Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Hinweis

DailyFX PLUS Inhalte sind jetzt kostenlos für alle DailyFX Benutzer verfügbar.

Echtzeitnachrichten
  • Indizes Update: Gemäß 13:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: CAC 40: 0,37 % Dax 30: 0,27 % S&P 500: 0,13 % Dow Jones: 0,13 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/CXGkzKofc1
  • 🇺🇸 (USD) Philadelphia Fed Business Outlook (SEP), Aktuell: 12.0 Erwartung: 10.5 Zuvor: 16.8 https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender?utm_source=Twitter&utm_medium=TweetRobot&utm_campaign=twr
  • 🇺🇸 (USD) Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (SEP 14), Aktuell: 208k Erwartung: 213k Zuvor: 206k https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender?utm_source=Twitter&utm_medium=TweetRobot&utm_campaign=twr
  • 🇺🇸 (USD) Fortlaufende Ansprüche (SEP 7), Aktuell: 1661k Erwartung: 1672k Zuvor: 1674k https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender?utm_source=Twitter&utm_medium=TweetRobot&utm_campaign=twr
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 97,85 %, während CAC 40 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 82,89 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/zHql2XFcur
  • In Kürze:🇺🇸 USD Fortlaufende Ansprüche (SEP 7) um 12:30 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: 1672k Vorher: 1670k https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-09-19
  • In Kürze:🇺🇸 USD Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (SEP 14) um 12:30 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: 214k Vorher: 204k https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-09-19
  • In Kürze:🇺🇸 USD Philadelphia Fed Business Outlook (SEP) um 12:30 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: 10.5 Vorher: 16.8 https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-09-19
  • In Kürze:🇨🇦 CAD ADP Canada Releases Aug. Payroll Estimates um 12:30 GMT (15min) https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-09-19
  • Forex Update: Gemäß 12:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇨🇭CHF: 0,63 % 🇯🇵JPY: 0,48 % 🇪🇺EUR: 0,33 % 🇬🇧GBP: -0,00 % 🇳🇿NZD: -0,14 % 🇦🇺AUD: -0,50 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/OwtOpXj3b9
Goldpreis: Sind neue Hochs zu erwarten?

Goldpreis: Sind neue Hochs zu erwarten?

2019-03-14 13:21:00
David Iusow, Finanzmarktanalyst
Teile:

Der Goldpreis erholte sich in dieser Woche mit einem schwächer werdenden US Dollar kurzfristig über die 1.300 USD. Allerdings dürfte nur der US Dollar, als stützender Faktor, nicht genug sein, um neue Hochs zu erklimmen und jede US Dollar Aufwertung dürfte den aktuellen Erholungsversuch abbremsen.

Trend beim Goldpreis könnte vorerst beendet sein

Die fundamentale Lage lässt aktuell Schlüsse zu, dass es vorerst nur schwer auf neue Hochs gehen dürfte. Der Grund ist, wie so oft, Zentralbanken, die sich zunehmend dovisher positionieren, um ihre Wirtschaften zu stützen. Der Goldpreis konnte sich in der jüngsten Zeit der lockeren Geldpolitiken, trotz einer schwachen Konjunktur, kaum nachhaltig erholen. Erst mit der Ankündigung der ersten Zinsanstiege in den USA preschte der Goldpreis zu Beginn des Jahres 2016 nach oben.

Denn es gingen erhöhte Inflationserwartungen damit einher. Auch das Brexit-Referendum sorgte für den weiteren Auftrieb in diesem Jahr. Im Anschluss an die US Wahlen, bei denen Trump gewählt wurde, brach der Goldpreis zunächst ein, erholte sich dann aber mit erhöhten Inflationserwartungen und einem schwächeren US Dollar im Jahr 2017, um dann in 2018 mit einem festeren US Dollar und schwachen Schwellenländerwährungen wieder einzubrechen.

Gehört Gold zu den Top-Handelsmöglichkeiten in diesem Jahr? Finden Sie es heraus, indem Sie sich die Prognosen unserer Analysten kostenfrei herunterladen.

Dovishe Notenbanken signalisieren geringere Inflationserwartungen

Ab Mitte des vergangenen Jahres bildete der Goldpreis einen Boden aus und ging in einen sekundären Aufwärtstrend über. Feste Schwellenländerwährungen und damit höhere physische Nachfrage. Die Straffungspolitik der FED und die robusten US-Konjunkturdaten begünstigten Erwartungen an eine höhere Inflation. Der Aktiemarkt-Crash gegen Ende des Jahres und wahrscheinlich auch der näher kommende Brexit sowie der Handelskonflikt gaben dem Preis anschließend zusätzliche Auftriebskraft.

Nun haben wir aber eine Art leichte Umkehr bei einigen Faktoren. Zum einen signalisieren die zunehmend dovish positionierten Zentralbanken geringe Inflationserwartungen. Dies alleine ist aus meiner Sicht schon Grund genug, warum der Goldpreis kaum über 1.400 USD steigen dürfte. Vorerst. Die Risiko-Aversion nach den Brexit-Verhandlungen und Abstimmungen sowie nach den Handelskonflikt-Verhandlungen hat sich ebenso verringert.

In solch einem Umfeld dürfte der US Dollar die hauptsächliche Antriebsfeder des Goldpreises bleiben. Neue Hochs wären nicht auszuschließen, aber kaum höher als die Hochs aus den Jahren 2016 und 2018. Zumindest nach dem jetzigen Stand der Daten, macht es den Anschein als wäre die Goldilocks Phase noch nicht vorbei. Goldilocks beschreibt ein Umfeld in dem die Wirtschaft weder zu heiss läuft noch zu schwach wird, unterstützt durch die Geldpolitiken der Notenbanken.

Wie sieht die Stimmung der Anleger bei IG für die jeweiligen Werte aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG Sentiment können sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

COT Daten zeigen einen starken Verfall der Nettolong-Position

Von der CFTC wurden wurden zuletzt erstmals die aktuellsten COT-Daten nach dem Government Shutdown veröffentlicht. Die Daten zeigten einen Verfall bei den Nettolong-Positionen, die hauptsächlich auf einen stärkeren Verfall der Brutto Long-Positionen zurückging. Auch das Open-Interest verzeichnete einen Einbruch. Um das Ende des Trends zu signalisieren, sollten Spekulanten nun zunehmend ihre Short-Positionen ausbauen. Hier fiel der Anstieg noch relativ schwach aus.

Goldpreis Chart auf Tagesbasis mit COT Positionen der großen Spekulanten

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis mit COT Daten

Quelle: TradingView, CFTC

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel Trading-Ideen und relevante Ereignissezeitnah kommentiert.

Weiterführende Artikel, die Sie interessieren könnten:

stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.