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Forex: Dollar notiert größte Rallye in 6 Monaten nach FOMC

Forex: Dollar notiert größte Rallye in 6 Monaten nach FOMC

2014-03-20 04:32:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar notiert größte Rallye in 6 Monaten nach FOMC
  • Britisches Pfund erhält von BoE Freigabe für weiteren Anstieg
  • Zeit der Ruhe für den Euro könnte ablaufen

Dollar notiert größte Rallye in 6 Monaten nach FOMC

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) – kurz vor Abschluss einer engen Trading-Range – fand nach dem Zinsentscheid des FOMC einen explosiven Breakout. Ein Breakout war quasi eine Notwendigkeit, doch die Stärke der Rallye des Dollars reflektiert ein fundamentales Ereignis, welches die Währung und die Kapitalmärkte generell betreffen kann. Für den Dollar bedeutete die Nachricht des dritten $10 Milliarden Taper und die Interpretation der Trader in eine baldigere Rückkehr zu einem Zinserhöhungsregime für die Fed die größte eintägige Rallye in sechs Monaten.

Für die Majors (USD-basierte Paare) gab es generell Zuwächse, doch die technischen Bewegungen waren besonders signifikant wo es besonders starke geldpolitische Unterschiede gab. Da der Aussie Dollar noch immer als expansiv bewertet wird und der BoC Gouverneur warnt, dass Zinssenkungen in dieser Woche immer noch eine Option seien, tauchen beide, AUD/USD und USD/CAD, um 0,9 Prozent. Doch einige der dramatischeren Bewegungen entstanden dort, wo die geldpolitische Konkurrenz substanzieller war. Der EUR/USD – frei schwebend aufgrund der Bilanzkürzung der EZB – vollzog ab einem mehrjährigen Hoch bei 1,4000 eine Wende.

Wenn man die Performance des Greenback gegen seine Gegenstücke misst und die begrenzte "Risikoreaktion" nach dem Fed-Ereignis (via Aktien, Yen-Crosses, Schwellenmärkte und anderen Benchmarks) mit einbezieht, dann können wir die Einstellung des Markts erkennen. Der dritte $10 Milliarden Taper (was die monatlichen Käufe auf $55 Milliarden bringt) wurde erwartet, und die Anmerkung der Stellungnahme einer “ausreichenden grundlegenden Stärke” für die Wirtschaft hält die Erwartungen an ein Ende des QE3 nahe September oder Dezember aufrecht.

In den frühen Etappen der Zins- und Carry-Renditen wird der Markt erste Teilnehmer, die von Liquidität und Wachstum geprägt sind, bevorzugen. Genau da haben das Pfund und der Euro in den letzten Monaten einen Großteil ihrer Stärke gefunden. Doch die Fed hat die Schätzungen des Marktes für die US bei diesem FOMC-Meeting neu kalibriert. Zusätzlich zu den Benchmarks für die Wirtschaftsprognosen hat die Zentralbank ihren Zinsausblick aktualisiert. Die Mittelwertprognosen unter den Offiziellen sehen den Benchmark-Zins nun bis zum Ende 2015 bei 1,00 Prozent (zuvor 0,75) und bei 2,25 Prozent im Dezember 2016 (zuvor 1,75). Viel wurde außerdem aus der Reaktion der Vorsitzenden Janet Yellen gezogen. Bei dem Q&A vertrat sie, dass nach dem Ende des QE-Programms eine "beträchtliche" Zeit von der Fed abgewartet werden würde, die – wie in der Stellungnahme erwähnt – 6 Monate betragen könne. Die Fed Fund Futures kalkulieren eine erste Zinserhöhung für Juni 2015 ein.

Britisches Pfund erhält von BoE Freigabe für weiteren Anstieg

Obwohl der Entscheid des FOMC in der letzten Handelszeit den Großteil der globalen FX-Schlagzeilen eingenommen hat, brummte die UK-Agenda nur so von Eventrisiko. Die signifikantere Veröffentlichung waren die Arbeitsmarktdaten. Der Fall von 34.600 bei den Arbeitslosenanträgen war größer als erwartet und die ILO Arbeitslosenquote für Januar hielt sich bei 7,2 Prozent – nur knapp über Ziel von 7,0 Prozent, welches die Zentralbank in ihrer Forward Guidance dargelegt hatte. Dies stützt die Zinserwartungen zusätzlich, nachdem BoE Gouverneur Carney im vergangenen Sommer die Zügel übernommen hatte, doch verkürzt nicht den Zeitplan, wie es bei der Fed der Fall war. Wesentlich interessanter waren die BoE-Protokolle. Die Gruppe wies darauf hin, dass die Erholung nicht ausgeglichen sei, und dass die Inflation von der Stärke des Pfunds begrenzt werde. Dies sind die selben Bedenken, welche die EZB bei ihrem letzten Meeting äußerte, doch die Gefahr einer politischen Maßnahme aufgrund des Pfunds griff nicht. Die Abschrift legte außerdem explizit dar, dass das Risiko eines weiteren Anstiegs des Pfunds aufgrund der wirtschaftlichen Erholung bestünde.

