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EUR/USD: Wachstumsstempo der deutschen Wirtschaft wird nachlassen

EUR/USD: Wachstumsstempo der deutschen Wirtschaft wird nachlassen

2014-05-13 10:30:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) Finanzexperten und institutionelle Anleger sind pessimistischer in ihrer mittelfristigen Erwartung auf Sicht von sechs Monaten bezüglich der Konjunktur- und Kapitalmarktentwicklung gestimmt. Während die aktuelle konjunkturelle Lage in Deutschland heute überzeugen konnte, so haben sich die Konjunkturerwartungen für die deutsche Wirtschaft sich verschlechtert. Der entsprechende ZEW-Indikator fiel 10,1 auf 33,1 Punkte, damit fiel die Konjunkturerwartung für Deutschland zum fünften Mal in Folge.

Während für 2014 übergeordnet von einer positiven konjunkturellen Entwicklung auszugehen ist, so spiegelt der Frühindikator wider, das Wachstumstempo des ersten Quartals wird die deutsche Wirtschaft nicht halten können.

Auch für die Eurozone fielen die Konjunkturerwartungen. Der ZEW-Indikator der Konjunkturerwartungen für die Eurozone fiel auf 55,2 Punkte (-6,0 ggü. Vormonat). Der EUR/USD fiel infolge der schwachen Konjunkturerwartungen unter die 1,375.

EUR/USD: Wachstumsstempo der deutschen Wirtschaft wird nachlassen

Sollten sich diese eingefangenen Meinungen in den kommenden Monaten bewahrheiten, könnte die europäische Notenbank sich bald dem Druck gegenüber stehen, handeln zu müssen. So gelten eine Stagnation der Wirtschaft neben einer anhaltenden hohen Arbeitslosenquote als die größten Sorgen Notenbanker. In den kommenden Wochen werden somit gerade Konjunkturdaten der Eurozone sich als relevant erweisen und bestimmend in der Fragestellung, ob die EZB sich für weitere geldpolitisch expansive Schritte entscheidet. Geschwächt soll auch zuletzt die Industrieproduktion der Eurozone ausgefallen sein, doch neben dieser morgigen Kennzahl, könnte auch eine negative Revision in der Inflation Deutschlands zeitnahe expansive Schritte der EZB begünstigen und den EUR/USD weiter unter Druck halten.

Ausblick

Das 2,5 Jahreshoch von 1,399 ließ der Kurs zurück und brach durch die 1,38. Sollte sich der Bruch der Schiebezone der Vorwochen als nachhaltig erweisen, könnte der Kursverlauf vorerst auf das Apriltief von 1,367 führen. Übergeordnet bleibe ich bullish für den EUR/USD, die „dovishe“ Rede der EZB könnte schnell wieder an Kraft verlieren, sollten Konjunkturdaten der Eurozone in den kommenden Wochen ausfallen, denn zwischen den Worten der EZB und anschließenden Taten liegt noch eine größere Kluft.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Wachstumsstempo der deutschen Wirtschaft wird nachlassen

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