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Rückkehr von Deflationsängsten könnte Widerstandskraft des Euro schwächen

Rückkehr von Deflationsängsten könnte Widerstandskraft des Euro schwächen

2014-02-22 10:30:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Teile:
Return_of_Deflation_Fears_Could_Soften_Euros_Resiliency_body_Picture_1.png, Rückkehr von Deflationsängsten könnte Widerstandskraft des Euro schwächen

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- Die Positionierungen der Retail-Massen warnen vor einer Extreme (und einem möglichen Top) beim Euro.

- EUR/USD nur einer größeren Korrektur unterhalb von $1,3670/85 gegenüber anfällig.

- Sind Sie bärisch (oder bullisch) gegenüber dem Euro eingestellt, wissen aber nicht, welches Paar Sie nehmen sollen? Nutzen Sie einen Euro-Währungskorb.

Der Euro war in der letzten Woche eine leistungsstarke Währung, aber das "Gefühl" im Markt zeigt keinen Optimismus in Bezug auf den Euro. Stattdessen gelangte der Euro offenbar nur wegen der Schwäche Anderer an die Spitze, statt eigene Stärke zu steigen: Der Australische und der New Zealand Dollar wurden von schwachen chinesischen Daten belastet; das Britische Pfund von enttäuschenden Inflations- und Einzelhandelsumsatzzahlen; und der US Dollar von der anhaltenden Abweichung zwischen dem aktuellen Stand der US Volkswirtschaft und dem hoffnungsvollen Weg der Federal Reserve.

Obwohl all diese Probleme anderswo auftauchen, und dem Euro somit erlauben seine Widerstandsfähigkeit zu zeigen, ist es unmöglich, eine kommende mögliche Schwäche zu ignorieren, wenn man die Besessenheit des Markts für die Inflationszahlen aus der Eurozone berücksichtigt. Nachdem die sekundären und tertiären Daten (PMIs, ZEW Umfragen, IFO Umfragen) andeuten, dass jegliche wirtschaftlichen Verbesserungen der Eurozone sich voraussichtlich positiv, jedoch langsam, fortsetzen sollten, ist die einzige große Gefahr für den Euro zurzeit eine politische Maßnahme, um das Auftauchen einer drohenden Deflation abzuwehren.

Diese Woche werden zahlreiche Datenpunkte über die Inflation in der allgemeinen Eurozone und ihrer größten Volkswirtschaft, Deutschland, veröffentlicht. Am Montag werden wir die endgültigen Zahlen des Verbraucherpreisindexes für Januar für die Eurozone erhalten, und der Tonfall für den Euro könnte sich unmittelbar darauf und für die darauffolgenden Tage verschärfen. Die kurzfristige Deflation ist offensichtlich vorhanden, und die Monatsstatistik wird bei -1,1% erwartet, obwohl die Jahreszahl voraussichtlich ihr Tief nach der Krise von 2008 bei +0,7% beibehalten wird.

Die Inflationsdaten aus der Eurozone werden bestenfalls im Laufe der Woche gemischt bleiben, und die endgültige VPI-Schätzung für Januar (am Montag fällig) und den ersten Februar-Schätzungen (am Freitag fällig) werden voraussichtlich nur eine kaum veränderte Inflationsprognose aufweisen. Die Januar-Zahl bei +0,8% (J/J) würde ein Fortschritt ausweisen, aber die Tatsache, dass die einhelligen Erwartungen für die Februar-Statistik +0,7% (J/J) sind, steht für einen Rückschritt.

Eine etwaige Schwäche des Euros aufgrund dieser Zahlen könnte bis Freitag aufgehoben werden, wenn der VPI für Februar aus Deutschland veröffentlicht wird und voraussichtlich mit +0,6% (M/M) (von -0,6%) und +1,3% (J/J) (unverändert) ausgewiesen wird. Es ist wichtig, die Tatsache zu respektieren, dass die Europäische Zentralbank nur bereit ist zu handeln, wenn die deutschen Inflationszahlen in den negativen Bereich treten werden (und eine Deflation implizieren). Sowohl die Zinssenkung von November 2013 als auch das Versprechen des EZB-Präsidenten Mario Draghi im Juli 2012, "alles Nötige zu tun", um den Euro zu retten, kamen erst, nachdem Deutschland monatliche Deflationszahlen berichtete. Dies ist hier nicht der Fall, und somit könnten jegliche Hoffnungen auf eine expansivere politische Maßnahme vernichtet werden. (Lesen Sie mehr dazu: Die EZB könnte die Inflation aus anderen politischen Gründen niedrig halten.)

Es ist unbedingt nötig, dass der Euro den bevorstehenden Sturm potentieller, eine expansive Geldpolitik befürwortender Daten, übersteht, da sich die Bedingungen für den Euro zunehmend verschlechtern könnten. Der Citi Economic Surprise Index fiel am Freitag auf 1,8, von 15,0 in der Vorwoche und 25,3 einen Monat früher; was dies bedeutet ist, dass das wirtschaftliche Momentum für den Euro nachzulassen beginnt. Obwohl die italienischen und spanischen Bond-Renditen niedrig bleiben (Italiens 10-Jahres-Anleihen bei 3,595% am Freitag, die spanischen bei 3,541%), steigern sich die Banking-Belastungen mit dem Interbank-Zinssatz (EONIA) auf 0,171%, also über den 20-Tages-Durchschnitt von 0,156%.

Alles steht bereit, um die Widerstandsfähigkeit des Euros in 2014 zu schwächen. Nachdem die EZB nächste Woche, am 6. März, ihre Sitzung abhalten wird, ist es unvermeidlich, dass jegliche enttäuschende Inflationsdaten ab jetzt bis dann die Spekulationen über eine angebliche expansive politische Maßnahme erhöhen werden. Nachdem aber Anzeichen eines Wachstums zu erkennen sind und keine finanziellen Krisenbedingungen herrschen, halten wir daran fest, dass ein Funding for Lending Scheme (FLS) nach BoE-Stil für die EZB reizvoller geworden ist, da es die Kreditprobleme bekämpfen könnte, ohne den Euro mit einer massiven Ausweitung der EZB-Bilanz zu belasten, wie dies ein weiteres LTRO oder ein Fed-artiges QE verursachen würden. –CV

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