhalfen dem Yen zur Stärke. Am Donnerstag überbrachte der IWF-Sprecher Gerry Ricedie impulsgebende Botschaft, in den Verhandlungen mit Griechenland seien Fortschritte erreicht worden, woraufhin das Griechenland-Drama wieder die Aktienmärkte erfasste, Hoffnungen auf Annährungen sich auslösten sowie eben auch die vorangegangene Stärke im DAX. Heute waren es die Worte der Bundeskanzlerin, die an Shinzō Abes Regierungschef Japans) Reden erinnerten. Angela Merkel warnte vor einem zu starken Euro. Die Reformbemühungen Spaniens, Irlands und Portugals würden sich durch einen starken Euro erschweren und die Exporte der Länder belasten. Der EUR/USD-Wechselkurs rauschte unter 1,12, am Vormittag gelang eine Stabilisierung knapp unterhalb der Marke.

In der kommenden Woche sticht die geldpolitische Lagebeurteilung der US-Notenbank aus der Wirtschaftsagenda heraus (Mittwoch 20:00 Uhr). Da an den Zinsen im Juni vorerst wohl noch nicht geschraubt wird, wird es auch hier auf die Rhetorik der US-Währungshüter ankommen. Sollte die US-Notenbank die Spekulationen auf eine frühe Zinswende anheizen, wäre mit einem kräftigen Dollar zu rechnen. Sollte ein weiterer Abstand hingegen zum ersten „Rate Hike“ vermittelt werden, könnte der Dollar sich gebrechlich präsentieren.

Der Fokus wird also auf die Wirtschaftsprognosen der US-Notenbank gerichtet sein. Der sich im zweiten Quartal abzeichnende Rebound in der US-Wirtschaft nach der Winterdelle lässt eine eher restriktivere Haltung erwarten.

Auch in Bezug auf die US-Teuerung soll sich die Lage im Mai aufgehellt haben (Do. 14:30 Uhr). Aus dem negativen Terrain soll den Erwartungen nach die jährliche Teuerungsrate im Mai gezogen sein (Erwartung: +0% nach -0,2% im April). Auch erhöhte Inflationserwartungen der US-Notenbank wären in der Lage die Zinsfantasien weiter zu stärken.

Am Dienstagvormittag stehen die ZEW-Konjunkturerwartungen auf dem Programm. Das Vertrauen der Finanzmarktexperten in die konjunkturelle Entwicklung in Deutschlandfiel zuletzt zurück, sie korrigierten im Mai ihre zuletzt optimistischen Erwartungen. Da das wirtschaftliche Umfeld durch das Griechenland-Drama angespannt blieb und aufgrund der Euroerholung könnten die konjunkturellen Erwartungen am Dienstag wieder enttäuschen.

Datum

Zeit

Ereignis

Prognose

Vorherig

Di

Jun 16

11:00

EUR Deutsche ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen) (JUN)

41.9

Mi

Jun 17

20:00

USD Zinssatzentscheidung des Federal Open Market Committee (JUN 17)

0.25%

0.25%

Do

Jun 18

14:30

USD Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vorjahr) (MAY)

0.0%

-0.2%

14:30

USD Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (im Vergleich zum Vorjahr) (MAY)

1.7%

1.8%

Das erneute Kippen unter 1,127 könnte vorerst auf 1,105 abzielen. Oberhalb der 1,127 bleibt die Region der Juni-Hochs um 1,138 im Fokus. Es folgt der Mai-Widerstand um 1,1466.

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Am Terminmarkt setzte im Vergleich zur Vorwoche die Verkaufsposition der Finanzinvestoren zurück. Der Überhang der Verkaufskontrakte gegenüber Kaufkontrakte fiel weiter zurück und beträgt nun nur noch 165.512 Future-Kontrakte. Die Position bleibt aber einseitig gegen den Euro eingerastet. Die „spekulative Wette“ auf einen fallenden EUR/USD beträgt 23 Mrd. USD. Heute Abend veröffentlicht die CFTC den COT-Report für 09.12.2015.

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Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

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