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Dollar zieht nach Yellens Unterstützung für restriktive Veränderung nicht an

Dollar zieht nach Yellens Unterstützung für restriktive Veränderung nicht an

2015-02-25 04:35:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar zieht nach Yellens Unterstützung für restriktive Veränderung nicht an
  • Euro konzentriert auf Griechenland-Reformprüfung; Angst lässt schnell nach
  • Australischer Dollar vom chinesischem Herstellungsbericht höher gezogen

Dollar zieht nach Yellens Unterstützung für restriktive Veränderung nicht an

Die Fed-Vorsitzende Janet Yellen machte am Dienstag ihre Stellungnahme vor dem Senate Banking Committee, und der Inhalt ihrer Anmerkungen schien eine Position zu bestätigen, auf die sich der Markt eingestellt hatte: eine baldige Zinserhöhung. Trotz der Bemühungen von Yellen und Kollegen, den Markt an eine baldige Straffung der Geldpolitik zu gewöhnen, haben wir mit zunehmender Wahrscheinlichkeit (und Verkürzung des Zeitrahmens) nur eine mäßige Reaktion erlebt. Auf der einen Seite könnten wir dies als Beweis dafür deuten, dass der Markt die mögliche Veränderung der Geldpolitik nach einer siebenmonatigen Dollar-Rallye (eine Rekordbewegung) bereits komplett einkalkuliert hat. Doch das macht nicht vollständig Sinn, wenn wir die Reaktion - oder das Fehlen einer solchen - der Spekulanten in den Kapitalmärkten und auch bei Instrumenten für die Bewertung und das Hedgen von Zinssatzbewegungen betrachten. Wahrscheinlich werden wir eine asymmetrische Reaktion auf das Zinsverhalten in den verschiedenen Märkten erleben. Der Greenback hat beinahe vollständig eine erste Bewegung von der Fed bis zur Jahresmitte einkalkuliert, da die Mitstreiter (Euro, Yen, Aussie, etc.) allesamt eine extrem gegensätzlich expansiv ausgerichtete Geldpolitik erfahren. Andere Märkte verfügen über eine Schwelle, die überwunden werden muss, bevor eine angemessene Reaktion möglich ist: Selbstgefälligkeit hinsichtlich der moralischen Gefahr. Das wird möglicherweise erst kurz vor Beginn kommen.

Mit Blick auf die kommenden Handelszeiten wird die Fed-Vorsitzende den Fragenkatalog am zweiten Tag ihrer Humphrey-Hawkins Stellungnahme vor dem Haus abhandeln. Die Qualität der Fragen und ihrer Antworten werden sich kaum von den sorgfältig vorbereiteten Mustern unterscheiden. Ein vielleicht fähigerer und klarerer Auslöser für die Hebelung der Zinsspekulation könnte der VPI-Wert für Januar am Donnerstag sein. Dies ist der vom Markt bevorzugte Inflationsmaßstab (jedoch nicht der der Fed) - eine starke Abweichung hier könnte ein Feuer entzünden – bullisch oder bärisch.

Euro konzentriert auf Griechenland-Reformprüfung; Angst lässt schnell nach

Nach einigen angespannten Wochen erreichten Griechenland und die Troika in der letzten Woche einen Fortschritt in der Einigung um eine verlängerte Unterstützung für das extrem belastete Land der Eurozone. Doch in der Vereinbarung gab es immer noch die Forderung nach Reformdetails. Laut dem Präsidenten der Eurogruppe, Dijsselbloem, wurde jene Liste am Dienstagmorgen empfangen, und EU "Einrichtungen" prüften sie – doch er sagte, dass es ziemlich "positiv" aussähe. Dies hätte eine Quelle der Stärke für den Euro sein können – ein Schritt näher zu längerer Stabilität – wenn der Markt ein größeres Risiko in die Krisenphase eingerechnet hätte. Doch die von den Euro-Crosses implizierte Volatilität zeigt sogar kurz vor letztem Freitag nur wenig Angst. Aktuell liegt die 1-monatige implizierte EUR/USD Volatilität bei einem 2015-Tief.

