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USD kriecht zu neuem Fünfjahreshoch, während Märkte sich auf Zinskontrast konzentrieren

USD kriecht zu neuem Fünfjahreshoch, während Märkte sich auf Zinskontrast konzentrieren

2014-12-23 05:42:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar kriecht zu neuem Fünfjahreshoch, während Märkte sich auf Zinskontrast konzentrieren
  • Euro findet zu spät zu wenig Anzug
  • Yen Crosses steigen, nach Herabstufung der Wachstumsbewertung durch BoJ

Dollar kriecht zu neuem Fünfjahreshoch, während Märkte sich auf Zinskontrast konzentrieren

Ein Abfluss der Liquidität ergibt oft eine Mäßigung starker Aussetzung oder einseitiger Trades. Doch der Ansatz des Feiertagsablusses in dieser Woche muss den Dollar erst noch drehen. Obwohl sich der Fortschritt im Vergleich zum Sprung der letzten Woche verlangsamt hat, schaffte der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) immer noch den höchsten Schlusskurs seit März 2009 zu ergattern. Bedenken hinsichtlich dessen, was die Finanzmärkte 2015 erwarten könnte – eine fortgesetzte Route der Schwellenmärkte, noch stärkere globale Gegenwinde und vielleicht die lange erwartete Auflösung von "extrem riskanten Positionen" – tragen ohne Zweifel ein gewisses Potenzial. Doch die proaktive Thematik für die Währung bleiben die Auswirkungen der Geldpolitik. In der letzten Woche verstärkte die Fed den Glauben des Marktes, dass der USD noch lange vor seinen Gegenspielern zu einer aggressiven Zinspolitik zurück kehren wird. Mit dem Auslassen der Phrase "beträchtliche Zeit" in der Stellungnahme, brachte die Zentralbank den sechsmonatigen Zeitplan, den der Markt mit der Aussage verbunden hatte, ins Rollen.

Der Gegensatz der Haltung des FOMC ist so deutlich im Vergleich zu seinen Gegenstücken wie die EZB, BoJ und PBoC, dass die Erwartung einer Rückkehr zur Straffung die negativen Implikationen der heruntergestuften Prognosen für Zinssätze in 2015 und 2016 – von 1,375 und 2,875 Prozent auf 1,125 bzw. 2,50 Prozent - übertreffen. Wenn wir uns die Fed Funds und Eurodollar Futures ansehen, erkennen wir, dass der Markt diese Mäßigung bereits einkalkuliert hat. Dazu kommt, dass die Investoren immer noch die konservativere Ansicht der Zentralbank um weitere 50 und 93 Basispunkte mitberücksichtigen. Während wir uns dieser ersten Maßnahme nähern, wird sich diese Skepsis abschwächen, und der Greenback wird davon profitieren. Im ersten Monat in 2015 werden wir deutlich mehr Klarheit erhalten, aber bis zum Jahresende werden wir noch viel Spekulation sehen. Am Dienstag steht ein bedeutendes Eventrisiko an; aber die Daten mit geldpolitischem Gewicht sind der November PCE (die von der Fed bevorzugte Inflationsstatistik) und die Staatsanleihenauktionen. Die vom Markt bevorzugten VPI-Zahlen der letzten Woche kühlten sich auf 1,3 Prozent ab, und der jährliche PCE wird voraussichtlich 1,2 erreichen. Dies setzt die Messlatte tief, um Eindruck zu schinden. Was die Auktionen betrifft, sind der Verkauf von Fünfjahres-Festzinsanleihen und Zweijahres-Variabelzinsanleihen perfekt zur Messung der Zinserwartungen des Markts – ähnlich wie der Verkauf der Zweijahresanleihen am Montag, die die höchsten Renditen seit März 2011 offerierten.

