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Der geringer werdene Grenznutzen der Befürchtungen weiterer Zinserhöhungen

Der geringer werdene Grenznutzen der Befürchtungen weiterer Zinserhöhungen

James Stanley, Senior Strategist

Anknüpfungspunkte:

- Das Protokoll der Juli-Sitzung des FOMC wurde gestern veröffentlicht, und trotz einer leicht restriktiven Tendenz wurde der US Dollar weiter abverkauft, da erwartet wird, dass die Fed gegenüber den widersprüchlichen Zahlen in den USA weiterhin passiv bleiben wird.

- Dies fördert ein Thema, bei dem die Märkte von der Fed erwarten, trotz ihrer restriktiver Versprechen passiv zu bleiben; und in letzter Zeit scheinen diese restriktiven Aussagen weniger Auswirkungen auf die USD Kursbewegung zu haben.

- Für Trading-Ideen sehen Sie sich unsere Trading Guides an. Und wenn Sie kurzfristige Tipps brauchen, finden Sie hier unseren SSI-Indikator. Wenn Sie eine ganz kurzfristige Anzeige suchen, sehen Sie sich unseren gerade veröffentlichten GSI-Indikator an.

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Das Sitzungsprotokoll zum Zinsentscheid der Federal Reserve im Juli wurde gestern veröffentlicht, und ähnlich wie im April/Mai, zeigte das Protokoll einen leicht restriktiveren Tonfall der Bank in Bezug auf baldige Zinserhöhungen. Das Protokoll deutet an, dass die Zinssätze bereits bei der nächsten Sitzung der Bank im September angehoben werden könnten, aber viele Mitglieder der Fed waren nicht überzeugt, dass eine Zinsanhebung im Juli nötig war, da sie nicht der Meinung waren, dass die Inflation auf dem Weg ist, das Ziel der Bank von 2 % zu erreichen. Dies kam kurz nachdem zwei unterschiedliche Fed-Mitglieder die Chancen für eine Zinserhöhung im kommenden Monat hervorhoben, denn William Dudley und Dennis Lockhart hatten vor der Publikation dieses Juli-Protokolls auf September als nächsten Zeitpunkt für mögliche Maßnahmen von Seiten der Bank hingewiesen.

Trotz allem erwarten die Märkte offenbar immer noch, dass die Fed weiter passiv bleiben wird, so wie wir es nach acht Jahren "notfallmäßiger Geldpolitik" erlebt hatten. Vor der gestrigen Veröffentlichung des Protokolls standen die Chancen für eine Zinserhöhung im September bei 12 %, während sie für Dezember bei 50 % lagen. Nach der Publikation stiegen die Chancen für September auf 18 % an. Aber es dauerte nicht lange, bis die Zinserwartungen nach der Veröffentlichung wieder sanken, und nun stehen die Chancen für September bei 15 %, und die für Dezember sind auf 41,7 % gesunken. Und während diese Zinserwartungen in der asiatischen und europäischen Handelszeit sanken, fiel der US Dollar gemeinsam mit ihnen:

Der geringer werdene Grenznutzen der Befürchtungen weiterer Zinserhöhungen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Das ist das, was gegenüber der Protokoll-Veröffentlichung vom April/Mai anders ist; während die Warnungen der Fed, dass die Märkte die Chancen für Maßnahmen bei der nächsten Sitzung der Bank "unterschätzten", hatte im Mai zu einer ziemlichen USD-Stärke geführt, aber bisher, nach denselben Äußerungen im Juli, inspirierte das Protokoll kaum Stärke im Greenback.

Abweichende Erwartungen zur Geldpolitik zwischen den Märkten und der Federal Reserve sind sicherlich nichts Neues, aber in letzter Zeit haben die Pläne der Fed für eine straffere Geldpolitik weniger Auswirkungen auf die Märkte, denn die Marktteilnehmer sind zunehmend überzeugt davon, dass die Fed expansiv bleiben wird, trotz ihrer hartnäckigen restriktiven Andeutungen. Auf dem nächsten Chart schauen wir uns den mehr als fünf Jahre anhaltenden Aufwärtstrend im US Dollar an, und dieser wurde größtenteils von den Erwartungen angetrieben, dass die Fed die Zinssätze in 2015 anheben würde.

