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Dollar bei falschem NFP Schritt von scharfer Wende gefährdet

Dollar bei falschem NFP Schritt von scharfer Wende gefährdet

2015-02-06 04:10:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar bei falschem NFP Schritt von scharfer Wende gefährdet
  • Euro: Wie viel schlimmer kann es noch werden?
  • Britisches Pfund von BoE Entscheid ungerührt, doch der nächste Bericht wird treffen

Dollar bei falschem NFP Schritt von scharfer Wende gefährdet

Technische Trader sehen den Dollar als in einer ungewöhnlich riskanten Position: stark abhängig von einem übertrieben anhaltendem, siebenmonatigen Bullentrend, direkt vor Fälligkeit der NFPs für Januar. Der Anstieg des Greenback war in den letzten Monaten reißerisch und eklatant, jedoch auf guter Basis. Gegen eine Welle von herabgestuften Wirtschaftsprognosen und gelockerter Geldpolitik bei den größten Mitstreitern, scheint der Ausblick für die US Wirtschaft vergleichsweise robust, während die Fed sich entschieden auf eine erste Zinskürzung zu bewegte. Obwohl der Dollar nicht das unglaubliche Renditepotenzial bietet, wie er es bei Zyklusspitzen der letzten Jahrzehnte getan hatte, kanalisierte der Markt aufgrund der "entsprechenden" Attraktivität. Also wird eine mäßige vergleichbare Rendite empfindlich auf Veränderungen reagieren, und es gibt keinen Markt, der sich ewig in einer geraden Linie bewegt. Vor einem reifen Trend und wachsenden Behauptungen einer "einseitigen" Wette (der Zins der Futures ist auf ein Rekord-Long gestiegen), stellt sich das Risiko aufgrund der Stellendaten als bedeutender für die Unterseite dar.

Angesichts des Stellenberichts gibt es zwei Bereiche, die hinsichtlich der Auswirkungen beachtet werden müssen: Zeitrahmen und Thematik. Für den Ersteren kann sämtliches Eventrisiko eine kurzfristige Auswirkung (Volatilität) und einen langfristigen Beitrag zum Trend darstellen. Angesichts des technischen Drucks im Markt und der Menge der besorgniserregenden Schlagzeilen, kann diese Veröffentlichung einen Funken bieten. Und, das am stärksten anerkannte und besonders oft veröffentlichte Datum aus der Reihe sind die Nonfarm Payrolls. Hinsichtlich der Auswirkungen auf den Trend sind die Werte, die die Zielrichtung von Wachstum und Zinsprognosen verändern können, ausschlaggebend. Die Arbeitslosenquote ist eine beliebte Referenz für politische Entscheidungen, doch der Maßstab der Gehaltsinflation könnte sich als Crux für das Timing der Fed erweisen, da es den Inflationsdruck nach oben darstellt. Vielleicht noch wichtiger als die Trennung der direkten von den anhaltenden Auswirkungen der Daten ist die Feststellung, welche "Thematik" vorangetrieben wird. Die Zinserwartungen haben sich als ein Hauptantrieb für den Dollar erwiesen, und diese Daten können diese Spekulationen schüren ... zum Guten oder zum Schlechten. Doch angesichts des bereits disparaten Ausblicks der Fed ist das Risiko für eine "Enttäuschung" wesentlich größer – obwohl wir wohl kaum erleben werden, dass sich der Ausblick von "restriktiv" zu "expansiv" wenden wird. Die wohl anfälligste Dynamik bei diesem Eventrisiko ist das Sentiment. Die Aktien bleiben auf schwindelnden Level, trotz problematischen Ausblicks. Würde eine Flaute in der US Wirtschaft oder die Realität einer Fed, die die Lockerung entzieht, noch mehr Risiko darstellen?

Euro: Wie viel schlimmer kann es noch werden?

"Wie viel schlimmer können die Dinge für die Eurozone werden?" - Das ist die Frage, die sich viele Investoren, Gesetzgeber und Bürger stellen. Wachstum und Arbeitslosenprognosen sind schmerzhaft, haben sich jedoch leicht verbessert. Das laute Ticken der griechischen Distanzierungsuhr wurde noch lauter, nachdem die EZB ihren Verzicht auf Liquiditätslinien entfernte, doch des gibt noch Platz für Kompromisse. Und, natürlich, gibt es eine beträchtliche Stimulusmaßnahme, die im nächsten Monat gestartet werden soll. Die Realität der Situation ist jedoch, dass sich die Bedingungen verschlechtern können. Stimulus-Schwüre können scheitern, Wachstum erzeugen, ein Übergreifen verhindern und finanzielles Zittern außerhalb der Region stabilisieren. Also werden sich die Wolken, selbst im Falle einer Erholungsrallye, möglicherweise nicht vollständig verziehen. Nächste Woche bleibt der Fokus auf Griechenland, und die 4Q BIP Daten des Euro-Bereichs werden das traditionelle "Top-Eventrisiko" sein.