Zeit der Ruhe für den Euro könnte ablaufen

Der Euro schlägt sich gut unter ruhigen Marktbedingungen. Wenn die globalen Kapitalmärkte Volatilität vermeiden und die europäischen Schlagzeilen nicht lautstark die Rückkehr eines regionalen Krisenherdes vermelden, wird die Bilanz der EZB stetig abnehmen und der Börsenkurs wird steigen. Dies hat sich für die Gemeinschaftswährung als beträchtlicher Bonus herausgestellt, und sowohl staatliche als auch privatwirtschaftliche Anleger haben diesen Vorteil wahrgenommen. Bailout-Empfänger sind in den Markt zurückgekehrt, Reservekapital fließt zurück und die Anleger versuchen nach wie vor, Erträge herauszuschlagen. Trotzdem sind all diese Wohltäter gefährdet, sollte die Volatilität ein Comeback feiern.

Japanische Yen-Crosses trotzen den Aktien, hat Kuroda eine Warnung ausgesprochen?

Obwohl der Nikkei 225 heute Morgen den Fußstapfen des S&P 500 gefolgt ist, notierten die Yen-Crosses generell in den letzten 24 Stunden höher. Die schnellere Gangart der Fed bezüglich der Rückkehr zu Zinssatzerhöhungen scheint bei den "Risikotrends" weniger Gewicht zu haben. In der Zwischenzeit sollten Trader die Kommentare des BoJ-Mitglieds Kuroda in der vergangenen Handelszeit beachten, da er mitteilte, dass die Yen-Exzesse letztes Jahr zurückgefahren wurden. Ist dies ein Hinweis auf zunehmende Zurückhaltung bei der Ausweitung der QE-Maßnahmen?

Schweizer Franken: SNB muss die EZB Maßnahmen im Policy Meeting berücksichtigen

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) stellt heute morgen ihre geldpolitischen Weichen. Obwohl ich in den letzten paar Quartalen dieses Ereignis immer ignoriert habe, ziehen sich dunkle Wolken am Horizont zusammen, und die Zentralbank muss dies berücksichtigen. Besonders zu beachten ist, dass der EUR/CHF wieder einmal seinen Rückzug auf 1,2000 angetreten hat – trotz der Stärke des Euro – und es gibt echte Erwartungen, dass die EZB ihren Lockerungskurs ausweitet.

New Zealand Dollar gibt nach, trotz erwartungsgemäßem 4Q BIP Bericht

Das Wachstumsklima in Neuseeland kühlte sich während des vierten Quartals ab, aber der Zuwachs um 0,9 Prozent war trotzdem solide und entsprach den übereinstimmenden Erwartungen der Wirtschaftsexperten. Trotzdem scheint es, also ob das reine Erfüllen von Erwartungen nicht das gewesen war, was dem Markt vorgeschwebt hatte. Der NZD/USD fiel um 30 Pips, nachdem der Bericht über die Agenturen veröffentlicht worden war, und der Kiwi notiert heute morgen nach wie vor quer durch die Bank niedriger. Ein Blick auf die Swaps verrät, dass nach wie vor eine Chance von 94 Prozent besteht, dass die RBNZ nächsten Monat mit einer Zinssatzerhöhung nachsetzt.

Schwellenmärkte: Der Abzug des schnellen Geldes durch die Fed hat mehr Gewicht als die Krim-Krise

Einige der lautesten Stimmen gegen einen Abbau des QE3 Programms seitens der Fed stammen aus den Schwellenmärkten. Die Region war der Nutznießer des globalen Wachstums und der umfangreichen ausländischen Investitionen, deren Grundlage das billige Geld der Zentralbanken wie des FOMC darstellte. Nachdem in der vergangenen Handelszeit die Anleihekäufe ein drittes Mal gedrosselt wurden, sank der MSCI Emerging Market ETF um 2 Prozent bei einem massiven Handelsvolumen.