Euro findet zu spät zu wenig Anzug

Der Euro eröffnete in dieser Woche mit Gewinnen gegenüber den meisten Gegenstücken – obschon der Fortschritt bestenfalls lau war. In Bezug auf die Hauptpaare wie EUR/USD und EUR/GBP, sind wir nur einen Steinwurf von neuen jahrelangen Tiefs entfernt. Bei den Daten bot die Umfrage zum Verbrauchervertrauen in der Eurozone für Dezember die schon lange nötige Erleichterung mit besser als erwarteten -10,9. Im Kontext gibt es jedoch kaum Erleichterung hier bei den Erwartungen zum Wachstum, Geldpolitik oder finanziellen Anspannung. Die Bilanz der EZB weigert sich immer noch, sich nach ihrer letzten Stimulusaufstockung zu regen (als sie die Asset-Backed Securities zu ihren Pfandbriefankäufen hinzufügte). Wenn die Zentralbank eine Erhöhung ihrer Bilanz auf €1 Billionen als notwendiges Ziel für das Wachstum und die Stabilität erachtet, so ist ein komplettes QE-Programm viel wahrscheinlicher. Dazu kommen noch die steigenden Sorgen um den Kapitalstrom, und wenn die Risikoaversion und neue Anspannungen für steuerliche Spieler wie Griechenland einsetzen, ist ein zu großes Risiko zu befürchten.

Yen Crosses steigen, nach Herabstufung der Wachstumsbewertung durch BoJ

Die Yen-Crosses waren die leistungsstärksten unter den Hauptwährungen am Montag. Eine anhaltende Erholung bei den asiatischen, europäischen und US-Aktien brachten den S&P 500 dazu, auf einem neuen Rekordhoch zu schließen. Dies wiederum stärkte das ‘Status Quo’-Thema und brachte jene, die an eine ‘Weihnachtsmann-Rallye’ glauben, auf den Plan. Wie bei den Dollar-Bullen weigern sich die 'Risiko'-Longs, ihre Aussetzung in die spekulative Ausgleichung der Woche zu reduzieren. Auch hier spielt die Geldpolitik eine bedeutende Rolle. Nach dem Sieg Abes in den Wahlen der letzten Woche schwächte die BoJ ihre Beurteilung zur Wirtschaft ab und brachte ein QE in den Vordergrund.

Britisches Pfund: Daten mit viel Rauch und wenig Feuer

In dieser Handelszeit gibt es ein bedeutendes Eventrisiko in der Wirtschaftsagenda der UK. Die Qualität lässt jedoch in Bezug auf Auswirkungen auf den Markt zu wünschen übrig. Die endgültigen BIP-Daten des dritten Quartals werden kaum etwas zur Aktualisierung beitragen, was für das Pfund wirklich wichtig wäre – Zinsprognosen. Die BBA Hypotheken für November werden das verschwommene Bild etwas schärfer machen, aber sie werden wohl kaum für sich alleine die Spekulation auf eine erste Zinserhöhung vor September für den Short-Sterling anheizen.

Australischer Dollar steht vor 'notwendigem Bruch’

Wir sehen oft Märkte, die vor einem 'notwendigen Bruch' stehen – eine abnehmende Range, die unvermeidlich unter Platzmangel leidet. Ein technischer Hinweis wie dieser kann manchmal zu einer neuen Trendentwicklung führen. Das ist jedoch unüblich, wenn keine fundamentale Unterstützung in Form eines diskreten Auslösers zu finden ist. Es ist außerdem sehr unwahrscheinlich, wenn der Markt sich auf einen kompletten Liquiditätsrückzug vorbereitet.

Schwellenmärkte: Liquiditätsabfluss zum Jahresabschluss könnte ein Segen sein

Gemäß dem MSCI ETF, schlossen die Schwellenmärkte zum vierten Tag in Folge bis zum Handelsschluss am Montag etwas höher. Das schwindende Volumen trägt jedoch kaum dazu bei, das Vertrauen entscheidend zu stärken. Aufgrund der hohen Volatilität in dieser Marktgruppe scheint eine Mäßigung in der extrem bärischen Ansicht eher angemessen zu sein. Dennoch, in Bezug auf den jüngsten symbolischen Führer diese Klasse – Russland – wäre es extrem riskant, die Gefahren zu unterschätzen.

