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Anknüpfungspunkte:

  • Britisches Pfund könnte weiter fallen, wenn ein schwaches Lohnwachstum Wetten bezüglich der BOE hinterschneidet
  • US Dollar könnte nach den Protokollen des FOMC-Meeting im Januar Verkaufsdruck erfahren
  • Aussie Dollar fällt; Yen und Euro steigen bei Risikoaversion im nächtlichen Handel

Die UK-Arbeitsmarktdaten titeln den Wirtschaftskalender in den europäischen Handelsstunden. Die Arbeitslosenanträge sind im Januar um 3.000 gefallen, was den dritten Rückgang in Folge kennzeichnet. Trader werden wohl nach einen enttäuschenden VPI-Bericht, der gestern die Wetten in Bezug zur Geldpolitik der BOE unterschnitt, eher an den Zahlen zum Lohnwachstum interessiert sein, was das Britische Pfund tiefer schicken könnte. Die durchschnittlichen Wochenverdienste sollten den Erwartungen nach mit einer jährlichen Schrittgeschwindigkeit von 1,9 Prozent wachsen, was den niedrigsten Wert seit Februar 2015 darstellt. Eine schwache Statistik könnte Forderungen nach einer Zinsanhebung noch weiter in die Zukunft verschieben, was den Verkaufsdruck auf der UK-Währung verstärken würde.

Später heute wird sich der Fokus auf die Veröffentlichung der Protokolle des FOMC-Meeting vom Januar richten. Die Investoren werden es darauf absehen, einzuschätzen, ob die Marktvolatilität seit Beginn des Jahres den vorgesehenen Zinsanhebungspfad untergraben hat. Die geldpolitische Stellungnahme und nachfolgende Kommentare von Offiziellen der Fed, einschließlich von der Vorsitzenden Yellen, haben eine vorsichtige Haltung gezeigt. Sollte der Ton dieses Mal ähnlich vage ausfallen, könnte dies Tradern die nötige expansiv eingestellte Bestätigung für einen erneuten Verkauf des US Dollar bringen und die Risikoanlagen anheben.

Der sentimentverbundene Australische Dollar schnitt schwach ab, während der Anti-Risiko-Euro und der Japanische Yen im nächtlichen Handel höher tradeten, da in den asiatischen Aktienbörsen erneut Angst aufkam. Die regionale MSCI Asia Pacific Aktienbenchmark fiel um mehr als 1 Prozent. Der Großteil der Bewegung ergab sich, nachdem der Chinesische Yuan mit der offiziellen Fixierung um 0,16 Prozent nachgab – am stärksten seit dem 7. Januar. Eine größere USD/CNY-Abwertung hatte sich seit Jahresanfang als ein möglicher Auslöser für Risikoaversion herausgestellt.

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Asiatische Handelszeit

GMT

CCY

EREIGNIS

AKT

ERW

VORHERIG

23:30

AUD

Westpac Leitindex (M/M) (JAN)

0,0%

-

-0,3%

23:50

JPY

Maschinenaufträge (M/M) (DEZ)

4,2%

4,4%

-14,4%

23:50

JPY

Maschinenaufträge (J/J) (DEZ)

-3,6%

-2,8%

1,2%

00:40

USD

Fed: Rosengren spricht beim Colby College

-

-

-

06:00

JPY

Aufträge Maschinenwerkzeuge gesamt (J/J) (JAN F)

-17,2%

-

-17,2%

Europäische Handelszeit

GMT

CCY

EREIGNIS

ERW

VORHERIG

AUSWIRKUNG

09:30

GBP

Quote der Anspruchsberechtigten (JAN)

2,3%

2,3%

Gering

09:30

GBP

Veränderung bzgl. Anträge auf Arbeitslosenhilfe (JAN)

-3,0 Tsd.

-4,3 Tsd.

Mittel

09:30

GBP

Durchschnittliche Wocheneinnahmen (3M/J) (DEZ)

1,9%

2,0%

Mittel

09:30

GBP

Wochenverdienst exkl. Boni (3M/J) (DEZ)

1,8%

1,9%

Mittel

09:30

GBP

ILO Arbeitslosenquote 3 M. (DEZ)

5,0%

5,1%

Gering

09:30

GBP

Veränderung der Beschäftigung (3M/3M) (DEZ)

225 Tsd.

267 Tsd.

Gering

10:00

EUR

Eurozone Bauproduktion (M/M) (DEC)

-

0,8%

Gering

10:00

EUR

Euro-Zone Bauproduktion (J/J) (DEZ)

-

2,1%

Gering

10:00

CHF

Credit Suisse ZEW Umfrageerwartungen (FEB)

-

-3

Mittel

Kritische Levels

CCY

Unt. 3

Unt. 2

Unt. 1

Pivot-Punkt

Wid. 1

Wid. 2

Wid. 3

EUR/USD

1,1016

1,1085

1,1114

1,1154

1,1183

1,1223

1,1292

GBP/USD

1,3888

1,4127

1,4217

1,4366

1,4456

1,4605

1,4844