Gold: Ein vierter Einbruch in Folge würde den Bullentrend des Jahres 2014 zu Fall bringen

Bei einem Taper handelt es sich um eine weitere Eindämmungsmaßnahme der Liquiditätsflut, die die generelle Attraktivität von "Fiat" Vermögenswerten weltweit herabsetzte. Gold galt als die beliebteste Alternative zu "Währungen" und insbesondere dem Dollar während des Höhepunktes des Stimulusausbaus und hat die FOMC-Maßnahmen nicht gut verkraftet. Gold verzeichnet nun erst seinen zweiten dreitägigen Rückgang im Jahr 2014. Wenn das Edelmetall noch einen weiteren Einbruch hinlegt, kann dies unseren Trend beträchtlich beeinflussen.**Holen Sie sich den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

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Handelsbilanz (FEB)

--

2,59 Mrd.

Die Volatilität dürfte begrenzt sein, da die Märkte darauf warten, dass die Schweizerische Nationalbank ihr 3M LIBOR Ziel bekannt gibt, und dass Jordan seine Bemerkungen dazu abgibt.

7:00

CHF

Exporte Real M/M (FEB)

--

2,50%

7:00

CHF

Importe Real M/M (FEB)

--

-2,30%

7:00

EUR

Deutscher PPI M/M (FEB)

0,10%

-0,10%

Nach den enttäuschenden VPI-Zahlen vom Montag werden alle weiteren Zahlen, die unter den Erwartungen liegen, Deutschland angekreidet, was Druck auf den EUR/USD unterhalb von 1,40 ausüben könnte.

7:00

EUR

Deutscher PPI J/J (FEB)

-0,90%

-1,10%

8:30

CHF

SNB 3-monatiger Libor Zielzinssatz (20. MÄRZ)

0,00%

0,00%

Verfolgen Sie Jordans Bemerkungen bezüglich der EUR/CHF Untergrenze im Zusammenhang mit möglichen zukünftigen EZB-Maßnahmen.

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USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (15. MÄRZ)

320 Tsd.

315 Tsd.

USD-Crosses werden voraussichtlich die Kursbewegung nach des Zinsentscheids des FOMC verarbeiten, aber USD-Bullen werden hier eine Fortsetzung erwarten.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (8. MÄRZ)

2880 Tsd.

2855 Tsd.

13:45

USD

Bloomberg Wirtschaftsaussichten (MÄRZ)

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-3

13:45

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Bloomberg Verbraucherkomfort (16. MÄRZ)

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14:00

USD

Philadelphia Fed Geschäftsausblick (MÄRZ)

4

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14:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (FEB)

4,62 Mio.

4,62 Mio.

14:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien M/M (FEB)

-0,10%

-5,10%

14:00

USD

Leitindex (FEB)

0,20%

0,30%

21:00

NZD

ANZ Stellenangebote M/M (FEB)

--

2,80%

Der NZD SSI fiel in der letzten Woche bis zur Pressekonferenz Yellens steil von -18 auf -3,37 zurück.

21:45

NZD

Netto Migration saisonbereinigt (FEB)

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3090

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Conf. Board Leitindex M/M (JAN)

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Fed veröffentlicht Dodd-Frank Act Aufsichts-Stresstest-Resultate

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USD/NOK

Widerstand 2

14,0200

2,3800

12,7000

7,8165

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Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,5800

2,3000

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7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2934

2,2478

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7,7616

1,2684

Spot

6,3739

5,3841

5,9554

Unterstützung 1

13,0000

2,1000

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

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5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3953

1,6728

103,84

0,8841

1,1192

0,9043

0,8548

144,06

1381,75

Wid. 2

1,3930

1,6701

103,60

0,8824

1,1172

0,9021

0,8527

143,71

1376,01

Wid. 1

1,3907

1,6674

103,37

0,8807

1,1152

0,8998

0,8505

143,35

1370,27

Spot

1,3861

1,6620

102,90

0,8773

1,1112

0,8954

0,8462

142,63

1358,79

Unter. 1

1,3815

1,6566

102,43

0,8739

1,1072

0,8910

0,8419

141,91

1347,31

Unter. 2

1,3792

1,6539

102,20

0,8722

1,1052

0,8887

0,8397

141,55

1341,57

Unter. 3

1,3769

1,6512

101,96

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0,8376

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1335,83

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