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EZBs Draghi warnt vor Euro-Stärke – Wird er weiter steigen?

EZBs Draghi warnt vor Euro-Stärke – Wird er weiter steigen?

2014-03-15 13:48:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Teile:
ECBs-Draghi-Warns-on-Euro-Strength-Will-it-Keep-Rising_body_Picture_1.png, EZBs Draghi warnt vor Euro-Stärke – Wird er weiter steigen?

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- Der Euro-Anstieg war diese Woche in vollem Schwung, bis EZB Präsident Draghi am Donnerstag sprach.

- Die Forex-Saisonalität der letzten 20 Jahre begünstigt für März einen stärkeren EUR/USD.

- Halten Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro und wissen nicht, welches Paar Sie traden sollen? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Diese Woche verarbeitete der Euro seine jüngsten Gewinne nach dem Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank am 6. März, und die Leistung des Euros bis Freitag zeigt eine neutrale, jedoch volatile Auflösung der vergangenen fünf Tage. Angesichts eines eher kargen Wirtschaftskalenders war das wichtigste Ereignis, das den Euro von seiner Widerstandsfähigkeit loslösen konnte, die Bemerkungen von EZB-Präsident Mario Draghi am Donnerstag.

Die Bedenken, die Präsident Draghi äußerte waren die, dass der Euro im Klartext zu stark würde, und dies wirke sich auf verschiedene Weisen aus. Die Wettbewerbsfähigkeit in der Region – vor allem in den Peripherieländern – leide wegen des hohen Wechselkurses in letzter Zeit. Wir sagten schon früher, dass dies in Anbetracht der jüngsten Wachstumszahlen ein mageres Argument ist.

Zur Unterstützung des Arguments des "stärkeren Euros, der das Vertrauen in die Region ausdrückt", sollte man auf gleicher Basis den Australischen Dollar, das Britische Pfund, den Japanischen Yen und den US Dollar berücksichtigen, und dabei legte der Euro im 3Q um +1,12% zu, als das BIP -0,3% J/Jbetrug; das Wachstum beschleunigte sich im 4Q auf +0,5% J/J, als der Euro-Korb um +4,01% anstieg. Es ist für jeden schwierig daran festzuhalten, dass der Euro von dieser Perspektive aus dem Wachstum hinderlich sein könnte; der höhere Euro ist das Ergebnis des Kapitals, das wieder in die Region zurückfließt.

Der Überschuss der Leistungsbilanz der Euro-Zone (BOP) weitete sich im Dezember auf €33,2 Mrd. aus, das ist der größte Überschuss seit je. Im November lag er noch bei €27,2 Mrd. Dies ist beachtlich, denn die Leistungsbilanz zeigt alle Transaktionen (exkl. finanzielle), einschließlich Warenhandel, Dienstleistungen, Einkommen und aktuelle Transfers zwischen den Einwohnern des Landes/der Region und den nicht ansässigen. Eine höhere Leistungsbilanz zeigt somit das Kapital, das in die Euro-Zone fließt, und nicht, was von ihr abfließt; dies ist ein natürlicher Druck von unten, der den Euro unterstützt.

Obwohl der Leistungsbilanzüberschuss geringe Importe und ein nur bescheidenes Export-Wachstum aufweist, wird der schwache Verbraucher der Eurozone offensichtlich betroffen und ist nicht der Grund für die Widerstandsfähigkeit des Euros. Die Tatsache, dass Präsident Draghi sagte, dass das Argument klar auf eine "zu geringe" als "zu hohe" Inflation zielt, ist nicht überraschend: Wir hörten bereits Bemerkungen über geringe Inflation, und dass dies über Monate hinweg eine Sorge war. Die volatilen Bestandteile des Verbraucherpreisindexes (Lebensmittel, Alkohol, Tabak und Energie), die einen Großteil des verfügbaren Einkommens aufzubrauchen tendieren, stellen netto ein negatives Gewicht dar: Der Haupt-VPI liegt bei +0,8% J/J, der Core VPI bei +1,0% J/J.

Der höhere Euro hilft dabei, die Nicht-Core-Kosten einzuschränken, was wiederum die politischen Entscheidungsträger unterstützt; aber wenn man berücksichtigt, dass der Verbrauch in einem schwachen Arbeitsmarkt im Allgemeinen gebremst wird, könnte die Inflation um der Inflation willen (von den Nicht-Core Eingaben reflektiert) mehr schaden als nützen: In einer Zeit des Schuldenabbaus werden die Verbraucher dazu gezwungen, anderswo Geld auszugeben, falls die Nicht-Core-Daten steigen, was das Wachstum weiter belastet.

Vorläufig ist die Warnung des Präsidenten Draghi nur eine Warnung. Wir zeigten bereits früher, dass die Messlatte für die EZB hoch ist, um nicht übliche Lockerungsmaßnahmen zu unterhalten, und falls die "Linie im Sand" für den Wechselkurs des EUR/USD bei $1,4000 lag, bevor er als "zu stark" erachtet wurde, dann würde die EZB nicht versuchen, den EUR/USD jetzt zurückzuziehen – dies wäre näher bei $1,3500 passiert, um überhaupt einen Test bei $1,4000 verhindern zu versuchen.

Stattdessen denken wir, dass diese Bemerkung von Präsident Draghi nur gerade die erste Warnung war, d.h. die Schwelle für Maßnahmen liegt höher ($1,4500?). Falls nicht erneut Krisenbedingungen auftreten, wäre die attraktivste Lösung für die EZB zurzeit ein Funding for Lending Scheme (FLS) nach BoE-Stil, das das Kreditwachstum für Klein- und Mittelbetriebe (KMUs) fördern würde. –CV

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