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Dollar versucht, Wende abzuwehren, da IWF vor 'hohlen' Märkten warnt

Dollar versucht, Wende abzuwehren, da IWF vor 'hohlen' Märkten warnt

2014-10-08 03:13:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar versucht Wende abzuwehren, da IWF vor 'hohlen' Märkten warnt
  • Japanischer Yen steigt nach Erschütterung der Risikobasis sprunghaft an
  • Britisches Pfund gemischt, da Daten sowohl volkswirtschaftliche Gesundheit und Probleme aufzeigen

Dollar versucht Wende abzuwehren, da IWF vor 'hohlen' Märkten warnt

Der zweite Tag mit Verlusten hat den US Dollar in eine prekäre Situation gebracht. Seit die Bullenwelle vor drei Wochen begann, hatten wir noch keinen dreitägigen Rückgang erlebt. Und, wenn wir das Momentum dieser Treibkraft, der fundamentale Hintergrund und das technische Verhalten der Hauptwährungspaare berücksichtigen, würde ein dritter Rückgang in Folge wohl eine deutlich ernsthaftere Korrektur für die Währung auslösen. Ein kurzer Blick auf die Charts des EUR/USD, USD/JPY und AUD/USD unter anderen Hauptwährungspaaren zeigt uns dasselbe Muster wie der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) zurzeit aufweist: eine konsistente, zügige Dollar-Rallye die kürzlich in eine Schiebezone gefallen ist. Wenden sind von Natur aus Ereignisse mit geringer Wahrscheinlichkeit, aber es ist eher möglich, dass Wenden nach einer Konsolidierungsperiode stattfinden und sich nicht abrupt als Top oder Boden in ‘V’-Form entwickeln.

Die Fundamentalaspekte werden schlussendlich die Motivation für die nächste Bewegung bringen, ob nun der Bullentrend sich wieder beschleunigt oder schließlich abbricht. Das eigene Momentum des Dollars bildet zurzeit eine Gefahr, da sein Tempo nicht den Entwicklungen seines fundamentalen Hintergrunds entspricht. Die Abwertung seiner Hauptgegenstücke und ein intensiver Fokus auf die US Zinsprognose (erneut im Vergleich zu seinen Gegenstücken) tragen die Hauptlast. Dennoch, trotz der besseren FOMC Zinsprognosen mit ‘Punktdiagramm’ haben die Hinweise für eine baldige Aufnahme einer restriktiven Politik abgenommen. Extreme Ansichten wie der Ausblick von Kocherlakota, mal abgesehen von einer Inflation unter dem Ziel von 2 Prozent bis 2018, hat sich der Preisdruck in Wirklichkeit nicht erhöht. Gleichzeitig haben sich die Wachstumsprognosen weltweit abgekühlt. Der IWF revidierte seine BIP-Prognosen für 2015 von 4,0 auf 3,8 Prozent – obwohl der Ausblick der USA von 1,7 auf 2,2 Prozent gestiegen ist. Die US-Wirtschaft ist keine Insel, die immun gegen diese internationalen Gezeiten ist. Dennoch bilden die weiteren Implikationen einer sich abkühlenden Volkswirtschaft und die 'hohlen' Märkte, die vom IWF erwähnt wurden, die Risikoaversion. Und, wenn das Sentiment zusammenbricht, wird der Dollar steigen.

Japanischer Yen steigt mit Erschütterung der Risikobasis sprunghaft an

Die Yen-Crosses verbuchten in der letzten Handelszeit gleichmäßige Verluste, und der USD/JPY erlitt seinen stärksten Rückgang seit Januar (23. und 24.). Dies ist das empfindlichste Barometer des FX Markts in Bezug auf das sich abschwächende Investorensentiment der letzten Handelszeit. Ein globaler Rückgang bei den Aktien und Hochzinsmärkten, zusammen mit steigenden Volatilitätsmessungen zeigt die universellen Bedenken. Die aktualisierten Wachstumsprognosen des IWFs spielten keine unwichtige Rolle bei diesem Rückgang. Der Bericht beurteilte, dass die Investoren vielleicht das "Risiko unterschätzen", das die makroökonomische Abkühlung und der “Abzug des geldpolitischen Stimulus in einigen der wichtigsten Industrieländer mit sich bringt. Gleichzeitig revidierte der IWF die Wachstumsprognosen für Japan nach unten (0,8 Prozent in 2015), und die Ansicht des BoJ-Vorsitzenden Kuroda, der Rückgang des Yens sei natürlich, wird die Carry-Motivationen nicht beeindrucken.