Gold erfährt zum Jahresende kaum Nachfrage von Spekulanten oder jenen, die das jüngste Gericht erwarten

Der Optimismus zum Jahresende auf den Kapitalmärkten, eine restriktive Ansicht der Fed (und eine gemäßigtere expansive Politik für den EZB-Stimulus) und ein anhaltend steigender Dollar brachten Gold in der letzten Handelszeit um 1,7 Prozent tiefer. Gold ist eine sichere Anlage, die mehr Engagement verlangt - und Kapitalaussetzung – als billigen Schutz für eine unerwartete Volatilität in den Liquiditätsflauten. Dies wird in den nächsten Wochen das Metall beeinträchtigen.

**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX Nachrichten-App.

WIRTSCHAFTSDATEN

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21:45

NZD

Handelsbilanz (NOV)

-575 Mio.

-908 Mio.

21:45

NZD

Exporte (NOV)

4,03 Mrd.

4,03 Mrd.

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NZD

Geldmenge M3 J/J (NOV)

5,50%

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CNY

Conference Board Wirtschaftsleitindex (NOV)

7:45

EUR

Frankreichs BIP Q/Q (3Q F)

0,30%

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EUR

Frankreichs BIP J/J (3Q F)

0,40%

0,40%

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EUR

Frankreichs Verbraucherausgaben J/J (NOV)

-0,70%

-0,20%

7:45

EUR

Frankreichs EPI J/J (NOV)

-1,40%

9:00

EUR

Italiens Einzelhandelsumsätze M/M (OKT)

-0,10%

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EUR

Italiens Einzelhandelsumsätze J/J (OKT)

-0,50%

9:30

GBP

BBA-Darlehen für den Immobilienkauf (NOV)

36400

37076

9:30

GBP

BIP Q/Q (3Q F)

0,70%

0,70%

9:30

GBP

BIP J/J (3Q F)

3,00%

3,00%

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GBP

Saldo der Leistungsbilanz (3Q)

-23,2B

-23,1 Mrd.

9:30

GBP

Unternehmensinvestitionen gesamt Q/Q (3Q F)

-0,70%

-0,70%

13:30

CAD

BIP M/M (OKT)

0,10%

0,40%

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CAD

BIP J/J (OKT)

2,10%

2,30%

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USD

Aufträge Gebrauchsgüter (NOV)

3,00%

0,40%

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USD

Gebrauchsgüter exkl. Transport (NOV)

1,00%

-0,90%

13:30

USD

BIP annualisiert Q/Q (3Q T)

4,30%

3,90%

14:00

USD

FHFA Hauspreisindex M/M (OKT)

0,30%

0,00%

14:55

USD

Umfrage Verbrauchervertrauen Univ. of Michigan (DEZ F)

93,5

93,8

15:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (NOV)

460K

458 Tsd.

15:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien M/M (NOV)

0,40%

0,70%

15:00

USD

Privateinkommen (NOV)

0,40%

0,20%

15:00

USD

Privatausgaben (NOV)

0,50%

0,20%

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USD

PCE Deflator M/M (NOV)

-0,20%

0,10%

15:00

USD

PCE Deflator J/J (NOV)

1,20%

1,40%

15:00

USD

PCE Core J/J (NOV)

1,50%

1,60%

23:00

AUD

Conf. Board Leitindex M/M (OKT)

-0,30%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

16:30

USD

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Währung

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Währung

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USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

6,1750

7,2900

Widerstand 1

13,6800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,5000

6,0900

7,0000

Spot

13,5823

2,2315

11,1048

7,7548

1,2974

Spot

7,4186

5,9681

6,7772

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,8000

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,7300

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2573

1,5766

117,89

0,9723

1,1367

0,8812

0,8030

146,88

1214,79

Wid. 2

1,2548

1,5738

117,55

0,9700

1,1347

0,8790

0,8008

146,50

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Wid. 1

1,2523

1,5709

117,21

0,9677

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0,8769

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146,12

1200,28

Spot

1,2473

1,5652

116,54

0,9632

1,1286

0,8726

0,7943

145,36

1185,78

Unter. 1

1,2423

1,5595

115,87

0,9587

1,1245

0,8683

0,7900

144,60

1171,28

Unter. 2

1,2398

1,5566

115,53

0,9564

1,1225

0,8662

0,7878

144,22

1164,02

Unter. 3

1,2373

1,5538

115,19

0,9541

1,1205

0,8640

0,7856

143,84

1156,77

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