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Euro-Prognose: Euro orientiert sich an Juni-VPI als nächsten Katalysator

Euro-Prognose: Euro orientiert sich an Juni-VPI als nächsten Katalysator

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Euro-Prognose: Euro orientiert sich an Juni-VPI als nächsten Katalysator

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Der Euro könnte ein kurzfristiges Tief gegenüber vielen führenden Währungen gebildet haben. Zu der Bodenbildung kam es in der Woche nach dem defensiven Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank im Juni.

- EZB-Präsident Draghi kündigte an, mit einer Straffungspolitik „geduldig“ zu sein, so dass Trader begonnen haben, sich stärker an den Daten zu orientieren, die sich direkt auf den Zeitplan von Zinsanhebungen auswirken.

- Der IG Client Sentiment Index deutet auf einen neutralen Ausblick für das Währungspaar EUR/USD hin. Die Privat-Trader haben aber begonnen, ihre Netto-Long-Positionierung zu erhöhen.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Der Euro war in der letzten Woche eine der am besten abschneidenden führenden Währungen. Er konnte, mit Ausnahme des Japanischen Yen und des Schweizer Franken insgesamt Zugewinne verzeichnen. Trotz der fortwährenden Bestrebungen der Europäischen Zentralbank, die Voraussetzungen für die Geldpolitik der nächsten Jahre zu schaffen, kündigte EZB-Präsident Draghi an, mit einer Straffungspolitik „geduldig“ zu sein, so dass Trader begonnen haben, sich stärker an den Daten zu orientieren, die sich direkt auf den Zeitplan von Zinsanhebungen auswirken.

Zentral werden in der kommenden Woche die vorläufigen Juni-Inflationsberichte für Deutschland und die breitere Eurozone sein. Es wird erwartet, dass der Preisdruck seine Erholung fortsetzen wird. Der Gesamt-VPI für die Eurozone soll bei +2 Prozent gegenüber dem Vorjahr liegen. Als Kontext: Sollte der handelsgewichtete Euro-Index nur um +3 Prozent gegenüber dem letzten Jahr gestiegen sein, bedeutet dies, dass die Währung selber sich jetzt als eine geringere Belastung für die Inflation erweist, als dies im April der Fall war (als der handelsgewichtete Index +9 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet hatte).

Die Inflationszahlen für Deutschland und die breitere Eurozone bieten die Möglichkeit einen Beitrag zur Fortsetzung der Erholung des Euro zu leisten, die gegen Ende der letzten Woche mit Veröffentlichung des vorläufigen PMI für die Eurozone legitimiert wurde. Ein Anstieg des Wachstumsmoments ist eine notwendige Vorbedingung dafür, dass der Euro die Möglichkeit erhält, seine Bewegung vom Tief aus als eine produktive Entwicklung zu bestätigen. Der Citi Economic Surprise Index für die Eurozone oszillierte tief im bärischen Territorium und hielt in der Nähe des Tiefs von -101,0, das am 9. Mai erreicht wurde.

Von den Daten abgesehen werden Trader weiter auf Äußerungen von Seiten der neuen, populistischen Regierung in Italien achten. Obwohl nicht erwartet wird, dass in der kommenden Woche in der drittgrößten Volkswirtschaft der Eurozone eine neue Politik umgesetzt werden wird, werden jedwede längere Diskurse über die Zukunft Italiens in der EU und der Verwendung des Euro berechtigterweise das Interesse auf sich ziehen.

Schließlich ist nach dem Juni-Zinsentscheid der EZB die übersättigte Positionierung nicht mehr der starke Faktor, der sie noch zu Beginn des zweiten Quartals 2018 war. Spekulanten hielten während der Woche bis 19. Juni nur +36.100 Netto-Long Euro-Kontrakte, ein Rückgang um -76 Prozent von dem Rekordhoch, das während der Woche bis 17. April (+151.500 Kontrakte) erreicht worden war. Die Positionierung ist derzeit kein signifikanter Faktor für den Euro.

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