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In der GBP/USD Prognose schauen wir uns wie gewohnt sowohl die charttechnische als auch die fundamentale Lage an. Der Ausblick lässt kaum Positives für die nächsten Wochen verheissen. Dies könnte mit den Daten zu der Inflation und den Einzelhandelsumsätzen sich verändern oder sogar verschlechtern.

Wie sind die IG-Anleger derzeit für das britische Pfund gestimmt. Ist das Gros der Trader Long oder Short positioniert? Mit dem kostenfreien IG Sentiment finden Sie es heraus.

Chartanalyse zum Britischen Pfund

Das britische Pfund hat eine harte Handelswoche hinter sich. Der GBP/USD Kurs verlor fünf Tage in Folge an Wert und büßte knapp 2 Prozent ein. Bedeutende charttechnische Marken, wie das untere Keltner-Band bei 1,2867 USD, wurden von den bärischen Impulsen durchbrochen. Zum Ende der Woche musste sogar das wichtige 61,80-%-Retracement bei 1,2797 US-Dollar daran glauben. Die Bullen hatten keine Chance das Retracement als Unterstützung zu nutzen.

Bereits am Anfang der Woche rutschte der RSI unterhalb der 48.5er Marke und löste damit erhebliche Verkaufsimpulse aus. Zur Stunde setzen sich die Bären durch und testen bereits die Tiefs vom Februar bei 1,2774 USD. Gelingt es nicht den Kursbereich zu verteidigen, könnte das britische Pfund in der kommenden Woche die 1,2700 USD-Marke anpeilen. Eine Rückeroberung des 61,80-%-Retracement dagegen, könnte eine neue Gegenbewegung in Richtung der psychologischen Marke von 1,30 USD in Gang setzen. Vorher muss allerdings die 200-Tage-Linie bei 1,2963 USD nachhaltig überwunden werden.

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GBP/USD Chart auf Tagesbasis

GBPUSD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

GBP/USD Prognose fundamental mit der Tendenz abwärts

Die teils noch robusten Konjunkturdaten aus Großbritannien sowie die etwas zuversichtlichere Bank of England, können Marktteilnehmer derzeit kaum davon überzeugen, dass das No-Deal Brexit Risiko vom Tisch ist. Wir haben bereits seit der Verlängerung der Frist in unseren Artikeln davon gesprochen, dass diese wahrscheinlich viel zu kurz ist, um relevante Entscheidungen, geschweige denn Einigungen durch das britische Parlament zu bringen. Und so wie es aktuell aussieht, wird auch die vierte Abstimmung für Mays Deal in Kürze eine Niederlage erzielen.

Die durchschnittlichen Einkommen fielen zwar zuletzt im Rahmen der Erwartungen aus, allerdings stieg die Arbeitslosenanzahl weiter an. Die Inflation hat zuletzt das Notenbank-Ziel verfehlt. Positiv hingegen zeigten sich zuletzt zwar noch die Einzelhandelsumsätze sowie die Industrieproduktion und damit auch das BIP Wachstum per Q1. Doch aufgrund der zurückhaltenden Unternehmensinvestitionen gehen Ökonomen und Analysten davon aus, dass diese Stabilität, zumindest im zweiten Quartal wird nicht gehalten werden können.

Die Bank of England ist gemäß den letzten Prognosen etwas optimistischer und begründet diesen Optimismus mit der Fristverlängerung. Sie geht sogar so weit zu behaupten, ein Zinsanstieg wäre nicht auszuschließen, sofern sich die angehobenen Prognosen bewahrheiten. Doch Skepsis seitens der Ökonomen bleibt und Marktteilnehmer geben diesen, gemessen an der Entwicklung des GBP/USD Kurses, zumindest jetzt noch recht. Im Fazit lässt sich für die GBPUSd Prognose also sagen, dass erst die kommenden wichtigen Konjunkturdaten eventuell die Skepsis etwas eindämmen könnten. So stehen in der kommenden Woche Daten zur Inflation per April sowie die Einzelhandelsumsätze an.

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UK Durchschnittseinkommen ohne Boni

GB Durchschnittseinkommen

Quelle: DailyFX Research

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