Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

0

Benachrichtigungen

Die Benachrichtigungen unten basieren auf den Filter-Einstellungen der Wirtschafts- und Webinar-Kalender.

Live-Webinare

Live-Webinare

0

Wirtschaftskalender

Wirtschaftskalender – Ereignisse

0
Kostenfreie Trading-Handbücher
Anmelden
Bitte versuche es erneut
Dax 30
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bärisch
Dow Jones
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Japanischer Yen stürzt ab und erholt sich wieder - Pivot-Woche steht bevor

Japanischer Yen stürzt ab und erholt sich wieder - Pivot-Woche steht bevor

David Rodriguez, Head of Product
Japanese_Tumbles_then_Surges_-_Pivotal_Week_Ahead_body_Picture_1.png, Japanischer Yen stürzt ab und erholt sich wieder - Pivot-Woche steht bevor

Japanischer Yen stürzt ab und erholt sich wieder - Pivot-Woche steht bevor

Fundamentale Prognose für den Japanischen Yen: Bärisch

  • Die kürzliche Kursbewegung warnt: Kämpfe nicht gegen die Bank of Japan
  • Zyklische Indizien deuten darauf hin, dass EUR/JPY vor einem Wendepunkt steht
  • Wir bevorzugen das Traden des JPY mit unserem High-Volatility Trading System, aber Ungewissheit ist weiterhin groß

Der Japanische Yen verpasste um Haaresbreite die kritische Marke ¥100 gegenüber dem US Dollar (Ticker: USDOLLAR), und verbuchte einmal mehr die schlechteste Leistung einer Hauptwährung innert 7 Tagen, nachdem die Bank of Japan vor zwei Wochen ihre hyperaktiven Quantitative Easing Maßnahmen ergriff.

Ein scharfer Rebound am Freitag überraschte die Märkte, denn der JPY war eigentlich die leistungsstärkste Währung in den letzten 24 Stunden der Forex-Trading-Woche, und die Aggressivität dieser Bewegung bringt uns dazu, unsere sonst bärischen JPY Prognosen zu überdenken. Das Argument ist simpel: Ein beeindruckender Rückgang bei den japanischen Staatsanleiherenditen wird dazu führen, dass die inländischen Anleger ihre Spareinlagen in ertragsreichere Währungen im Ausland investieren werden. Mit anderen Worten: Kämpfen Sie nicht gegen die Bank of Japan an, da sie alles in ihrer Macht tun wird, um die Inflation zu stützen und ihre eigene Währung abzuwerten.

Das relativ begrenzte japanische wirtschaftliche Eventrisiko in der kommenden Woche könnte ein ruhiges JPY-Trading bringen. Aber die FX Optionsmärkte bleiben für große Yen-Bewegungen in Stellung, da Trader den höchsten Kurs für Volatilität seit 2011 bezahlen. Ein Blick auf marktübergreifende Zusammenhänge zeigt, dass seit kurzem der stärkste JPY-Treiber tatsächlich die JGB-Renditen sind; ein direkter Fall der Bond-Zinsen nach der BoJ brachte den Yen allgemein tiefer.

Der Preis der Volatilität bei japanischen Staatsanleihen hat dennoch ein 10-Jahreshoch erreicht und folgte der BoJ-Intervention. Eine Quelle berichtet, dass der Anstieg im Volumen vielleicht unvorhergesehene Konsequenzen für die Zentralbank haben wird. Japanische Finanzinstitute müssen ihr Value at Risk (VaR) entsprechend der Volatilität in ihren Asset Portfolios eingrenzen. Der Anstieg in der JGB Volatilität könnte sie tatsächlich dazu zwingen, Bonds zu verkaufen und die Zinsen in die Höhe zu treiben — genau das Gegenteil von dem, was die Bank of Japan mit dem QE zu erreichen versucht. Dies ist zugegebenermaßen eine Vermutung, aber die Rallye vom JPY am Freitag (Rückgang beim USD/JPY ) fand gleichzeitig mit einem sprunghaften Anstieg der JGB-Zinsen statt.

Die Veröffentlichung, des US Treasury Currency Berichts kurz vor Ende der Handelszeit verursachte eine weitere Wende in der Entwicklung des Tages, da die Offiziellen sagten, sie würden “die japanische Währungspolitik scharf überwachen”, denn “Japan sollte von einer wettbewerbsfähigen Abwertung absehen.” Die Gefahr eines offenen “Währungskriegs” stieg an, nachdem die US Offiziellen klar ihr Missfallen gegenüber der aggressiven Versuche der Bank of Japan, ihre Währung abzuwerten, ausdrückten.

Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts, und zwar mit der DailyFX News App.

Die allgemeine Kursbewegung am Freitag machte die Märkte benommen. Der US Dollar schwankte gegenüber dem Euro stark in beide Richtungen, die Goldkurse erlebten ihren größten Rückgang an einem einzigen Tag in über einem Jahr, und dennoch schloss der Dow Jones Industrial Average fast unverändert ab. Wir würden erwarten, dass ein so starker Verkauf in den Rohstoffmärkten gleichzeitig einen starken Abprall des Dollars verursachen würde, aber das geschah nicht. Stattdessen zeigte der Dollar eine mittelmäßige Leistung und wurde gegenüber dem vorher unterdrückten Yen merklich schwächer.

Die Ungewissheit steigt vor einer potentiellen Pivot-Woche für die Kursbewegung, da zyklische Indizien darauf hindeuten, dass die Paare Euro/US Dollar und Euro/Japanischer Yen in den kommenden Tagen einen Wendepunkt erleben könnten. Die hohe Volatilität sowohl beim Yen und den JGB warnt vor überdimensionalen Bewegungen in nächster Zukunft. Auch wenn Zeitstudien oft bei der Erkennung von Schlüsselwendepunkten helfen können, geben sie uns nicht unbedingt an, in welche Richtung der Markt ausbrechen wird. In anderen Worten: Beweglich bleiben.

In Anbetracht der erwarteten hohen Volatilität bevorzugen wir bis auf weiteres immer noch das Traden mit unserem volatilitätsfreundlichen Breakout-System. Die kürzliche Unruhe zeigt uns, dass jetzt nicht die Zeit für überhöhtes Leverage bei den FX Trades ist. Unsere allgemeine Tendenz begünstigt eine weitere Schwäche des Yen, aber wir sind uns auch klar bewusst, dass selbst die stärksten Trends irgendwann zu Ende gehen werden. – DR

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.