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Anknüpfungspunkte:

  • Euro wird kaum potenten Katalysator in schwachen deutschen Inflationszahlen finden
  • Schweizer Franken unter DRuck; NZ Dollar und Yen über Nacht im Korrekturmodus
  • Sehen Sie Wirtschaftsveröffentlichungen direkt auf Ihren Charts - mit der DailyFX News App

Der vorläufige Datensatz der deutschen VPI Zahlen für Januar titelt den Wirtschaftskalender in den europäischen Handelsstunden. Der Benchmarkwert für die Inflation im Jahresvergleich sollte den Erwartungen nach zum ersten Mal seit September 2009, als das Preiswachstum nach der großen Rezession einen Boden bildete, in den Negativbereich abrutschen. Obwohl das Ergebnis dazu dienen wird, für aggressiven, monetären Stimulus zu stimmen, könnte sich die Auswirkung auf den Euro als begrenzt erweisen. Mario Draghi und Kollegen haben ein großes QE-Programm vorgestellt und zumindest vorerst eine abwartende Haltung übernommen. Das bedeutet, dass eine weitere schwache VPI Statistik für zukünftige Wetten auf die Geldpolitik von wenig Bedeutung sein wird und somit wenig Ausschlag für die FX Volatilität bietet.

Der Schweizer Franken schnitt im nächtlichen Handel schwach ab und rutschte um durchschnittlich bis zu 0,8 Prozent gegen seine führenden Gegenstücke ab. Ein einzelner, klar definierter Auslöser für diese Bewegung war nicht greifbar. Die SNB steht für morgen mit einem Bericht zur Verteilung der FX Reserven auf dem Plan, was den Investoren eine Hilfe sein könnte, um zu beurteilen, was die Politiker hinsichtlich der Bestände in Höhe von CHF495 Milliarden als Bestandteil des nun nicht mehr bestehenden EUR/CHF Bodens tun werden. An anderer Stelle warnte ein besorgniserregender Artikel der Business Times vor einer kommenden Kapitalflucht weg von den schweizer Banken, die sich entscheiden, die von der SNB auferlegten Negativzinsen an ihre Kunden weiterzuleiten.

Der New Zealand Dollar korrigierte nach einem Rückgang aufgrund einer expansiv klingenden Stellungnahme der RBNZ höher. Die Zentralbank entfernte sich von der im Dezember gezeigten restriktiven Rhetorik, indem sie sagte, dass sie erwarte, die Kreditkosten “für eine Weile” zu halten und verdächtig darauf hinwies, dass zukünftige Anpassungen der Zinsen “entweder hoch oder runter” gehen könnten, was anscheinend die Möglichkeit einer Lockerung beibehält. Tatsächlich befindet sich der 12-monatige, einkalkulierte RBNZ Ausblick nun auf dem stärksten expansiven Level seit mehr als drei Jahren, wobei die Trader zu einer Reduzierung von mindestens 25 Basispunkten neigen. Der Japanische Yen zeichnete tiefer, nachdem der sämtliche G10 FX Gegenstücke in der vorherigen Handelszeit übertroffen hatte.

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Asiatische Handelszeit

GMT

WHRG

EREIGNIS

AKT

PROGNOSE

VORHERIG

20:00

NZD

RBNZ Zinssatzentscheidung

3,50%

3,50%

3,50%

21:45

NZD

Handelsbilanz (NZ$) (DEZ)

-159 Mio.

75 Mio.

-285 Mio.

21:45

NZD

Handelsbilanz lfd. Jahr (NZ$) (DEZ)

-159 Mio.

-830 Mio.

-453 Mio.

21:45

NZD

Exporte (NZ$) (DEZ)

4,42 Mrd.

4,21 Mrd.

4,04 Mrd.

21:45

NZD

Importe (NZ$) (DEZ)

4,58 Mrd.

4,13 Mrd.

4,24 Mrd.

23:00

AUD

Conference Board Leitindex (NOV)

0,1%

-

-0,2%

23:50

JPY

Einzelhandel (J/J) (DEZ)

0,2%

0,9%

0,5%

23:50

JPY

Einzelhandel (M/M) (DEZ)

-0,3%

0,3%

-0,2%

23:50

JPY

Umsätze großer Einzelhändler (DEZ)

0,1%

0,5%

1,1%

23:50

JPY

Darlehen & Rabatte Corp (J/J) (DEZ)

3,06%

-

2,88%

0:30

AUD

Importpreisindex (Q/Q) (4Q)

0,9%

1,4%

-0,8%

0:30

AUD

Exportpreisindex (Q/Q) (4Q)

0,0%

-1,0%

-3,9%

Europäische Handelszeit

GMT

WHRG

EREIGNIS

ERWARTET/AKT

VORHERIG

WIRKUNG

7:00

GBP

Landesweite Immobilienpreise (M/M) (JAN)

0,3%

0,2%

Tief

7:00

GBP

Landesweite Immobilienpreise (J/J) (JAN)

6,6%

7,2%

Tief

8:55

EUR

Veränderung der deutschen Arbeitslosenzahl (JAN)

-10K

-27 Tsd.

Mittel

8:55

EUR

Deutsche Arbeitslosenquote (JAN)

6,5%

6,5%

Mittel

9:00

EUR

Eurozone M3 Geldmenge (J/J) (DEZ)

3,5%

3,1%

Tief

9:00

EUR

Eurozone M3 Geldmenge (3M) (DEZ)

3,1%

2,7%

Tief

10:00

EUR

Geschäftsklima-Indikator in der Eurozone (JAN)

0,12

0,04

Tief

10:00

EUR

Industrievertrauen in der Eurozone (JAN)

-4,5

-5,2

Tief

10:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Eurozone (JAN F)

-8,5

-10,9

Mittel

10:00

EUR

Eurozone Wirtschaftsvertrauen (JAN)

101,6

100,7

Tief

10:00

EUR

Dienstleistungsvertrauen in der Eurozone (JAN)

6,0

5,6

Tief

13:00

EUR

Deutscher VPI (M/M) (JAN P)

-0,8%

0,0%

Hoch

13:00

EUR

Deutscher VPI (J/J) (JAN P)

-0,1%

0,2%

Hoch

13:00

EUR

Deutscher VPI - EU-harmonisiert (M/M) (JAN P)

-1,0%

0,1%

Mittel

13:00

EUR

Deutscher VPI - EU-harmonisiert (J/J) (JAN P)

-0,2%

0,1%

Mittel

Kritische Level

WHRG

Unter. 3

Unter. 2

Unter. 1

Pivot Punkt

Wid. 1

Wid. 2

Wid. 3

EUR/USD

1,0945

1,1144

1,1262

1,1343

1,1461

1,1542

1,1741

GBP/USD

1,4832

1,4996

1,5097

1,5160

1,5261

1,5324

1,5488