Der geringer werdene Grenznutzen der Befürchtungen weiterer Zinserhöhungen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Ein Großteil der nervösen Kursbewegung im USD hat sich Anfang 2015 entwickelt, und zwar wegen der Markterwartungen um die Erwartungen der Fed (ganz klar eine komplizierte Aussicht); die Marktteilnehmer suchten nach Hinweisen in den Fed-Kommentaren oder -Interviews, oder in den Datenveröffentlichungen und Wirtschaftsberichten, um einen Einblick zu erhalten, wann diese nächste Maßnahme der Bank umgesetzt werden würde.

Anfang 2016 erwartete die Federal Reserve, im Laufe des Jahres die Zinssätze ganze viermal zu erhöhen. Das war aggressiv, sogar für die rosigsten Wirtschaftsprognosen, vor allem in Anbetracht der Stagnation in China und dem Kurszusammenbruch im Crude Oil. Und kurz nach Handelseröffnung im neuen Jahr und nur zwei Wochen nach der ersten Zinserhöhung der Fed in mehr als neun Jahren, erlebten die Märkte weltweit aggressive Abverkäufe.

Dieses Leid hielt sechs Wochen lang an, bis dann die Vorsitzende Yellen vor dem Kongress bei ihrer halbjährlichen Humphrey Hawkins Anhörung aussagte. Dort zeigte sie eine expansive Haltung, die offenbar die Märkte beruhigen sollte, und die wichtigsten Bereiche in den Aktien, Oil und anderen Rohstoffen erhielten Unterstützung. Dies half, die Befürchtungen zu lindern, dass die Fed auf vier Zinsanhebungen im Laufe des Jahres beharren würde, trotz der globalen Risiken, die sich verschärften. Auf dem nächsten Chart sehen wir diese brutale Wende im Greenback, mit der die Gewinne von acht Monaten im Februar, März und April dieses Jahres ausgelöscht wurden.

Der geringer werdene Grenznutzen der Befürchtungen weiterer Zinserhöhungen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Diese Kursbewegung fuhr bis Mai fort, und dann begann die Fed erneut, Zinsanhebungen in Aussicht zu stellen, wobei sie Juni als möglichen Zeitpunkt angab. Kurz darauf begannen die Trader den US Dollar wieder zu kaufen, da die Erwartungen auf Zinserhöhungen im Laufe des Monats wieder anstiegen. Aber all das brach am 3. Juni in sich zusammen, als der US-Arbeitsmarktbericht mit einem enttäuschenden Resultat von +38.000 neuen Stellen anstatt der erwarteten +160.000 schockierte.

Seither verhalf das Brexit-Referendum dem Greenback kurz zu einem Anstieg, da die Risikoaversion aufflackerte, und da die Beschäftigungszahlen in den zwei vergangenen Monaten solide waren, führte dies zu einer nachhaltigen US Dollar-Stärke. Aber nachdem das BIP die Erwartungen deutlich enttäuschte, verringerten die Trader erneut die Chancen auf eine baldige Zinserhöhung der Federal Reserve.

Der geringer werdene Grenznutzen der Befürchtungen weiterer Zinserhöhungen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Also, trotz allem, was die Fed in Bezug auf die geldpolitische Straffung sagt, scheint nichts zu überzeugen, und schon gar nicht hinsichtlich einer Zinsanhebung im September. Vielleicht noch wichtiger ist, dass die Fed offenbar etwas von ihrer Schlagkraft gegenüber weiteren Zinsanhebungen verloren hat. In der Aussicht auf eine Normalisierung liegt auch die Gefahr von Nachwirkungen in einem ziemlich verzerrten Anleihemarkt, der nach mehr als 8 Jahren Akkommodation und tiefen Zinsen auf neue Hochs hinaufgetrieben wurde. Dies führte auch zum "Taper-Dilemma" vor wenigen Jahren, als das QE zu Ende ging.

Während also im September vielleicht keine Zinsanhebung stattfindet, bereiten Sie sich darauf vor, dass die Fed versuchen wird, ihre restriktive Haltung auszubauen, um die Märkte auf eine spätere Zinsanhebung vorzubereiten, womöglich nach den Wahlen im Dezember. Die größere Frage ist, ob die Märkte zuhören und reagieren werden, oder ob sie einfach weiterhin eine Passivität von der weltgrößten Zentralbank erwarten, um die Anlagenpreise erhöht zu halten.

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