Britisches Pfund gemischt, da Daten sowohl wirtschaftliche Gesundheit und Probleme aufzeigen

Es gab in der letzten Handelszeit einige bedeutende Höhepunkte in der Agenda der UK, aber sie boten dem Pfund keinen deutlichen Treiber für einen Anstieg oder Rückgang. Positiv war, dass das von NIESR geschätzte BIP für September 0,7 Prozent auswies (zusammen mit einer Korrektur der Daten des Vormonats auf 0,8 Prozent). Dennoch waren andere Schlagzeilen alles andere als vorteilhaft. Die Industrieproduktion stagnierte im August, der Inflationsindex von BRC für September behielt seine starke Deflation und die Umfrage zu den Kreditkonditionen der BoE zeigt, dass die Nachfrage nach Hypotheken im 3 Q "deutlich" gefallen ist. Die Zinserwartungen litten ebenfalls, da die 2-Jahres-Staatsanleihenrenditen bei einem 7-Monatstief liegen, und die Swaps zeigen den schwächsten Zinsausblick in sechs Monaten.

Euro: IWF warnt davor, dass mehr getan werden muss, interne Diskussionen mehren sich

Gemäß IWF besteht in der Eurozone eine Wahrscheinlichkeit von 40 Prozent, erneut in eine Rezession zu fallen, und eine Chance von 30 Prozent, in die Deflation zu gelangen. Diese Szenarien sind besonders ernst zu nehmen, da die Chancen besorgniserregend hoch sind. Dieses Risiko wird von den Investoren stark berücksichtigt. Beim Euro hat der Markt diese Bedenken zweifelsfrei bis zu einem gewissen Grad notiert. Dennoch, die Gefahr bei der Einheitswährung ist nun – und für die finanzielle Gesundheit der Region – dass es immer noch einen Teil des Kapitals gibt, der wegen der hohen Renditen in Anlagen der Eurozone parkiert ist. Sollte sich das Wohlbehagen abschwächen, wird die Jagd nach Rendite, als die Erträge von der letzten Krise gesteigert wurden, den Kurs wechseln. Dieskann dem EUR/USD mehr schaden als der Stimulus.

Schwellenmärkte: Abprall stockt, Brasilianischer Real setzt Erholung fort

Die Erleichterung in den Schwellenmärkten zeigte sich ziemlich rasch. Der MSCI ETF beendete einen drei Tage dauernden Anstieg und konterte den Gap vom Montag von 1,3 Prozent in dieser letzten Handelszeit mit einem Rückgang von 0,9 Prozent. Es ist nicht schwierig, eine Verbindung zwischen der Leistung des Indexes und der fundamentalen Motivation zu ziehen. Die Bedenken zum Investorensentiment in Bezug auf die Kapitalmärkte hat hier einen stärkeren Einfluss. Andererseits ist es bemerkenswert, dass die Volatilitätsmessungen dieser Anlagegruppe wieder in Richtung Viermonatshochs ansteigen. Das ETF Volumen in diesem Pullback war jedoch der schwächste Wert seit einem Monat – als die Bärenwelle startete. Auf der FX Seite waren die Bewegungen deutlich weniger extrem als in den vorherigen Handelszeiten, mit Ausnahme des Brasilianischen Reals. Diese Währung legte gegenüber dem USD um weitere 1,2 Prozent zu, da die Angst vor den Wahlen sich weiter abbaut.

Gold: Auf welchem Volatilitätslevel befindet sich nochmals eine sichere Anlage?

Der starke Abprall ab jahrelangen Tiefs, den Gold am Montag verzeichnete, gewann nur beschränkt eine Fortsetzung in der letzten Handelszeit. Das Edelmetall schaffte es nur um 0,1 Prozent zu steigen (nach dem vorherigen Anstieg von 1,3 Prozent) und schloss knapp unter $1.209. Wie die meisten auf dem Dollar basierenden Charts der Majors, scheint der Rohstoff in einer guten Position für eine Wende zu sein, sollte er erneut einen deutlichen Anstieg verzeichnen und den sechs Woche anhaltenden Rückgang unterbrechen. Ein Rückgang der US-Währung wäre ein bedeutender Treiber für einen Gold-Abprall. Dennoch, ein Rückgang des Kalkulationsinstruments des Markts wird kaum einen anhaltenden Trend bringen. Eine systemische Angst vor einer ‘Fiat’-Abwertung (Währung und Gegenstücke) oder eine allgemeine Risikoaversion, die das Bedürfnis nach Rendite übertrumpft, sind greifbarere Treiber. Die Rede von ‘Währungskriegen’ hat sich nicht stark entwickelt, auch wenn die Zentralbanken allgemeine Anstrengungen unternehmen. Das Sentiment ist jedoch immer ein möglicher Kanal. Welches Level müsste also der VIX erreichen, um die Hafen-Eigenschaften dieses Metalls zu fördern? Während den meisten Sprünge dieses Indikators über 20 in den letzten zwei Jahren, fiel Gold weiter…

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

23:01

GBP

BRC Geschäftspreisindex (im Jahresvergleich) (SEP)

-1,6%

Eine proprietäre Kennzahl, aber nützlich für die Zinsprognose

23:50

JPY

Leistungsbilanz gesamt (Yen) (AUG)

203,9 Mrd.