Australischer Dollar vom chinesischem Herstellungsbericht höher gezogen

Es gab heute Morgen neue Aussie- und China-Daten. Letztere motivierten letztendlich die australische Währung. Auf der AUD-Agenda stand der Lohnpreisindex für das 4. Quartal ganz oben. Dieser stellt einen vorgeschalteten Maßstab für eine Währung dar, die bei der vorherigen RBA Sitzung eine Zinskürzung erfahren hatte. Die 2,5 Prozent Geschwindigkeit stimmte mit den Erwartungen überein, war jedoch der schwächste Wert seit mehr als zehn Jahren. Dies trug kaum dazu bei Angst vor einer Zinskürzung zu erzeugen oder den Aussie zu hindern. Der chinesische PMI Herstellung für Februar half, den AUD/USD über 0,7850 zu schieben.

Chinesischer Renminbi fällt trotz starkem PMI Wert

Wo der Aussie Dollar dem Herstellungsaktivitätsbericht Chinas einen Vorteil verschafft haben mag – obwohl der Maßstab für neue Exportorder zu einem gegensätzlichen Wert neigt – schnitt die eigene Währung des Landes nicht so gut ab. Der USD/CNH war um 0,2 Prozent auf 6,2719 gestiegen. Ein PMI-Wert für die Herstellung von 50,1 zeigt Wachstum an (alles oberhalb von 50), doch der Wert ist nicht besonders robust, besonders in einer Feiertagsperiode. Gleichzeitig liegt die MNI Verbrauchersentimentumfrage immer noch flach bei dem anhaltenden Tief mit einem Wert von 112 für die Februaraktualisierung.

Britisches Pfund wegen geldpolitischen Ansichten so unentschlossen wie Dollar

Obwohl die Bank of England keine zeitabhängige Marktprognose wie die Fed ausarbeitet (ironisch, da beide angeben, sich nicht vorzeitig festzulegen), erleben wir, dass das MPC immer noch vor einer möglichen Zinserhöhung in diesem Jahr warnt. Anlässlich seiner Stellungnahme vor dem Parlament wiederholte Gouverneur Carney, dass sie sich auf die zugrunde liegenden Inflationstrends konzentrieren. Trotz ihrer Anstrengungen berücksichtigen die Short Sterling Futures immer noch keine Zinserhöhung bis 2016. Es besteht ein Spielraum für einen Zusammenfluss.

Schwellenmärkte: Südafrikanischer Rand verzeichnet nach BIP eine Rallye; Russischer Rubel nach Herabstufung stabil

Der MSCI Schwellenmarkt ETF klärte sich endlich nach einer Woche in einer Schiebezone und verzeichnete eine Rallye von 1,4 Prozent, mit der er seinen höchsten Stand in einem Monat erreichte. Da sich das Volumen in der letzten Woche fast verdoppelt hat, ist dieser Antrieb kräftig. Ein anhaltender Fortschritt erfordert jedoch ein Vertrauen im allgemeinen Sentiment, und zu dies könnte der Markt in Bezug auf das Sentiment zurzeit nicht fähig sein. Auf der FX Seite waren die EM-Währungen in der letzten Handelszeit erfolgreich. Unter den Top Performern sind der Südafrikanische Rand, der gegen den USD eine Rallye von 1,4 Prozent verzeichnete, nachdem das 4Q BIP die Erwartungen übertraf, und der Russische Rubel, dessen Anstieg um 1,3 Prozent eher eine Stabilisierung nach dem Absturz darstellt, der, nachdem Moody's das Land am Wochenende heruntergestuft hatte, stattgefunden hatte. Nun haben zwei Rating-Agenturen die russische Verschuldung als "Junk" bezeichnet.

Gold zielt auf einen Rebound gegen fragwürdige spekulative Unterstützung

Gold versucht momentan die größte Rallye seit dem Anstieg vom 30. Januar zu schmieden. Obwohl immer noch moderat bei 0,8 Prozent heute morgen, hebt sich die Bewegung des Edelmetalls von der Rückgangsserie der letzten vier Tage und den vielen fehlgeschlagenen Versuchen von Intraday Rallyes in dem Zeitraum ab. In dem Fundamentalhintergund könnte dieser Antrieb Schwierigkeiten haben diesen frühen Anstieg ohne zusätzliche Unterstützung beizubehalten. Aus der Perspektive einer Fiat-Degradierung hat die Vorsitzende der Fed eine Haltung eingenommen, die eine Möglichkeit einer Zinserhöhung im nächsten Quartal unterstreicht, und Griechenland näherte sich einem Kompromiss, um eine mögliche Finanzkrise abzuwenden. Somit war der Dollar von den Kommentaren der Zentralbankerin nicht beeindruckt und tradet weiterhin stark. Falls der US Dollar letztendlich fällt, könnte das Gold einen ernsthaften Schub bieten. Gleichzeitig sollte die spekulative Neigung genau beobachtet werden. Während sich die ETF Bestände des Edelmetalls weiterhin langsam von den mehrjährigen Tiefs erheben, zeigten die COT Zahlen den stärksten zweiwöchigen Fall des spekulativen Interesses in mehr als einem Jahrzehnt.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

