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US-Dollar zwischen Stärke der Binnenwirtschaft und globalen Widerständen hin und her gerissen

US-Dollar zwischen Stärke der Binnenwirtschaft und globalen Widerständen hin und her gerissen

2019-01-26 13:00:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:
USD

FUNDAMENTALPROGNOSE FÜR DEN US-DOLLAR: NEUTRAL

  • Der US-Dollar könnte von solidem Datenfluss und Status Quo der Fed nicht profitieren
  • Daten aus China und der Euro-Zone und Brexit-Abstimmung entnerven die Märkte
  • Gespräche zum Handelskrieg sind die große Unbekannte, während der chinesische Vizeministerpräsident Liu Washington DC besucht

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Für die kommende Woche steht eine Flut von planmäßigem Eventrisiko an. In den USA erwarten wir den ersten FOMC-Zinsentscheid des Jahres und die damit einhergehende Pressekonferenz mit dem Fed-Vorsitzenden Jerome Powell. Gleichzeitig erhalten wir einen ersten Blick auf die BIP-Zahlen für das vierte Quartal und den Arbeitsmarktbericht für Januar. Derweil werden das BIP für die Euro-Zone und die PMI-Daten aus China als Informationen für die Wetten auf das Wachstum der Weltwirtschaft dienen und das britische Parlament stimmt über einen abgeänderten Gesetzesentwurf für den Brexit ab.

Allem Anschein nach übersehene Wirtschaftsdaten aus den USA – eine Seltenheit aufgrund der Einstellung des Regierungsbetriebs im Land während der letzten drei Wochen – zeichnete ein rosigeres Bild als die Analysten erwartet hatten. Die Flash-PMI-Erhebungen im Januar zeigten, dass sich das Tempo des Wachstums der Wirtschaftsaktivität ohne Landwirtschaft gegenüber dem Vormonat unerwartet beschleunigt hatte. Dies könnte auf positive Ergebnisse hindeuten, wenn in der nächsten Woche statistische Meldungen veröffentlicht werden.

Was die US-Notenbank betrifft, wird diese ihre Kernbotschaft des Abwartens, was weitere Zinsanhebungen betrifft, wahrscheinlich nicht ändern. Wahrscheinlich werden die geldpolitischen Entscheider abwarten wollen, bis einige der Wirtschaftsdaten hereingekommen sind, die durch die Einstellung des Regierungsbetriebs, aufgehalten wurden, bevor sie sich für die eine oder andere Richtung entscheiden. Dies könnte von den Märkten, die hoffen, dass die quantitativen Straffungen verlangsamt oder ausgesetzt werden, als moderat straffungsorientiert gewertet werden.

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US-DOLLAR GEFÄHRDET, FALLS DIE MARKTSTIMMUNG SICH BESSERT

Während dies wie ein im Großen und Ganzen unterstützender Hintergrund für den US-Dollar aussehen mag, muss dies nicht so sein. Die Währung konnte sich vor einem Hintergrund sich seit Oktober in Luft auflösender Fed-Zinsanhebungs-Erwartungen erstaunlich gut halten. Die Währung scheint von nach einem sicheren Hafen suchenden Kapitalflüssen Unterstützung erhalten zu haben. Treiber war die gleiche Marktflut gegen Ende des Jahres 2018, die auch zu der defensiven Angleichtung des eingepreisten geldpolitischen Ausblicks inspirierte.

Falls die eingehenden Meldungen zur Fundamentallage eine stärkere US-Wirtschaft präsentieren, als die Anleger denken, wird dies der Risikobereitschaft möglicherweise Auftrieb verleihen und sicherheitsorientierte Anlagen abstrafen. Soweit der Greenback von der Anti-Risiko-Nachfrage profitieren konnte, könnte sich dies als ein Gegenwind erweisen. Jedwede dauerhafte Erholung der Stimmung müsste jedoch durch Kräfte auf makroökonomischer Ebene untermauert werden.

DATEN AUS EUROPA UND CHINA – ANGST VOR EINEM HANDELSKRIEG KÖNNTE RISIKOBEREITSCHAFT DÄMPFEN

Dies könnte schwierig werden. Die Wirtschaftsdaten aus der Euro-Zone und aus China haben sich seit September und November letzten Jahres gegenüber den Konsensprognosen zunehmend verschlechtert. Das verheißt für die Meldungen in der kommenden Woche nichts Gutes. Gleichzeitig werden die Befürworter des aktualisierten Brexit-Abkommens der britischen Regierung die Lücke von 230 Stimmen, die erforderlich sind, um die Gesetzesvorlage zu verabschieden, trotz neuer Unterstützung von der DUP wahrscheinlich nicht schließen können.

Der Ausgang eines Besuchs des chinesischen Vizepremiers Liu He in Washington DC im Zusammenhang mit neuen Handelsgesprächen ist die große Unbekannte. Angehörige der Trump-Administration haben sich widersprechende Hinweise zum Ausdruck gebracht. So äußerte sich der Wirtschaftsberater Larry Kudlow positiv zu den Fortschritten, während der Handelsminister Wilbur Ross sagte, dass die Verhandlungspositionen der beiden führenden Wirtschaftsmächte der Welt immer noch „meilenweit“ auseinander liegen.

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