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Warten auf den nächsten Schritt der Bank of Japan

Warten auf den nächsten Schritt der Bank of Japan

2016-04-15 23:53:00
James Stanley, Strategist
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Warten auf den nächsten Schritt der Bank of Japan

Warten auf den nächsten Schritt der Bank of Japan

Fundamentale Prognose für den JPY: Neutral

  • Warten auf Durchbruch bei Aktien, Impuls vom Dollar mit Fed und Yen-Intervention
  • USD/JPY: Werden sie oder werden sie doch nicht?
  • Wenn Sie Handelsideen suchen, schauen Sie sich unsere Trading Guides an und wenn sie nach kurzfristigeren Ideen suchen, dann könnte unser SSI-Indikator etwas für Sie sein.

Für den Japanischen Yen hat sich seit dem überraschenden Schritt der BoJ zu negativen Zinsen bei ihrer Januar-Sitzung alles verändert. Der Schritt ist eigentlich plausibel: Nachdem drei Jahre Abenomics den Yen geschwächt und auf der anderen Seite den japanischen Exporteuren geholfen und den Nikkei nach oben getrieben haben, drohte der wahrscheinlich kontinuierliche Rückgang in China eine Woge von Kapital aus der chinesischen Volkswirtschaft zu vertreiben und nach einem sicheren Hafen zu suchen. Japan wäre für diese Kapitalbewegungen eine mögliche Option, da Europa bereits tief im Bereich der negativen Zinsen war und sogar die Federal Reserve einen entgegenkommenderen Ton anschlug (zumindest waren das die Kommentare der Fed- Mitglieder). Die Tatsache war der Bank of Japan allzu klar, dass dieser Kapitalfluss wahrscheinlich nach Japan und in den Yen führen und die Yen-Schwäche der letzten drei Jahre aufheben würde. Das ist möglicherweise der Grund, warum sie den Schritt zu diesem bestimmten Zeitpunkt taten.

Der unerwartete Teil war, wie schnell sich alles gegen die Bank of Japan wendete. Am Tag nach der Veröffentlichung am 29. Januar gab der Yen, wie von der BoJ erwartet, nach. Dabei verzeichnete der Kurs ein Tief, und als die Märkte nach dem Wochenende wieder geöffnet wurden, begann der Yen massiv zu steigen und sich für die darauffolgenden neun Tage gegenüber dem US-Dollar zu verteuern. Bei seinem Höhepunkt ergab dies eine Bewegung von 8,8%, in einer Währung, in weniger als zwei Wochen. Sie mögen sagen:"Ach, 8% ist nicht so viel, die Aktien machen das die ganze Zeit." Aber hier handelt es sich um eine Währung ohne jegliches Leverage. Das bedeutet, dass ein Leverage von 5-1 eine Bewegung von 44% hätte ausmachen können.

Des weiteren bedenken Sie die Auswirkungen, die eine solche Volatilität auf die Exporteure hat. Wenn Sie ein japanischer Exporteur sind, erhielten Sie zwei Wochen nach diesem Schritt hin zu Negativzinsen 8,8% weniger Yen für jeden in den USA verkauften Dollar. Das ist kaum etwas, was Vertrauen in eine Volkswirtschaft weckt und fördert wahrscheinlich genau das Gegenteil (nicht ganz unähnlich der gegensätzlichen Auswirkung nach der Einführung der negativen Zinsen). Aber die Stärke des Yens hielt hier nicht an. In den zehn Wochen nach der Einführung der Negativzinsen verstärkte sich der Yen um 11,5% gegenüber dem US Dollar, wobei zusätzlich 2,7% nach den ersten schmerzhaften zwei Wochen nach der Veröffentlichung über die negativen Zinsen erfolgten.

Es wäre also schon großartig, wenn man die fundamentale Prognose für den Yen auf das BIP oder die Inflation oder ein anderes traditionelles makroökonomisches Maß zurückführen könnte, aber das wäre zu diesem Zeitpunkt nicht korrekt. Das Thema der Yen-Stärke hat ein Eigenleben entwickelt. Es gibt aber ein Ereignis, das allem anderen in Bezug auf die Risiken haushoch überlegen ist, und zwar geht es darum, was die Bank of Japan als Nächstes tun könnte. Die nächste BoJ-Sitzung steht für den 27. und 28. April im Kalender, und genau darauf warten die Trader für die nächste Welle des Yen-Auftriebs.

In der Zwischenzeit gibt es eine Bedrohung auf der Long-Seite des Yens, und das ist die Aussicht auf eine BoJ-Intervention im Spot-Markt. Anfang der Woche meinte der Chef der BoJ, er hätte das Gefühl, die Yen-Stärke sei "übertrieben", und das ist sicherlich der beruhigendste Ton, den Kurode zu dieser Angelegenheit öffentlich geäußert hat. Das kann auch als eine Drohung für die Trader aussehen, die gern auf dem Long-Yen-Trade sitzen bleiben wollen. Aber mit der G7-Sitzung in Tokio im Mai könnte das Timing für eine Intervention im Spot-Markt für solche Aktionen ungeeignet sein. An früheren G7-Sitzungen wurden geldpolitische Strategien, die sich auf einer schwachen Währung basieren und auf Kosten der Nachbarn durchgeführt werden, verurteilt. Und Japan würde wohl eine solche Situation auf eigenem Boden lieber vermeiden.

Aufgrund dieser düsteren Aussichten für die nächste Woche und der Tatsache, dass wir volle zweieinhalb Wochen auf den nächsten‚ großen Antrieb für den Yen warten müssen, setzen wir die Prognose für den Japanischen Yen für die kommende Woche auf neutral.

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