00:30

AUD

Lohnkostenindex (Q/Q) (4. Quartal)

0,6%

0,6%

Die Wachstumsrate bei den Löhnen ist seit fünf Jahren rückläufig. Die Zahl kam diesmal mit 2,5% J/J, das schlechteste Ergebnis seit 1998

00:30

AUD

Lohnkostenindex (J/J) (4Q)

2,5%

2,6%

1:45

CNY

HSBC Chinas Herstellungsindex PMI (FEB P)

49,5

49,7

Ist seit Oktober 2014 tiefer. Chinas Wirtschaftsdaten haben sich in letzter Zeit gegenüber den Erwartungen verschlechtert.

1:45

CNY

Westpac-MNI Verbrauchersentiment (FEB)

112,1

Befand sich in 2014 in einem Abwärtstrend.

7:00

CHF

UBS Verbrauchsindikator (JAN)

1,42

Die Kennzahl tendierte in 2014 tiefer. Die schweizerischen Wirtschaftszahlen übertrafen in letzter Zeit die Erwartungen

9:30

GBP

Hypotheken (JAN)

36000

35667

War in 2014 rückläufig.

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge (20. FEB)

-13,2%

Eine volatile Kennzahl, die die künftige Wohnungsnachfrage misst

21:45

NZD

Handelsbilanz (JAN) ($NZD)

-158 Mio.

-159 Mio.

Neuseelands Handelsdefizit vom Nov. 2014 ist zurückgegangen.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (20. Feb)

¥435,2 Mrd.

Japan ist in 2015 ein Netto-Käufer ausländischer Aktien.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (20. Feb)

¥155,9 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (20. Feb)

¥714,7 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (20. Feb)

¥113,9 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

10:00

GBP

BoE: Carney, Stv. Gouverneure halten Rede an Forschungskonferenz

10:10

EUR

EZB: Langfristiges Refinanzierungsgeschäft

15:00

USD

Fed Vorsitzende Yellen sagt vor Financial Service Committee aus

16:30

EUR

EZB: Stellungnahme Draghis vor europäischem Parlament in Brüssel

18:00

USD

US verkauft $35 Mrd. in 5-Jahres-Zentralbanknoten

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,6000

12,7000

7,8165

1,3800

Widerstand 2

8,7400

7,1000

8,4735

Widerstand 1

15,0000

2,5000

11,8750

7,8075

1,3650

Widerstand 1

8,4000

6,8500

7,8360

Spot

14,9182

2,4613

11,4851

7,7556

1,3568

Spot

8,3924

6,5787

7,5880

Unterstützung 1

14,3800

2,3900

10,2500

7,7490

1,3200

Unterstützung 1

7,5200

5,9100

7,2945

Unterstützung 2

13,6800

2,1900

9,3700

7,7450

1,2000

Unterstützung 2

7,3285

5,7775

6,7280

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,1455

1,5624

119,81

0,9601

1,2589

0,7965

0,7618

136,10

1232,94

Wid. 2

1,1427

1,5585

119,53

0,9577

1,2558

0,7943

0,7595

135,72

1227,00

Wid. 1

1,1399

1,5546

119,24

0,9553

1,2527

0,7920

0,7572

135,35

1221,06

Spot

1,1343

1,5469

118,66

0,9505

1,2464

0,7875

0,7527

134,60

1209,18

Unter. 1

1,1287

1,5392

118,08

0,9457

1,2401

0,7830

0,7482

133,85

1197,30

Unter. 2

1,1259

1,5353

117,79

0,9433

1,2370

0,7807

0,7459

133,48

1191,36

Unter. 3

1,1231

1,5314

117,51

0,9409

1,2339

0,7785

0,7436

133,10

1185,42

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