416,7 Mrd.

Lokale Unternehmen äußern zunehmend ihre Bedenken über teure Importe, die vom Rückgang des Yens verursacht wurden

23:50

JPY

Bereinigte gesamte Leistungsbilanz (Yen) (AUG)

186,8 Mrd.

99,3 Mrd.

23:50

JPY

Handelsbilanz - auf Zahlungsbilanzbasis (Yen) (AUG)

-770,7 Mrd.

-828,1 Mrd.

1:45

CNY

HSBC Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor (SEP)

54,1

Die PMI-Zahlen der Regierung zeigten stabile Herstellung und ein leichter Rückgang bei den Dienstleistungen

1:45

CNY

HSBC Einkaufsmanagerindex Composite (SEP)

52,8

4:30

JPY

Insolvenzen (im Jahresvergleich) (SEP)

-11,23%

Schrumpfte in 21 der letzten 22 Male

5:00

JPY

Eco Watchers Umfrage: Aktuell (SEP)

48,5

47,4

Die Wirtschaftsumfrage zeigt immer noch mehr Optimismus als realisiert

5:00

JPY

Eco Watchers Umfrage: Prognose (SEP)

50,4

5:30

AUD

Währungsreserven (Australischer Dollar) (SEP)

A$60,0 Mrd.

Nicht so aussagekräftig wie die Aktualisierung der SNB

5:45

CHF

Arbeitslosenquote (SEP)

3,0%

3,0%

Hielt sich seit 15 Monaten in Folge bei 3,2 Prozent

5:45

CHF

Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (SEP)

3,2%

3,2%

6:30

EUR

Banque de France Wirtschaftsstimmung (SEP)

97,0

97,0

Jüngster wirtschaftlicher Kneifer wird belastend sein

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (3. OKT)

-0,20%

Die Volatilität der Daten hat sich langsam abgekühlt

12:15

CAD

Wohnbaubeginne (SEP)

192,4 Tsd.

Baugenehmigungen brachen um 27% zusammen

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (3. OKT)

-1363 Tsd.

Weicht deutlich vom Konsens ab

21:45

NZD

Kreditkartenausgaben (M/M) (SEP)

0,3%

Der inländische Ausgabenbericht hat kaum Auswirkungen auf die Zinsspekulation

21:45

NZD

Kartenausgaben Einzelhandel (im Monatsvergleich) (SEP)

0,4%

0,5%

23:01

GBP

RICS-Hauspreisindex (SEP)

36%

40%

Prognostiziertes 14-Monatstief

23:50

JPY

Maschinenaufträge (im Monatsvergleich) (AUG)

0,7%

3,5%

Die Umfrage und die eigentlichen Trends verlaufen seit drei Monaten in entgegen gesetzte Richtungen

23:50

JPY

Maschinenaufträge (im Jahresvergleich) (AUG)

-4,9%

1,1%

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (3. OKT)

184,6 Mrd.

Eine Messung der netto Kapitalströme in und aus Japan - tiefgründige Messung der Währungsnachfrage

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (3. OKT)

393,1 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (3. OKT)

-195,7 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (3. OKT)

-41,6 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

ALLE

G20 Finanzminister und Zentralbankvorsitzende halten Sitzung

3:45

JPY

Japan verkauft 10-Jahres-Inflationsanleihen

5:00

JPY

Bank of Japan Wirtschaftsbericht

9:30

EUR

Portugal verkauft €750 Mio. in 6-Jahresanleihen

-:-

EUR

Bank of Portugal veröffentlicht Wirtschaftsbulletin

-:-

EUR

Europäische Führer treffen sich, um Stellen, Wachstum und Budgets zu diskutieren

12:30

USD

Charles Evans der Fed spricht über US-Wirtschaft

17:00

USD

US verkauft $21 Mrd. 10-Jahres-Zentralbanknoten

18:00

USD

Federal Open Market Committee Meeting Protokoll

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,7400

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,5135

Spot

13,3930

2,2618

11,2060

7,7538

1,2697

Spot

7,2098

5,8372

6,3980

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2850

1,6421

109,56

0,9547

1,1181

0,8873

0,8008

139,63

1245,51

Wid. 2

1,2825

1,6394

109,33

0,9526

1,1159

0,8851

0,7987

139,35

1239,83

Wid. 1

1,2801

1,6367

109,10

0,9506

1,1137

0,8830

0,7966

139,08

1234,16

Spot

1,2752

1,6314

108,64

0,9466

1,1093

0,8786

0,7925

138,53

1222,81

Unter. 1

1,2703

1,6261

108,18

0,9426

1,1049

0,8742

0,7884

137,98

1211,46

Unter. 2

1,2679

1,6234

107,95

0,9406

1,1027

0,8721

0,7863

137,71

1205,79

Unter. 3

1,2654

1,6207

107,72

0,9385

1,1005

0,8699

0,7842

137,43

1200,11

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