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Der Ölpreis Brent fällt leicht zurück und das trotz der positiven News ausgehend vom OPEC + Meeting. Der harte, technische Widerstand zwischen 65- 66 USD je Fass konnte nicht nachhaltig überwunden werden. Besteht mit der fortgesetzten Drosselung dennoch die Chance auf weiteren Anstieg?

OPEC + Länder bestätigen Fortsetzung der gekürzten Produktion

OPEC Länder haben sich bereits am Montag für eine Drosselung der Ölproduktion bis März 2020 ausgesprochen. Die Einigung mit den Non-Opec Ländern stand noch aus, insbesondere galt der Fokus hier Russland. Doch auch Russland hat sich heute Vormittag für die weitere Drosselung der Produktion entschieden, wie es aus Medienberichten hiess. Dem Ölpreis konnte es zwar initial nicht auf die Sprünge helfen, allerdings dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis dieser an Stabilität gewinnt.

Das Ziel des Konglomerats sowie der übrigen Länder ist es, eine Balance zwischen dem Angebot und der Nachfrage herzustellen. Zum Ende des ersten Quartals hat man dies bereits erreicht. Nachfragesorgen, in Verbindung mit negativen Konjunkturdaten sowie gleichzeitig weiter steigenden US Produktion und Beständen, belasteten den Ölpreis dennoch. Jetzt wo die Drosselungen weiter fortgesetzt werden und US Bestände wieder fallen, sind zwei Faktoren dazu gekommen, die den Ölpreis Brent stabil halten dürften. Teilweise sind diese Faktoren im Rahmen der letzten Erholung bereits eingepreist worden.

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Nachfrageseite rückt nun in den Fokus

Um den Ölpreis über relevante Widerstände, die bereits erreicht worden sind, zu hieven, könnten Marktteilnehmer womöglich auf Impulse von der Nachfrageseite warten. Ob die Nachfrageseite positive Signale aussendet oder nicht, würde hingegen größtenteils davon abhängen, ob die Auswirkungen des Handelsstreits auf die Konjunktur abgewendet werden können.

Zurzeit weisen Konjunkturdaten allerdings in die andere Richtung, zumindest was die Einkaufsmanagerindizes angeht. Ein Rebound in diesen und anderen Daten könnte nicht nur die Zuversicht der Marktteilnehmer wieder wecken, sondern auch die der Institute, wie dem IEA, das zuletzt die Nachfrageprognosen zwei Monaten infolge für das Jahr 2019 nach unten revidierte. Die positiven Aussagen im Rahmen des G20 Gipfels könnten darauf hindeuten, dass Nachfragesorgen sich in Kürze verringern werden.

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Ölpreis Chart auf Tagesbasis

Ölpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der Ölpreis Brent in Zukunft fällt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, oberhalb den Widerstandszonen über 66 USD interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise mit Knock-Out-Schwellenunterhalb von 60 USD je Barrel im Blick behalten.

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Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel, unter anderem, zeitnah Trading-Ideen kommentiert.

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