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Chinesische Renditen fallen mit abgeschwächter Zinserwartung

Chinesische Renditen fallen mit abgeschwächter Zinserwartung

2015-12-30 18:17:00
Renee Mu, Währungsanalyst
Teile:

- Die chinesischenStaatsanleihen stiegen auf ihren höchsten Stand seit zwei Wochen an.

- Die Rendite der 10-Jahres-Anleihen stieg auf 2,80%, den tiefsten Stand seit Januar 2009.

- Weitere Zinssenkungen könnten bis zum zweiten Quartal 2016 hinausgezögert werden.

Sina News

(Chinas wichtigste Online-Nachrichtenmedium, ähnlich wie CNN in den USA. Außerdem besitzt es eine chinesische Twitter-Version mit Namen weibo, mit monatlich ungefähr 200 Millionen aktiven Benutzern)

Chinas 10-Jahresanleihen stiegen auf ihren höchsten Stand in zwei Wochen. Der Chefökonom der Forschungsabteilung der PBoC, Ma Jun, sagte, dass jegliche Anpassungen im Mindestreservesatz eine zu starke Volatilität in den kurzfristigen Zinssätzen verhindern sollten. Das Ausmaß und die Häufigkeit dieser Anpassungen sollte je nach Ziel zur Beibehaltung der Stabilität der kurzfristigen Zinsen bestimmt werden. Falls der Mindestreservesatz zu stark und zu rasch gesenkt würde, führte diese zu übermäßig tiefen kurzfristigen Zinssätzen, was wiederum den Kapitalabfluss verstärken würde.

Bei der zentralen, wirtschaftlichen Arbeitskonferenz der letzten Woche veröffentlichten die Offiziellen die Geldpolitik für das kommende Jahr mit einem flexiblen Unterton, was zusätzliche Zinssenkungen in 2016 vermuten lässt. Die Nachrichten von heute scheinen das Signal zu geben, dass die PBoC gewisse Bedenken gegenüber einer weiteren Lockerung hat. Sie bieten den Investoren jedoch gewisse Hinweise darauf, dass die Zinssenkungen in 2016 nicht sehr bald stattfinden werden, und es ist möglich, dass wir bis zum zweiten Quartal auf die nächste Zinssenkung warten müssen.

Wenn wir uns an die Geschichte halten, so gibt es mit diesem nur drei Fälle, in denen die chinesischen Staatsanleihen so enorm geringe Renditen abwarfen. Die anderen beiden waren in 2002 und 2008-2009. Die niedrigen Zinsen in 2008-2009 waren in einem Umfeld extrem lockerer Geldpolitik die Reaktion auf die Finanzkrise in den USA, und dies führte zu einer massiven Liquiditätsspritze. In 2002 war die Geschichte jedoch anders: Die Geldmenge war stabil, aber die Nachfrage nach Krediten ließ nach. Das kommt einem bekannt vor, nicht wahr? Wir besprachen eine ähnliche Situation, vor der China heute steht - neue Yuan-Kredite, die von den wichtigsten chinesischen Geschäftsbanken vergeben werden, fielen im Oktober zum ersten Mal nach sechs Jahren, trotz sechs Zinssenkungen in den vergangenen 18 Monaten.

Dies unterstreicht, dass die Unternehmen weniger Anreiz haben, ihre Geschäfte mit Krediten auszuweiten. In 2002 war der primäre Treiber der chinesischen Volkswirtschaft die Entwicklung im Immobiliensektor und die Aufnahme Chinas in die WTO. Heute befindet sich China in einer ähnlichen Übergangsphase und erforscht immer noch neue Markttreiber. Entsprechend wird eine eilige Zinssenkung nicht unbedingt die Kreditprobleme lösen, da die neue Konjunktur nicht darauf vorbereitet ist, die zusätzliche Liquidität zu absorbieren. Außerdem ist das internationale Umfeld für China nun ebenfalls anders: Die US Federal Reserve hat im Dezember nach sieben Jahren Nullzinspolitik die Zinssätze erhöht und wird auch in 2016 damit fortfahren. Wie der Chefökonom Ma sagte, könnte dies den "Kapitalabfluss verschärfen", falls das RRR nicht vorsichtig angewandt wird.

Somit werden zusätzliche Zinssenkungen wohl gemäß der jüngsten Ankündigung der geldpolitischen Projektionen für 2016 erfolgen, aber sie werden wohl nicht zu bald stattfinden (ungefähr im Q2). Ein möglicher Haupttreiber für Chinas Volkswirtschaft sind die Projekte unter der Initiative One-Belt-One-Road, in der China seine überschüssige Produktion an die Nachbarländer exportiert und den Handel mit ihnen fördert. Falls diese Infrastrukturprojekte erfolgreich sind, könnten die Unternehmen einen zusätzlichen Anreiz für Kreditaufnahmen erhalten, und die Banken würden ein stärkeres Vertrauen haben, Kredite zu vergeben. Dann könnten auch die Zinssenkungen zu besseren Resultaten führen.

Geschrieben von Renee Mu, DailyFX Research Team

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.