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(DailyFX.de) – Nach einem Bericht der Deutschen Bank ist der kanadische Immobilienmarkt aktuell 63% teurer als der historische Durchschnitt. Dies weist auf eine massive Blase in diesem Markt hin. Nach Kanada kommen Neuseeland (56%), Belgien (53%) und Australien (49%), welche ebenfalls mit einer übertriebenen Immobilienpreissteigerung zu kämpfen haben.

Vor fast genau einem Jahr berichteten wir bereits zu diesem Problem: USD/CAD kurzfristig mit Rückschlags- langfristig mit Abwertungspotential

Das folgende Diagramm zeigt das Schuldenwachstum Kanadas im Vergleich zu den USA. Während die USA in Folge der Sub-Prime-Krise einen Schuldenabbau verzeichnete, wuchs der Hebel der kanadischen Schuldner ungehindert weiter:

Immobilienmarktblase bedroht Kanada

Interessant ist in diesem Fall ist der Unterschied in den Neubauten von Mehrfamilienhäusern und Einfamilienhäusern. Während die Neubauten von Einzelfamilienhäusern seit der Krise 2008 gesunken sind, werden inzwischen wieder mehr Mehrfamilienhäuser als vor der Krise gebaut. Man könnte argumentieren, dass in diesem Fall nicht der Ausfall einzelner Bürger den Ausschlag für ein Platzen dieser Blase darstellen wird:

Immobilienmarktblase bedroht Kanada

Die Frage für die kanadische Notenbank ist nun, wie eine Reaktion auf dieses Problem aussehen kann. Mit dieser Immobilienmarktblase im Hintergrund wird es unwahrscheinlicher, dass die Bank of Canada eine restriktive Geldpolitik einschlagen wird, da diese zu einem Platzen der Blase führen könnte. Ob jedoch zu diesem Zeitpunkt noch ein geregeltes „Luftablassen“ in diesem Markt möglich ist, ist fraglich. Für die nähere Zukunft würde ich auf jeden Fall dieses Problem als ausschlaggebenden Faktor für eine nicht restriktive Bank of Canada ansehen.

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Analyse geschrieben von Marc Zimmermann, Marktanalyst bei DailyFX.de

Immobilienmarktblase bedroht Kanada

@MarcZimermanFX

Immobilienmarktblase bedroht Kanada

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