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Aktien fallen weltweit vor FOMC-Sitzung weiter

Aktien fallen weltweit vor FOMC-Sitzung weiter

2016-06-14 13:10:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Zurzeit steht den Märkten ein sehr wichtiges Eventrisiko bevor: Heute Abend wird der MSCI entscheiden, ob die chinesischen Aktien in den Index der Schwellenländer aufgenommen werden; morgen haben wir das FOMC, gefolgt von der BoJ, und am nächsten Donnerstag, dem 23. Juni, steht die Brexit-Abstimmung an.

- Die Aktien weltweit zeigen weiterhin eine bärische Kursbewegung, während wir uns der Sitzung des FOMC nähern. Die große Frage lautet, wie expansiv die Fed werden könnte; und nachdem nur noch zwei "Dots" für 2016 übrig sind (erwartete Zinserhöhungen, die in der letzten Dot Plot Matrix veröffentlicht wurden), besteht nur ein geringer Spielraum.

- Für Trading-Ideen sehen Sie sich unsere Trading Guides an. Und wenn Sie kurzfristige Tipps brauchen, finden Sie hier unseren SSI-Indikator. Wenn Sie eine ganz kurzfristige Anzeige suchen, sehen Sie sich unseren gerade veröffentlichten GSI-Indikator an.

Im gestrigen Artikel zeigten wir einige frühe Anzeichen für eine Risikoaversion, die sich vor der entscheidenden Woche mit vielen wichtigen Daten in den nächsten zwei Wochen abzeichnet. Heute Abend (ET, Mittwochmorgen in Asien), wird die Entscheidung des MSCI erwartet, ob die chinesischen A-Aktien in den Index der Schwellenländer aufgenommen werden oder nicht. Dies ist für China entscheidend, denn die Kapitalflüsse, die Teil dieses Indexes sind, können helfen, den Aktienhandel in China wieder zu stärken. Morgen haben wir den nächsten Zinsentscheid der Federal Reserve, gefolgt vom Zinsentscheid der Bank of Japan am Mittwochabend in den USA (Donnerstagmorgen in Asien); und nächste Woche steht die Brexit-Abstimmung an. Es gibt also zahlreiche Risikofaktoren, mit denen die Märkte in den nächsten zwei Wochen fertig werden müssen.

Bisher war die Reaktion in den Aktien in dieser Woche nicht besonders positiv. Aber falls die Geschichte einen Hinweis liefert, so wie wir es am 11. Februar sahen, kann sich dies mit einer vorsichtig formulierten Stellungnahme der Federal Reserve sehr rasch ändern. Im Februar half nämlich die Vorsitzende Yellen, eine brutale Risikoaversion abzuwenden, die die Weltmärkte heimgesucht hatte, und das Thema einer erwarteten expansiven Haltung dauerte bis Mai, als zahlreiche Mitglieder der Fed begannen, 2-3 Zinserhöhungen für den Rest des Jahres in Aussicht zu stellen. Diese implizierte restriktive Einstellung trieb die Zinserwartungen zusammen mit dem US Dollar nach oben, aber der Druck auf die Aktien nahm zu, als die erhöhten Chancen einer Straffung von Seiten der Fed die Aussichten für die Aktien weltweit trübten.

Vor der morgigen Ankündigung des FOMC ist es wichtig daran zu denken, dass diese Fed-Sitzungen Marktbewegungen in beide Richtungen auslösen können, wie wir es in jüngster Vergangenheit erlebt haben. Im September sahen wir, wie das "restriktive Halten" der Fed die Risikoaversion nur verstärkte, trotz der Tatsache, dass die Bank auf eine Zinsanhebung verzichtet hatte; und im März stiegen die Risikotrends an, nachdem die Fed die Zahl ihrer Zinserhöhungen für dieses Jahr von vier auf zwei reduziert hatte.

Nachstehend schauen wir uns vier der interessantesten Setups der Aktienmärkte weltweit an, bevor diese Datenflut über uns hereinbricht.

Nasdaq 100 (NAS100)

Wir sprachen über die Abweichung zwischen dem Nasdaq 100 und dem S&P 500 im gestrigen Artikel. Nachdem der technologisch gewichtete Nasdaq 100 bärischer zu sein scheint als der S&P, zeichnet sich möglicherweise eine stärkere Risikoaversion ab.

