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Euro: Sein Ringen mitten positiver Daten könnte ein Warnsignal sein

Euro: Sein Ringen mitten positiver Daten könnte ein Warnsignal sein

2013-08-10 04:16:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Fundamentale Prognose für den Euro: Bärisch

  • Euro und Pfund halten Gewinne, während US Dollar Zwei-Monatstief erreicht
  • Euro-Sentiment auf Rekordwert, da EUR/USD steigt – Was kommt als nächstes?
  • US Dollar bei entscheidenden Levels gegenüber dem Euro und Britischen Pfund

Der Euro erbrachte die zweit schlechteste Leistung in der vergangenen Woche und gewann nur gerade +0,49% gegenüber dem gebeutelten US Dollar (der EUR/USD schloss bei $1,3342). Die Verluste waren anderswo tief, vor allem gegen die Währungen der Asien-Pazifik-Region: Der EUR/AUD fiel um -2,87% auf A$1,4492; und der EUR/JPY rutschte um -2,33% auf ¥128,39 ab. Diese Art Kursbewegung – wahlloses Verkaufen, sowohl gegen Risiko- als auch Safe-Haven-Währungen - deutet darauf hin, dass größere Probleme bevorstehen.

Sicherlich ist es zu weit hergeholt anzudeuten, dass die Fundamentales die kürzlichen Rückgänge verursacht haben. Es stimmt schon, das Hauptproblem der Euro-Zone - die Arbeitsmärkte in den Hauptwirtschaften, die auf ihren tiefsten Niveaus überhaupt stehen - muss erst noch gelöst werden.

Seit Mitte Mai hat sich der Tonfall jedoch drastisch verändert: Bessere PMI-Zahlen aus Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien; gesteigerte Kurs-Maßstäbe, die andeuten, dass die Nachfrage in den Randländern langsam zurückkommen könnte; und eine relativ geringere Volatilität in den Anleihenmärkten, dank der stabileren/weniger dramatischen politischen Regimes in Italien und Spanien.

Diese besseren Daten und Themen hatten eine unterschiedliche Auswirkung auf die europäischen Finanzinstrumente. Die wichtigsten europäischen Aktienindizes verzeichnen seit Mitte Juni starke Rallyes (der deutsche DAX ist seit dem Tief vom 24. Juni um +8,91% angestiegen, während der spanische IBEX in derselben Zeitspanne um +16,34% gestiegen ist) und die peripheren Anleihenrenditen sind tief geblieben (die italienische Rendite für 2-Jahres-Anleihen ist seit dem 24. Juni von 2,255% auf 1,765% beim Handelsschluss am Freitag gefallen, während die Rendite der spanischen 2-Jahres-Anleihen von über denselben Zeitraum von 2,552% auf 1,797% zurückgegangen ist; die Anleihenrenditen bewegen sich umgekehrt zum Kurs).

Die Geschichte ist jedoch ganz anders für den Euro. Der EUR/USD hat in derselben Zeitspanne +1,86% gewonnen, während der EUR/JPY – vielleicht das beste "wahre" Barometer für die europäische FX-Risikonachfrage – magere +0,02% gestiegen ist. Eine mögliche Erklärung dafür könnten die Bedenken zum Wachstums-Momentum sein, die zuerst vom Präsidenten der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, bei der Pressekonferenz zum Policy Meeting im August bemerkt wurden.

Eine der größten Sorgen des EZB-Präsidenten Draghi war, dass die Kreditzunahme trotz des kurzfristigen Aufschwungs in den regionalen Wachstumszahlen außerordentlich tief geblieben ist. Die Schlussfolgerung dazu ist, dass es die Wirtschaft der Eurozone schwer haben wird an Momentum zu gewinnen, wenn sich eine Steigerung bei den Krediten sich schwer tut. Darlehen sind wesentlich für die Ausweitung der wirtschaftlichen Aktivität.

Ein Blick auf die Überschuss-Liquidität der Eurozone zeigt, dass die Kapitallevels auf Vor-LTRO1-Niveaus zurückgefallen sind, was natürlich die Liquiditätsspritzen von insgesamt €1 Billion, zwischen dem 21. Dezember 2011 und dem 29. Februar 2012, verursachte. Also könnte die EZB, auch wenn sie vielleicht nicht die Zinssätze wieder senken möchte, da die Aussicht auf ein kurzfristiges Wachstum positiv scheint, erwägen, eine weitere Liquiditätsspritze einzuführen, um die Kreditzunahme zu fördern.

Falls der Markt beginnt, sich für eine solche kleine politische Veränderung vorzubereiten, verhalten sich die vorher besprochenen Finanzklassen so, wie sie es bei einem solchen Szenario auch tun sollten: Eine zusätzliche Liquidität ermuntert die Investoren, Erträge zu suchen – die Aktienmärkte höher zu treiben (erledigt); diejenigen Aktiva zu kaufen, auf die die EZB gegenüber diesen Operationen zielt – Schulden der Randländer, die die Renditen tiefer treiben würden (erledigt); und einen Euro, der darum ringt, gegen seine Hauptgegenstücke zuzulegen, trotz der verbesserten regionalen Wirtschaftsaktivität (erledigt).

Somit werden wir in der kommenden Woche nicht sehr aufmerksam auf die Daten achten, sondern eher auf die Reaktion auf die Daten; wenn der Euro nun die verbesserten Wachstumsprognosen tatsächlich ignoriert, (“einkalkuliert”), dann sollten die erwarteten Anzeichen einer weiteren Verbesserung in Deutschland nicht viel ausmachen. Wenn sich solch ein Szenario abspielen sollte, könnte dies ein Zeichen sein, dass eine allgemeine Euro-Schwäche bevorsteht. –CV

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.