Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

0

Benachrichtigungen

Die Benachrichtigungen unten basieren auf den Filter-Einstellungen der Wirtschafts- und Webinar-Kalender.

Live-Webinare

Live-Webinare

0

Wirtschaftskalender

Wirtschaftskalender – Ereignisse

0
Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Gemischt
Gold
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 97,37 %, während NZD/USD Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 73,40 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/fPv5kxFlj8
  • And plop, suddenly the buyers are there. As if they never were away from the desk. Some Big Boy decided that #DAX shouldn`t go below the close of 3th of July. https://t.co/EQ6CP7Ius8
  • Rohstoffe Update: Gemäß 10:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Gold: -0,44 % WTI Öl: -1,23 % Silber: -1,39 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/5CjUSKys0o
  • Forex Update: Gemäß 10:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇬🇧GBP: -0,06 % 🇨🇭CHF: -0,22 % 🇨🇦CAD: -0,23 % 🇯🇵JPY: -0,29 % 🇳🇿NZD: -0,39 % 🇦🇺AUD: -0,58 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/M6f9VmH6ZN
  • RT @Cashcow_NL: IG Head of Markets Salah-Eddine Bouhmidi zat vorige week met vier crypto-specialisten aan tafel om de uitdagingen en kansen…
  • Indizes Update: Gemäß 10:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: S&P 500: -0,79 % Dow Jones: -1,00 % CAC 40: -1,13 % FTSE 100: -1,35 % Dax 30: -1,52 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/pHTMpxotpd
  • #Gold kratzt erneut an der Decke, doch ein Durchkommen ist bisher nicht gelungen. Erhöhtes #COVIDー19 Risiko könnte allerdings weiterhin stabil halten. Mehr dazu in der aktuellen #Goldpreis Analyse. @DavidIusow #XAUUSD 👉https://t.co/eUVWRClSTE https://t.co/Us3Qrvel4g
  • Goldpreis: Kommt der Durchbruch oder nicht? https://t.co/wXNpIBGRyI #Gold #XAUUSD $XAU #Forex #Trading @SalahBouhmidi @CHenke_IG @IGDeutschland https://t.co/yodVPjGJCE
  • I will now make a bigger break from #Trading today, as I have much work to do. Good luck out there and always consider, that a strategy has to fit for you not the other way around. #Tradingpsychology
  • Stopped out at b/e. I am good with that. No loss is a successful trade imo. The price is falling. No reason to be engaged here with wide stops so far. #DAX #Daytrading https://t.co/6C2jE3Xfqz
EUR/USD: Wachstumsstempo der deutschen Wirtschaft wird nachlassen

EUR/USD: Wachstumsstempo der deutschen Wirtschaft wird nachlassen

2014-05-13 10:30:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:

(DailyFX.de) Finanzexperten und institutionelle Anleger sind pessimistischer in ihrer mittelfristigen Erwartung auf Sicht von sechs Monaten bezüglich der Konjunktur- und Kapitalmarktentwicklung gestimmt. Während die aktuelle konjunkturelle Lage in Deutschland heute überzeugen konnte, so haben sich die Konjunkturerwartungen für die deutsche Wirtschaft sich verschlechtert. Der entsprechende ZEW-Indikator fiel 10,1 auf 33,1 Punkte, damit fiel die Konjunkturerwartung für Deutschland zum fünften Mal in Folge.

Während für 2014 übergeordnet von einer positiven konjunkturellen Entwicklung auszugehen ist, so spiegelt der Frühindikator wider, das Wachstumstempo des ersten Quartals wird die deutsche Wirtschaft nicht halten können.

Auch für die Eurozone fielen die Konjunkturerwartungen. Der ZEW-Indikator der Konjunkturerwartungen für die Eurozone fiel auf 55,2 Punkte (-6,0 ggü. Vormonat). Der EUR/USD fiel infolge der schwachen Konjunkturerwartungen unter die 1,375.

EUR/USD: Wachstumsstempo der deutschen Wirtschaft wird nachlassen

Sollten sich diese eingefangenen Meinungen in den kommenden Monaten bewahrheiten, könnte die europäische Notenbank sich bald dem Druck gegenüber stehen, handeln zu müssen. So gelten eine Stagnation der Wirtschaft neben einer anhaltenden hohen Arbeitslosenquote als die größten Sorgen Notenbanker. In den kommenden Wochen werden somit gerade Konjunkturdaten der Eurozone sich als relevant erweisen und bestimmend in der Fragestellung, ob die EZB sich für weitere geldpolitisch expansive Schritte entscheidet. Geschwächt soll auch zuletzt die Industrieproduktion der Eurozone ausgefallen sein, doch neben dieser morgigen Kennzahl, könnte auch eine negative Revision in der Inflation Deutschlands zeitnahe expansive Schritte der EZB begünstigen und den EUR/USD weiter unter Druck halten.

Ausblick

Das 2,5 Jahreshoch von 1,399 ließ der Kurs zurück und brach durch die 1,38. Sollte sich der Bruch der Schiebezone der Vorwochen als nachhaltig erweisen, könnte der Kursverlauf vorerst auf das Apriltief von 1,367 führen. Übergeordnet bleibe ich bullish für den EUR/USD, die „dovishe“ Rede der EZB könnte schnell wieder an Kraft verlieren, sollten Konjunkturdaten der Eurozone in den kommenden Wochen ausfallen, denn zwischen den Worten der EZB und anschließenden Taten liegt noch eine größere Kluft.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Wachstumsstempo der deutschen Wirtschaft wird nachlassen

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.