Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

0

Benachrichtigungen

Die Benachrichtigungen unten basieren auf den Filter-Einstellungen der Wirtschafts- und Webinar-Kalender.

Live-Webinare

Live-Webinare

0

Wirtschaftskalender

Wirtschaftskalender – Ereignisse

0
Kostenfreie Trading-Handbücher
Anmelden
Bitte versuche es erneut
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bullisch
Dow Jones
Bärisch
Gold
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • RT @ING_Economics: Big plans, but small returns as forecasted by the White House for the budget proposals which will most likely not pass a…
  • Biden's budget also projects that inflation will reach no more than 2.3% annually over the next 10 years. https://t.co/XUATpi4VCZ
  • 3)…die eigentliche Frage ist daher mE nicht, ob temporär, sondern, wie stark oder auch nicht der Anstieg in den kommenden 2-3 Monaten ausfallen wird und ob die FED früher reagieren sollte…Morgen gehts weiter mit dem Thread 🤯
  • 2)…bedenkt man, dass FED das Tapering spätestens im Dezember des Startschuss geben wird, Vorbereitung aber schon im August beginnt, finde ich, dass es nicht unbedingt abwegig ist, dass der Bondmarkt so langsam eine Wende durchspielt…
  • 1) Lagarde sagte gestern, Inflation wird bis Ende des Jahres erhöht sein, viele andere Analysen sehen eine Spanne bis Q1-Q2 2022. Wir können daher davon ausgehen, dass “temporär” aus Sicht der NB bedeutet mindestens bis Ende des Jahres…
  • RT @BullvsBear_ts: #FF Support for good trading content 👇 @YurloYT @DediTrista @HolderOftheFire @Crypto___bane @DonBeara @thacryp @ich…
  • RT @Duke_606: 🍀🍀🍀So "Mädels" --> Habt ein nettes Wochenende.🍀🍀🍀 Kleines #FF @DavidIusow @traderherz @Paul91114 @Artjem4 @CTalmayer @h…
  • 🇺🇸 Uni Michigan Inflationserwartungen Jun 4,0 % vs 4,6 % zuvor
  • 🇺🇸 Daten Uni Michigan Verbrauchervertrauen Jun 86,4 vs 84 erw. vs 82,9 zuvor
  • Hat nun die #FED Recht mit ihrer Inflationsprognose? Und was heisst überhaupt vorübergehend? Wer die Frage beantworten kann, ist aktuell klar im Vorteil gegenüber der Masse.
DAX: Allen Unnkenrufen zum Trotz auf dem Weg in Richtung Allzeithoch - bei Break der 9.800 auf jeden Fall!

DAX: Allen Unnkenrufen zum Trotz auf dem Weg in Richtung Allzeithoch - bei Break der 9.800 auf jeden Fall!

Jens Klatt, Marktstratege

(DailyFX.de) – Der DAX läuft weiter aufwärts – Draghi und der EZB sei Dank. Doch zu welchem Preis und vor asllem: wie nachhaltig?

Derzeit muss man natürlich sagen, dass es schwierig ist, sich aus Trading-technischer Sicht gegen den besonders auf den untergeordneten Zeitebenen klaren Aufwärtstrend zu positionieren. Weiter von einem, besonders aus technischer Sicht, korrektiven Modus zu sprechen, ist schwierig, auch wenn der DAX weiterhin deutlich unter der 10.000er Marke handelt. Durch die klare Stabilisierung oberhalb der 9.600er Marke und die Rückeroberoberung der 200-Tage-Linie ist der Modus eher neutral als bearish zu bezeichnen.

Doch das Fundament auf welchem der DAX seit rund vier Wochen seine „Mini-Rallye“ baut, ist sehr wackelig, wie bereits auch schon in meiner längerfristigen Betrachtung am Freitagmorgen eingefangen: http://bit.ly/1rD27bi

Die Gefahr einer Bullen-Falle wäre erst mit der Neu-Markierung eines neuen Allzeithochs und Bruchs der 10.050er Marke gebannt. Und die Möglichkeit, dass der Bär über kurz oder lang sein Schafspelz abstreift ist durch die Illusion, dass es die EZB schon richten, in meinen Augen mehr denn je gegeben.

Nachdem Draghi nun geliefert hat, gilt es neue Impulsgeber zu finden. Wer aber bspw. ausgehend von weiteren Entspannungen der Lage in der Ukraine bullishe Impulse für die Aktienmärkte erwartet, könnte schnell enttäuscht werden. Denn klar ist nach den Nachrichten der letzten Tage, dass der Markt sich mehr und mehr an Hiobsbotschaften, aber auch Entspannungsmeldungen aus der Ost-Ukraine gewöhnt haben dürfte.

Wirtschaftsdatentechnisch ist die kommende Woche ebenfalls sehr dünn:

DAX: Allen Unnkenrufen zum Trotz auf dem Weg in Richtung Allzeithoch - bei Break der 9.800 auf jeden Fall!

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Bleibt also nur der US-Markt. Und wenn man sich diesen anschaut, dann ist eine klar toppishe Struktur zu erkennen, die Dochte der Kerzen auf Tagesbasis im SPX und Dow Jones nach oben werden länger – ein Indiz für Schwäche.

Dow Jones Chart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Zwar konnte sich der DAX, auch infolge des geldpolitischen Rückenwinds der EZB besonders am Donnerstag von den ersten Erschöpfungsanzeichen der US-Märkte ein wenig lösen. Wie obiger Chart aber auch zeigt, bestünde bei einem Bruch der 17.000er Marke Abschlagspotential von zunächst rund 300 Punkten.

Dass sich der DAX eines solchen Rücksetzers entziehen könnte, darf bezweifelt werden. Die Aufwärts-Action sehe ich in der kommenden Woche im Bereich 9.780 / 800 Punkte als gecapped an, rechne eher mit einem Re-Test der 9.370 / 400er Region:

DAX Chart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Gestützt wird meine These durch ein potentielles 3-Monats-Sentiment-Extrem an der Euwax, welches derzeit in diesem Zeitraum im Bereich seiner höchsten Netto-Shortstände notiert und Potential für Gegenbewegungen beinhalten:

DAX: Allen Unnkenrufen zum Trotz auf dem Weg in Richtung Allzeithoch - bei Break der 9.800 auf jeden Fall!

Quelle: https://www.boerse-stuttgart.de/de/boersenportal/wertpapiere-und-maerkte/euwax-sentiment/

Sollte der DAX sich hierdurch nicht beirren und den signifikanteren Widerstand im Bereich 9.780 / 800 überwinden, liegt das nächste Ziel bei 10.050 und somit im Bereich ums Allzeithoch.

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX: Allen Unnkenrufen zum Trotz auf dem Weg in Richtung Allzeithoch - bei Break der 9.800 auf jeden Fall!

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.