Die Kursbewegung im Nasdaq 100 ist eben auf ein weiteres, interessantes Fibonacci-Level von 4.404 gesunken. Dieses Fibonacci-Retracement erhalten wir, indem wir das November-Hoch mit dem Februar-Tief verbinden, und das 38,2% Retracement dieser Bewegung bildet zurzeit die Unterstützung im Index. Das 23,6% Retracement derselben Bewegung bot zuvor ein "Swing-Hoch", das auch eine projizierte Trendlinie durchkreuzte, wobei auch ein "tieferes Hoch" verzeichnet wurde. Dieses Setup zeigt somit also einige bärische Eigenschaften. Trader, die noch nicht im Short sind, sollten auf weitere Informationen warten, bevor sie ihren Trade aufstocken.

Für Trader, die Short-Positionen planen, sollte die aktuelle Unterstützung sie zur Geduld im Setup anspornen. Trader können auf die Entwicklung eines "tieferen Hochs" um die vorherige Unterstützungszone von 4.475-4.500 warten; und sollte die Kursbewegung diese aktuelle Unterstützung durchbrechen, können Trader ein "tieferes Hoch" um diesen aktuellen Widerstandsbereich verkaufen.

Aktien fallen weltweit vor FOMC-Sitzung weiter

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Der DAX (GER30)

Obwohl die deutschen Bundesanleihen nun negative Zinsen aufweisen, angetrieben von der ungebremsten Kauflust aufgrund eines enormen Anleihekaufprogramms der EZB, sind die deutschen Aktien gefallen. Dieses Setup ist vielleicht sogar noch bärischer als das im Nasdaq 100 oben, denn obwohl der Nasdaq seit November des vergangenen Jahres an "tieferen Hochs" arbeitet, verzeichnet der DAX nun schon seit 14 Monaten tiefere Hochs. Diese Kursbewegung schaffte einen relativ klaren Kanal, und die Range des Kanals produziert ein Fibonacci-Retracement, das in den letzten vier Monaten zahlreiche Unterstützungs- und Widerstandsbiegungen sah.

Dieses Setup ist ähnlich wie das im Nasdaq in Bezug darauf, dass beides bärische Märkte sind, wobei die Kursbewegung zurzeit bei der Unterstützung steht. Trader sollten nicht verkaufen, solange der Index bei der Unterstützung steht, außer sie haben eine wirklich gute Strategie, um das Risiko zu kontrollieren (vor allem Breakout-Strategien, und auch dann kann es problematisch werden). Stattdessen sollten Trader auf das nächste "tiefere Hoch" warten, bevor sie verkaufen, und die vorherige Unterstützungszone könnte ein attraktiver Bereich sein, um einen solchen Entry zu planen. Dieser Bereich, im Chart blau gekennzeichnet, verläuft von ungefähr 9.750 bis 9.850.

Aktien fallen weltweit vor FOMC-Sitzung weiter

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

CAC 40 (FRA40)

Die Aktien in Frankreich scheinen noch bärischer als ihre deutschen Gegenstücke zu sein. Auf dem nachstehenden Chart sehen wir uns den Monatschart im FRA40 an, und beachten Sie dabei den langfristigen, symmetrischen Keil, der sich seit 15 Jahren entwickelt, bestärkt von tieferen Hochs beim Widerstand und höheren Tiefs bei der Unterstützung. Und wie im Setup vom DAX oben können wir durch diese Range ein Fibonacci-Retracement zeichnen, um eine Reihe von Levels zu ermitteln, die zahlreiche Unterstützungs- und Widerstandsbiegungen geliefert haben.

Vor den morgigen Daten wird der CAC40 noch beim 61,8% Fibonacci-Retracement dieser Bewegung unterstützt, sowie auch von der langfristigen Trendlinienunterstützung (an der Unterseite des Keils).

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Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Nikkei (JPN225)

Dieser Monat war für die japanischen Aktien bisher brutal, und die Schwäche geht unaufhaltsam weiter, da sie stark mit der Volatilität verbunden ist, die in den chinesischen Märkten zu sehen war; diese begann im Juni des letzten Jahres, aber eigentlich wurde sie im August des vergangenen Jahres so richtig gestartet. Und obwohl die japanischen Aktien beim selben Wendepunkt wie in anderen Aktienmärkten am 11. Februar tatsächlich ein Tief bildeten, war dieser Rebound nur kurz, und die Verkäufer nutzten diesen kurzen Anstieg, um zu einem besseren Kurs zu verkaufen.

In den letzten zwei Tagen sahen wir einen Durchbruch unter eine bärische Flaggenformation, die auf jenem Tief vom Februar basiert. Es gibt ein Fibonacci-Unterstützungslevel bei 15.616, und dieses könnte dem Nikkei kurzfristig eine Unterstützung bieten.

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Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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