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(DailyFX.de) –Nachdem es zum Wochenstart am Montag mehr als 2% abwärts ging, gab es auch am Dienstagmorgen einen kurzen Schock, der DAX fiel kurzzeitig unter die 9.400er Marke.

Doch bevor es wirklich ernst werden konnte und die Bären die Pferde sattelten um den deutschen Leitindex in Richtung der 9.000 zu reiten, entspannte sich die Lage ein wenig. Zwar ist die Situation um Griechenland weiter hochbrisant. Doch eine niederländische Zeitung beruhigte die Lage dank eines Artikels, in welchem man auf eine namentlich nicht genannte Quelle referenzierte, die sagte, die EZB arbeite derzeit drei mögliche Wege aus, wie ein Anleiheaufkaufprogramm ausschauen könnte.

Ich bleibe hier weiter skeptisch. Ohne eine Klärung der politischen Situation in Griechenland sehe ich die EZB auf ihrer Sitzung am 22.01. kaum in Aktion treten. Ausgehend hiervon täten Spekulanten eventuell gut daran, sich von diesen Gerüchten nicht zu frühzeitigen Aktienkäufen hinreißen zu lassen. Schnell wird dann nämlich wieder der altbewährte Spruch „Was hoch fliegt, kann umso tiefer fallen“ aktuell. Und genügende Unbekannte in der Gleichung, die sogar Mini-Crashs auf den Weg bringen könnten, finden sich auf jeden Fall: scharf anziehende Zinsen in der südeuropäischen Peripherie, wenn die Wette „Die EZB wirds schon richten“ nicht aufgeht oder der weiter fallende Ölpreis der Defaltionsängste schürt.

Aus technischer Sicht ist oberhalb der Region 9.150 / 200 Punkte, eventuell auch noch etwas tiefer oberhalb 8.900 / 950 Punkte alles im Lot. Darunter ging es allerdings im Steilflug in Richtung 2014er Jahrestief um 8.300 Punkte.

Auf den untergeordneten Zeitebnen sehe ich weiter in der am frühenNachmittag auf den Weg gebrachten Bewegung zurück über die 9.500er Marke eine Korrektur des gestrigen Drops mit Ziel um das Ausbruchslevel 9.680 / 700 Punkte. Hier würde ich erneut über Short-Engagments nachdenken, Ziel: nochmaliger Test der 9.400er Region.

DAX Stundenchart.

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX mit Erholung nach morgendlichem Schock, Re-Test 9.700er Region weiter denkbar