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Öl verliert Zugewinne aus der Bedrohung des Iran-Deals; Kupfer rutscht aufgrund der wirtschaftlichen Schwäche Chinas ab

Öl verliert Zugewinne aus der Bedrohung des Iran-Deals; Kupfer rutscht aufgrund der wirtschaftlichen Schwäche Chinas ab

2015-09-14 05:55:00
Nathalie Huynh,
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Staatseigene Unternehmen Chinas unter Mischbesitz-Reformen nach einem 15-Jahres-Tief bei Investitionen in Anlagevermögen
  • Oil beendet kurzlebige Erholung, erwartet unverändertes Ergebnis des Iran-Deals
  • Gold wegen der Wetten auf die Anhebung des Leitzinses im Vorfeld des FOMC auf tiefstem Stand seit einem Monat
  • Kupfer zieht sich zurück, da nachgebende chinesische Konjunkturdaten Sorgen verschärfen

Der asiatische Markt startete die Handelswoche mit einer positiven Note aufgrund des chinesischen Stimulus in Form von Mischbesitz-Reformen für staatseigene Unternehmen (SOEs). Die State-Owned Assets Supervision and Administration Commission (Kommission zur Überwachung und Verwaltung von Staatseigentum)(SASAC) benannte als Ziele die Steigerung der Effizienz von staatlichem Kapital sowie die Transformation von SOEs in unabhängige Marktteilnehmer.

Die Risikoneigung in Folge dieser Maßnahme schwand jedoch schnell parallel zu den wachsenden Verlustzahlen der Shanghaier Aktien. Die Rohstoffe werden sich auf einem ruhigen Markt im Vorfeld der Konferenz der US Federal Reserve am 16. und 17. September vermutlich auf die chinesische Schwäche konzentrieren und/oder eine Gegenbewegung zu den Trends des USD vollziehen.

Öl gab die Zugewinne zurück, die es erzielte, nachdem das US-amerikanische Repräsentantenhaus nominell gegen einen Nuklear-Deal mit dem Iran abgestimmt hatte, der in der Folge die Ausweitung der iranischen Ölexporte bedeuten würde. Diese kurzlebigen Anstiege fanden ihren Widerhall in einer zweiten Woche gesunkener Förderanlagen-Zahlen und einer Projektion der EIA der Fördermengenverringerung außerhalb der Opec-Staaten aufgrund der niedrigen Preise.

Präsident Obama verfügt jedoch mit der Unterstützung des Senats um genügend Rückhalt, gegen diese Entscheidung sein Veto einzulegen, wenn die Angelegenheit am 17. September im Kongress zur Abstimmung kommt, zeitgleich mit der Zinskonferenz der Federal Reserve. Öl bleibt vor diesem Termin schwach auf der Abwärts-Seite, mit noch weiteren wahrscheinlichen Verlusten, wenn eine endgültige Zustimmung zu dem Iran-Deal erzielt wird.

Unterstützungslevel für WTI-Öl finden sich bei den vergangenen Tiefstständen bei 44,16 und 44,05, alle über einem aktuellen Boden bei 43,36.

Nach dem Abtauchen vom Freitag, als die Spekulationen um eine Erhöhung des Leitzinses auf der FOMC-Konferenz wieder zunahmen, konnte Gold heute eine zeitweise Atempause parallel zu einem Abrutschen der Schanghaier Aktien erringen. Der Rutsch kehrte eine frühere Risikoneigung aufgrund der chinesischen SOE-Reformen fast vollständig um.

Dennoch bewegten sich die Goldpreise in der Nähe eines Monatstiefs; Investoren trennten sich mithilfe von Börsen gehandelten Produkten (ETP) von Gold im Wert von 2,6 Milliarden US-Dollar. Obwohl der Markt nur eine 28-prozentige Chance für eine Anhebung des Leitzinses in dieser Woche eingepreist hat, beträgt die Wahrscheinlichkeit für eine Anhebung bis Dezember weiterhin mehr als 50% und setzt so Gold eine Grenze nach oben.

Kupfer zog sich gemeinsam mit anderen Industriemetallen zurück, da die nachgebenden chinesischen Konjunkturdaten vom Sonntag die Sorgen um eine Konjunkturschwäche verschärften. Trotz guter Zahlen aus dem Einzelhandel fielen die Investitionen in Anlagevermögen auf ein 15-Jahres-Tief und die Industrieproduktion verfehlte die Prognosen. Dies spiegelte eine populäre Ansicht wieder, dass das chinesische Wirtschaftswachstum sein Ziel von 7% in diesem Jahr nicht erreichen wird.

Auf der anderen Seite war das Metal in der Lage, seinen aufgrund der Versorgungs-Verknappung neu gefundenes Level über 2,4200 zu halten. Seit dem 9. September wurde ein Boden in der Range von 2,4185 – 2,4210 etabliert, der wahrscheinlich im FOMC-Vorfeld die Untergrenze von Kupfer beinhalten wird.

GOLD TECHNISCHE ANALYSE – Die gleitenden Mittel weisen darauf hin, dass sich bei den Goldpreisen ein Abwärtstrend formiert, auch wenn die Momentum-Signale weiterhin nach oben deuten. Jede folgende Korrektur zu diesem frühen Zeitpunkt der Trendausbildung gibt Bären die Chance, Shorts zu platzieren. Entsprechend sollten Positionen nicht übereilt gesetzt werden. Das stabile Unterstützungslevel bleibt bei 1079,9 und 1071,3.

Öl verliert Zugewinne aus der Bedrohung des Iran-Deals; Kupfer rutscht aufgrund der wirtschaftlichen Schwäche Chinas ab

Tageschart - Erstellt mit FXCM Marketscope

KUPFER TECHNISCHE ANALYSE – Die Intraday-Preise von Kupfer hielten in den letzten drei Handelszeiten generell einen Boden in der Umgebung von 2,4185–2,4210. Die Oberseite wird durch 38,2% Fibo bei 2,4899 begrenzt. Diese Range könnte den Kurs im Zaum halten, bis die Volatilität aufgrund großer Bewegungen beim USD nach der Zinskonferenz der Fed zunimmt. Kupfer-Bullen sollten um dieses Fibo-Level enge Stopps halten.

Öl verliert Zugewinne aus der Bedrohung des Iran-Deals; Kupfer rutscht aufgrund der wirtschaftlichen Schwäche Chinas ab

15-Minuten-Chart - Erstellt mit FXCM Marketscope

CRUDE OIL TECHNISCHE ANALYSE WTI-Öl blieb über einem gleitenden 20-Tages-Mittel von 43,41; das gleitende Mittel wird höchstwahrscheinlich kurzfristig Öl abwärts unterstützen. Brent erlebte gleichfalls gedämpfte Kursbewegungen über einem Unterstützungslevel von 46,59. Wie auch Kupfer steckt Öl aufgrund der Abwesenheit von richtungsweisenden Signalen in einer Range fest. Sowohl Bullen als auch Bären sollten besser das Ergebnis hinsichtlich des Iran-Deals abwarten, bevor sie mittelfristige Wetten platzieren.

Öl verliert Zugewinne aus der Bedrohung des Iran-Deals; Kupfer rutscht aufgrund der wirtschaftlichen Schwäche Chinas ab

Tageschart - Erstellt mit FXCM Marketscope

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