Britisches Pfund von BoE Entscheid ungerührt, doch der nächste Bericht wird treffen

Es ist nicht überraschend, dass der Zinsentscheid der Bank of England am Donnerstag kaum Klarheit über die Absichten der politischen Gruppe für die Zukunft bot – wenn die Zinsen oder unorthodoxen Programme nicht verändert werden, geben sie kaum weitere Informationen an. Dagegen ist der vierteljährliche Inflationsbericht der BoE nächste Woche die Hochwassermarke für einen Einblick in die Zinserwartungen. In den letzten Monaten sind die Hoffnungen auf eine kurzfristige Zinserhöhung geschwunden, und eine Straffung um 25 Basispunkte wurde sogar bis ins Jahr 2016 hinausgeschoben. Die expansive Überzeugung könnte übertrieben sein. Es braucht nicht viel, um die Shorts aufzurütteln.

Kanadischer Dollar wird Katalysator der Gegenpartei mit lokalen Beschäftigungsdaten tauschen

Je nachdem, welches Währungspaar wir betrachten, der Kanadische Dollar wird laufend stark bewaffnet von einem aktiveren Gegenstück (USD/CAD) oder hat sich an eine plötzliche Thematik angepasst (CAD/JPY hinsichtlich Risikoempfindlichkeit). Angesichts der Agenda für Freitag werden wir einen fähigen, inneliegenden Marktbeweger für den Loonie in den kanadischen Stellendaten finden. Die überraschende Zinskürzung der BoC bei dem letzten Meeting wird einen Schatten auf die Bewertung der Daten durch den Markt werfen.

Ist die extreme Volatilität im Oil eine vorübergehende Verschiebung oder zukunftsweisend für andere Märkte?

Die Volatilität ist für die meisten Anlageklassen seit Mitte letzten Jahres gestiegen. Doch kein Benchmark-Markt hat eine so extreme Aktivität erlebt wie Öl. In der vergangenen Handelszeit verzeichnete der aktive US-basierte WTI Crude Oil Future Kontrakt eine Rallye von 4,2 Prozent. Das folgte einem erstaunlichen Fall von 8,7 Prozent. Der CBOE Oil Volatilitätsindex steht aktuell bei 63,1 Prozent. Das ist das höchste Level für die Serie in beinahe sechs Jahren und stellt gegenüber den meisten anderen Anlagen (Aktien, FX und Fixed Income) eine beträchtliche Prämie dar. Ist dies also ein zeitweises Abschweifen vom oder der Pfad für andere Märkte?

Schwellenmärkte: Bedenken zu Risikotrends, Ukraine, globalem Stimulus erstaunlich gering

Die Kapitalanlagen-Benchmarks der Schwellenmärkte haben eine gemischte Route eingeschlagen. Obwohl sie sich in den vergangenen Wochen erholt haben, scheint kaum eine Überzeugung vorhanden zu sein, die den Geldfluss dahin abhalten. Die Drohung der Risikotrends und der geldpolitischen Abweichungen (sowohl Lockerung und dann Rückzug) fördern das Unbehagen. Somit scheinen Fragen wie die Ukraine, Stimulus und rasche Rückgänge bei verschiedenen Risikoaktiva abgestumpft sein; trotzdem baut sich die Angst auf.

Gold: Niedrige Zinsen und ein aufgewühlter Dollar können zu viel führen

Wie viele andere, ausgetretene Märkte hat sich Gold in eine terminale Range hineingearbeitet – eine, die zwangsläufig enden muss, mit einer Bewegung höher oder tiefer. Welche Richtung es einschlägt hängt stark von der Wirksamkeit der bevorstehenden NFP-Daten ab. Wenn der Dollar mit einer abgeschwächten Zinsprognose abstürzt, wird das Preisinstrument des Metalls abgewertet, und die globalen Zinsen werden sinken (was die Attraktivität eines Cash-Assets wie Gold etwas erhöht). Die Nachfrage ist unter den spekulativen Futures und ETF Interessen in letzer Zeit gestiegen. Wird sie genügend Gründe finden, um weiter zu steigen?

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

22:30

AUD

AiG Baugewerbe-Index (JAN)

44,4

Ist seit September 2014 rückläufig

23:50

JPY

Offizielle Reserven (JAN)

$1260,5 Mrd.

Stagnierte in 2014.

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität (DEZ P)

110,5

109,2

Beide Werte waren in 2014 rückläufig.

5:00

JPY

Leitindex (DEZ P)

105,4

103,9

5:30

AUD

Währungsreserven (JAN)

A$65,7 Mrd.

Stieg in 2014.

7:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion (J/J) (DEZ)

-0,30%

-0,50%

Misst die Leistung des Herstellungssektors der größten Volkswirtschaft in der Eurozone

7:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion (M/M) (DEZ)

0,40%

-0,10%

8:00

CHF

Fremdwährungsrücklage (JAN)

495,1 Mrd.

Stieg in 2014.

8:15

CHF

Einzelhandelsumsätze (Real) (J/J) (DEZ)

-1,20%

Die Zahl des Vormonats lag unter dem durchschnittlichen Anstieg für 2014.

9:30

GBP

Handelsbilanz gesamt (DEZ)

-£1700

-£1406

Das Handelsdefizit ist in 2014 zurückgegangen. Ein tieferes EUR/GBP könnte die künftigen Exporte in die EU belasten, die der wichtigste Handelspartner der UK ist.

9:30

GBP

Sichtbare Handelsbilanz (DEZ)

-£9100

-£8848

9:30

GBP

Handelsbilanz nicht-EU (DEZ)

-£3000

-£2649

13:30

USD

Veränderung bei den Stellen ex-Agrar (JAN)

230 Tsd.

252 Tsd.

In 2014 stieg diese Kennzahl durchschnittlich um 255 Tsd. pro Monat. Eine positive Zahl könnte sich auf die Erwartungen des Markts gegenüber Zinserhöhungen der Fed in 2015 auswirken.

13:30

USD

Arbeitslosenquote (JAN)

5,60%

5,60%

War in 2014 rückläufig, da die US Volkswirtschaft stärker wird

13:30

USD

Unterbeschäftigungsquote (JAN)

11,20%

War in 2014 rückläufig.

13:30

USD

Arbeitskrafterwerbsquote (JAN)

62,7%

62,7%

Die Kennzahl steht nahe bei 40-Jahrestiefs, was signalisieren könnte, dass weniger Menschen arbeiten.

13:30

USD

Durchschnittliche Stundenlöhne (M/M) (JAN)

0,3%

-0,2%

Die letzte Kennzahl zeigte einen Rückgang in der Wachstumsrate der Stundenlöhne.

13:30

USD

Durchschnittliche Stundenlöhne (J/J) (JAN)

1,9%

1,7%

13:30

CAD

Arbeitslosenquote (JAN)

6,7%

6,7%

Arbeitslosigkeit ist in 2014 gefallen. Die BOC kürzte im letzten Monat die Zinsen aufgrund der Auswirkungen von niedrigeren Ölpreisen auf den Petroleumsektor.

13:30

CAD

Nettoveränderung der Beschäftigung (JAN)

5,0T

-11,3 Tsd.

13:30

CAD

Erwerbsquote (JAN)

65,7

65,7

Die letzte Kennzahl war die tiefste seit 15 Jahren.

13:30

CAD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich) (DEZ)

5,0%

-13,8%

Es wird eine Erholung erwartet, nachdem die letzte Kennzahl einen Rückgang verzeichnete.

20:00

USD

Verbraucherkredite (DEZ)

$15,00 Mrd.

$14,081 Mrd.

Die letzte Kennzahl stand unter den durchschnittlichen Verbraucherkrediten in 2014.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

00:30

AUD

RBA Erklärungen zur Finanzpolitik

17:45

USD

Fed: Lockhart spricht in Florida über U.S. Wirtschaft

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,5000

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

8,7400

7,1000

8,4735

Widerstand 1

15,0000

2,4500

11,8750

7,8075

1,3475

Widerstand 1

8,4000

6,8500

7,8360

Spot

14,7857

2,4388

11,3131

7,7525

1,3449

Spot

8,2469

6,4918

7,5202

Unterstützung 1

14,3800

2,3900

10,2500

7,7490

1,3200

Unterstützung 1

7,5200

5,9100

7,2945

Unterstützung 2

13,6800

2,1900

9,3700

7,7450

1,2000

Unterstützung 2

7,3285

5,7775

6,7280

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,1604

1,5480

118,62

0,9349

1,2578

0,7929

0,7512

136,37

1291,44

Wid. 2

1,1570

1,5442

118,31

0,9319

1,2544

0,7903

0,7486

135,94

1284,80

Wid. 1

1,1537

1,5404

118,01

0,9289

1,2510

0,7876

0,7460

135,51

1278,16

Spot

1,1469

1,5329

117,41

0,9229

1,2442

0,7824

0,7408

134,65

1264,88

Unter. 1

1,1401

1,5254

116,81

0,9169

1,2374

0,7772

0,7356

133,79

1251,60

Unter. 2

1,1368

1,5216

116,51

0,9139

1,2340

0,7745

0,7330

133,36

1244,96

Unter. 3

1,1334

1,5178

116,20

0,9109

1,2306

0,7719

0,7304

132,93

1238,32

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