Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • Question: #DAX Futs overnight positive, but Asian stocks are red. Makes that sense? What implications? OPEX related?
  • Cash close .429 #DAX $DAX #DAX30 https://t.co/0N9vaSLPlp
  • Good Morning. #DAX Future well positive overnight and is testing .500 premarket. It’s OPEX Friday so be not surprised by such movements. Most Dax #traders are familiar with that I guess :). China Data came out slightly better than expected. https://t.co/2uTai7B0bG
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 98,00 %, während CAC 40 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 79,59 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/2dLsIUr5hp
  • Forex Update: Gemäß 05:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇳🇿NZD: 0,11 % 🇦🇺AUD: -0,02 % 🇯🇵JPY: -0,03 % 🇨🇭CHF: -0,05 % 🇬🇧GBP: -0,06 % 🇨🇦CAD: -0,07 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/KAc7KsvaIG
  • Indizes Update: Gemäß 05:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Dax 30: 0,45 % CAC 40: 0,26 % Dow Jones: 0,07 % S&P 500: 0,00 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/qe59Q8wLIy
  • 🇯🇵 JPY Index Dienstleistungssektor (im Vergleich zum Vormonat) (NOV), Aktuell: 1.3% Erwartet: 1.0% Vorher: -5.2% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-01-17
  • In Kürze:🇯🇵 JPY Index Dienstleistungssektor (im Vergleich zum Vormonat) (NOV) um 04:30 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: 1.0% Vorher: -4.6% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-01-17
  • Rohstoffe Update: Gemäß 03:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Silber: 0,37 % Gold: 0,08 % WTI Öl: 0,05 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/st1abvUgM6
  • Forex Update: Gemäß 03:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇳🇿NZD: 0,11 % 🇪🇺EUR: -0,00 % 🇯🇵JPY: -0,03 % 🇨🇭CHF: -0,05 % 🇨🇦CAD: -0,06 % 🇦🇺AUD: -0,08 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/lXV3tQJZEX
DAX versucht weiter die Stabilisierung – Aktuelle Krisenherde als Bremsklotz

DAX versucht weiter die Stabilisierung – Aktuelle Krisenherde als Bremsklotz

2014-08-12 07:34:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:

(DailyFX.de) Die aktuelle Erholungsbewegung im Deutschen Aktienindex steht weiter auf einem äußerst fragilen Fundament. Die sich wieder leicht entspannende Lage an den US-Märkten bietet hierzulande auch die Zeit, etwas durchzuatmen. In den Knochen der Investoren steckt nicht nur noch der Fall des DAX auf sein altes Jahrestief bei knapp über 9.800 Punkten vom vergangenen Freitag. Auch die Befürchtung vor einer weiteren Eskalation in den geopolitischen Krisenherden dämpft die Stimmung und das Erholungspotenzial im DAX. Die an den Märkten in der vergangenen Woche gesehene scharfe „Risk Off“-Tendenz könnte sich zügig zurückmelden. Auch von der Konjunkturfront drohen weitere Schwächesignale.

Um 0,1 Prozent soll die deutsche Wirtschaftsleistung im Vergleich zum ersten Quartal geschrumpft sein. Doch bevor am Donnerstag die Aufmerksamkeit den deutschen und den europäischen Wachstumszahlen gilt, wird die heutige Veröffentlichung der ZEW-Umfrage womöglich gerade in diese Kerbe schlagen. Während die ZEW-Konjunkturerwartungen bereits seit Dez. 2013 zurückgingen und ein weiterer Rückgang von 27,1 auf 17 Punkte erwartet wird, gerät wohl auch der Verlauf der konjunkturellen Lage zunehmend unter Druck. Im Juli zeigte sich hier der erste Rückgang seit November 2013. Im August soll die aktuelle Bewertung von 61,8 im Vormonat weiter auf 54 Punkte gefallen sein.

DAX versucht weiter die Stabilisierung – Aktuelle Krisenherde als Bremsklotz

Es ist damit zu rechnen, dass Deutschlands Wirtschaft nicht an das Wachstumstempo zu Beginn des Jahres anknüpfen kann. Zunehmend werden sich nun auch die Spuren des anhaltenden politischen Ost-West-Konflikts in den Wachstumszahlen und –projektionen Deutschlands und europäischer Staaten widerspiegeln. Bedrohlicher könnte es dann für den DAX werden, wenn trotz schwacher Konjunkturdaten und der geringen Teuerungsrate die EZB ihre geldpolitische Haltung nicht weiter lockert oder zulange damit wartet.

Mit dem Kurssprung des DAX über die 9.100er Marke eroberte der Index zwar eine wichtige charttechnische Marke zurück. Doch als entscheidende Verbesserung lässt sich der Kursanstieg zu Wochenbeginn noch nicht werten, denn im dem aktuellen Umfeld, das sich durch Krisen- und Korrektursorgen auszeichnet, droht Erholungsbewegungen schnell die Luft auszugehen. Gerade im Bereich der 9.400 sollte der Index spätestens wieder auf einen hartnäckigen Widerstand stoßen. Unterhalb 9.100er Marke droht ein erneutes Abkippen bis an das Jahrestief 8.900, das dem nächsten Test womöglich dann nicht mehr standhalten kann.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

DAX versucht weiter die Stabilisierung – Aktuelle Krisenherde als Bremsklotz

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.