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Euro bereit für Ausbruch, wenn Wahlen Euro-Ausstiegsbefürchtungen entzünden

Euro bereit für Ausbruch, wenn Wahlen Euro-Ausstiegsbefürchtungen entzünden

2012-05-05 00:10:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
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Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

  • EZB hält Zinssatz, senkt Wachstums- und Inflationserwartungen in Anstrengung zu Zinssatzdämpfung
  • Euro schwankt, während Gerüchte die Runde machen, dass Spanien LTRO fordert und sich Griechenland für Ausstieg wappnet
  • Der Markt beobachtet Countdown für die Wahlen in Frankreich und Griechenland

Dere Euro sieht sich einer Identitätskrise ausgesetzt: Werden wir in sechs Monaten immer noch dieselbe Währung verwenden oder wird seine Zusammensetzung (teilnehmende Länder) ein ganz anderes Trading-Instrument ergeben. Dies kann ein sehr breites und abstraktes Thema sein – und eines, das wir für Erste zurückstellen wollen. Wir befassen uns lieber mit den verschiedenen Szenarien, die aus dieser Situation entstehen können, wenn und falls es klar wird, dass dieser Weg eingeschlagen wird. Für die unmittelbare Zukunft besteht die Sorge in der Wahrnehmung der Zukunft durch die Märkte – ob wir auf dem Weg in eine Krise sind oder nicht. Die jüngsten Schlagzeilen und die Kämpfe des Euro (vor einem Hintergrund dauerhaft hoher Risikoappetittrends) legen nahe, dass sich die Sorgen bereits aufbauen. Wie die frühere US-Präsident Franklin D. Roosevelt sagte: “Das Einzige, das wir fürchten müssen, ist die Furcht selbst.”

Wenn wir nach vorne schauen, müssen wir das schwache Fundament anerkennen, auf dem sich der Euro erst in der vergangenen Woche wiedergefunden hat. Das Beibehalten der Zinssätze der EZB am vergangenen Donnerstag hat das Risiko-Rendite-Gleichgewicht gestört (die potenzielle Rendite beim Halten der Währung reduziert) und panikmachende Schlagzeilen wurden in schnellerer Folge veröffentlicht. Die Befürchtung, dass eine ausgewachsene Finanzkrise Spanien in den Abgrund reissen könnte, ist schon seit einiger Zeit auf dem Radar; doch bis jetzt haben die Zinssätze noch nicht wirklich unter dieser Sorge gelitten – zum großen Teil Dank großer Anleihenprogramme (LTRO) und der Erwartung, dass die Zentralbank einschreiten und spanische Staatsanleihen kaufen wird, wenn sich die Bedingungen verschlechtern.

Wir haben in der Vergangenheit vielmals gesehen, dass die Unterstützungsversprechen der Euro-Zone ins Wasser gefallen sind – nur um im allerletzten Augenblick doch noch eingelöst zu werden, um eine Katastrophe abzuwenden. Da das schon so oft der Fall war, wird die Furcht an einem bestimmten Punkt die unverbindlichen Versprechen und möglicherweise sogar den Umfang der lose versprochenen Unterstützung überwiegen. Schon kommt ein neues, besorgniseregendes Gerücht auf: dass eine große spanische Bank eine weitere Runde des massiven Anleihenprogramms von der EZB gefordert hat - ein LTRO3. Normalerweise könnten solche Forderungen an das Gesamtsystem einfach nur die Meinung eines Marktteilnehmers sein; aber wenn sie von einem großen Spieler aus einer fragilen Region kommen, dann riecht das nach Instabilität. Das gilt besonders, da Bankguthaben gerade anfangen zu sinken und der deutsche Finanzminister Schäuble davor warnt, den ESM direkt für die Rekapitalisierung des spanischen Bankensystems einzusetzen.

Spanien ist jedoch nicht unsere einzige Sorge. Aktuell stehen auf der Wirtschaftsagenda wichtige Wahlen an, auf die wir uns konzentrieren müssen: die französischen Präsidentschaftswahlen und die griechischen Parlamentswahlen. Die Wahl in Frankreich bringt einigen Stress für den FX Markt, da der Amtsinhaber Präsident Nicolas Sarkozy in den meisten Umfragen gegen den Sozialisten François Hollande zurückgefallen ist (48 zu 52 Prozent). Sarkozy war eine zuverlässige Säule in den regionalen Rettungsbemühungen und ein leidenschaftlicher Euro-Unterstützer, während Hollande Aufruhr verursachen und das Sparprogramm zurückdrehen dürfte.

Da Frankreich die zweitgrößte Volkswirtschaft in der Region und der EU ist, scheint dort die Wahl eines sozialistischen Präsidenten eine zukünftige Krise heraufzubeschwören; es ist aber unwahrscheinlich, dass die neue Führung die regionale Stabilisierung wirklich gefährden würde. Weit besorgniseregender ist das Wahlergebnis aus Griechenland. Das Ausmaß der Rezession und der Unzufriedenheit in dem Land sind so groß, dass die Zusammensetzung der neuen Regierung sehr wahrscheinlich eine entschiedenere Anti-Euro-Position beziehen wird. Einige Medienvertreter zitierten einen ungenannten hochrangigen Offiziellen aus Griechenland, der sagte, dass das Resultat wahrscheinlich eine starke Anti-Euro Haltung sein würde.

Vielleicht erscheint der fundamentale Ausblick in der nächsten Woche als vorderlastig, doch die Situation kann schnell kippen oder jederzeit verfallen (Verbesserung wird wahrscheinlich mässiger heranwachsen). Andere Höhepunkte, auf die man achten sollte, geplant für Dienstag, sind griechische und EFSF Wertpapier Auktionen, die als vertrauensbildende Maßnahme nach den Wahlen dienen. Am Freitag haben wir aktualisierte EZB Prognosen, um den Rate Hold zu verfolgen. – JK

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.