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Euro bleibt wahrscheinlich nicht tiefer, außer EZB fährt an Sitzung großes Geschütz auf

Euro bleibt wahrscheinlich nicht tiefer, außer EZB fährt an Sitzung großes Geschütz auf

2016-03-06 22:30:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Euro bleibt wahrscheinlich nicht tiefer, außer EZB fährt an Sitzung großes Geschütz auf

Fundamentaler Ausblick für EUR/USD: Neutral

-EUR/USD stieg trotz einer robusten NFP-Zahl für Februar.

-Privatanleger bleiben unter dem Strich short EUR/USD, was für die Sentimentprognose bullisch ist.

-Angesichts der sich beruhigenden Marktvolatilität ist der Zeitpunkt geeignet, die Grundsätze des Risikomanagements zu überprüfen.

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Nach einem schwierigen Februar beruhigte sich der Euro in der ersten Märzwoche, während sich die Marktteilnehmer auf einen definierenden Moment der Ära der negativen Zinspolitik (NIRP) vorbereiteten: Wird die EZB die Zinssätze weiter in den Negativbereich senken, da konventionelle Strategien sich als unwirksam erweisen? Mit der Abschwächung des Euro in den letzten drei bis vier Wochen haben sich die Risikoaktiva (insbesondere Rohstoffe und Aktienmärkte) aufgrund von Hoffnungen auf weitere Maßnahmen der EZB zur Lockerung der Geldpolitik am 10. März und auf eine unveränderte Zinspolitik der Federal Reserve am 16. März erholt – was die Prognose für vier Zinserhöhungen in diesem Jahr in Richtung einer expansiveren Geldpolitik verschiebt.

Während die EZB und die Fed sich derzeitig in entgegengesetzte Richtungen bewegen, stehen beide vor dem gleichen Problem. Dies ist ein Problem, dem die Zentralbanken weltweit gegenüber stehen: Ihnen gehen aufgrund von Jahren der restriktiven Fiskalpolitik die Zinspolitikstrategien aus, weshalb die Zentralbanken die einzigen sind, die noch etwas bewirken können (außer Kanada – und schauen Sie, wie sich der Kanadische Dollar seit der Januarsitzung der Bank of Canada entwickelt hat). Die EZB muss diese Woche deshalb kurzfristige Trader wie auch längerfristige Investoren überraschen.

In gewisser Hinsicht hat der Markt die Hälfte der erwarteten Lockerung der EZB-Geldpolitik schon berücksichtigt: eine Senkung des Termingeldsatzes. Das hätte schon nach der Januarsitzung der EZB einkalkuliert werden können, als EZB-Präsident Mario Draghi andeutete, dass die Zentralbank ihre Strategie im März neu einschätzen werde. Wenn am Donnerstag also eine Senkung des Termingeldsatzes kommt, ist diese schon im Markt berücksichtigt:

Chart 1: EONIA im Vergleich zu EONIA 1-monatiger FRA

Euro bleibt wahrscheinlich nicht tiefer, außer EZB fährt an Sitzung großes Geschütz auf

Die Zinssenkung von 10 Basispunkten, die im Moment von den Märkten einkalkuliert wird, sieht mehr wie die einzige größere Veränderung bei der Geldpolitik aus, die erwartet werden sollte. Klar könnte es einige kleinere Verbesserungen am Rande geben – eine weitere Extension des QE-Programms oder eine Variation der Kollateralsicherheiten, die im Programm erlaubt sind – es ist aber unwahrscheinlich, dass wir eine Anhebung der Rate im Programm sehen werden (derzeitig bei €60 Mrd. pro Monat).

Ein weiterer zu berücksichtigender Faktor ist, dass der EUR/USD Wechselkurs während den letzten drei bis vier Wochen so schnell gefallen ist. Es muss angemerkt werden, dass der EUR/USD während der Woche unseres Berichts bis zu +3,87% höher geschlossen hatte: „Weitere Euro-Stärke aufgrund von sich verschlechternden Zahlen erwartet. EZB wird wahrscheinlich agieren.“ Der EUR/USD schloss letzte Woche nur +0,96% oberhalb der technischen Annahme der EZB für den EUR/USD für 2016 ($1,0900). Die EZB muss die Marktteilnehmer überraschen – sie muss eine monetäre Bazooka auffahren – falls ein weiterer Anstieg bei den Euro-Zinsen verhindert werden soll.

Es gibt einen Faktor, der das Potenzial für die Oberseite des Euro begrenzt, falls die EZB enttäuschen sollte: Marktpositionierung. In der Woche vom 1. März gab es 65,8 Tsd. Netto-Short-Verträge, die von Spekulanten im Futures-Markt gehalten wurden. In der Woche, als die EZB ihr Treffen vom Dezember 2015 abhielt, wurden 182,9 Tsd. Netto-Short-Verträge gehalten. Kurz gesagt, es ist genügend Zündstoff für eine Rallye zum Decken der Shorts vorhanden, aber das Brennmaterial für eine solche Bewegung ist wesentlich begrenzter, als es im Dezember der Fall war.

Wenn wir uns in der Mitte eines Déjà Vu wie Ende November / Anfang Dezember befinden, dann scheint in dieser Woche Seitwärtstrading, gefolgt von einer weiteren Euro-Ralley nach der EZB-Sitzung, der Handlungsablauf zu sein. Das könnte sehr wohl eine „kaufe Gerüchte, verkaufe Neuigkeiten” Situation sein. Falls der Euro jedoch aufholt, sollten sich die Trader nicht zu sicher fühlen: Am 16. März findet die Fed-Sitzung statt; und die Eventualität eines "Brexit"-Referendums ist, auf lange Sicht gesehen, eine wesentlich größere Bedrohung für die Existenz der Europäischen Union - und damit den Euro - als für das UK. - CV

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