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EURUSD: Dovishe Töne aus Washington als möglicher Katalysator für den Bruch der 1,4000

EURUSD: Dovishe Töne aus Washington als möglicher Katalysator für den Bruch der 1,4000

Erik Welne, Junior Marktanalyst

(DailyFX.de) – Die Aufhebung des nominalen Ankers bezüglich der 6,5% Schwelle der Arbeitslosenquote der FOMC ist so gut wie beschlossene Sache. Ursprünglich wurde ein Beginn von Zinserhöhungen mit dem Unterschreiten dieser Marke verbunden. Der Gedanke dahinter war, den Märkten die Ängste vor Zinserhöhungen zu nehmen und ihnen eine Versicherung für langfristig expansive Geldpolitik zu geben, zumindest solange, bis eine substanzielle Erholung der Realwirtschaft erreicht worden wäre. Diese Schwelle ist mittlerweile so gut wie erreicht, ohne dass sich stärkere Preissteigerungen zum Beispiel über eine Lohn-Preis- Spirale aufgrund eines zu engen Arbeitsmarktes durchsetzen konnten.

Im Gegenteil, wie die neuesten Zahlen zur Entwicklung der Verbraucherpreise zeigen, befindet sich auch in den USA die Inflation weiter auf einem viel zu niedrigen Niveau, um schon bald an der Zinsschraube drehen zu wollen. Die Inflation sank im Februar auf 1,1% gegenüber dem Vorjahr, währdend die Kerninfaltion auf dem Wert des Vormonats von annualisierten 1,6 % verharrt.

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Das spannendste Thema der heutigen FOMC Sitzung wird das neu ausgegebene Ziel zur Arbeitslosenquote sein. Allgemein wird von einem Wechsel von einer nominalen Kennzahl hinzu einer qualitativen Bewertung ausgegangen, wenngleich diese Art der Forward Guidance ohne einen quantitativen Anker größerer Interpretationen ausgesetzt sein wird.

Außerdem veröffentlicht die FED ihre Vorhersagen für den künftigen Verlauf der Inflation, des Abeitsmarktes und des BIP Wachstums und viele weitere relevante Daten. Der FED wird dabei viel daran gelegen sein, trotz der weiteren Drosselung der quantitativen Maßnahmen, eine vergleichsweise expansive Rhetorik anzuwenden.

Ich gehe davon aus, dass über eine Revidierung der Wachstumsaussichten für das erste Quartal 2014 aufgrund des harten Winters in den USA ein positiver Impuls für den EUR/USD gesetzt werden wird. Die Reduzierung von QE3 um weitere 10 Mrd. USD ist spätestens seit den überraschend starken NFPs für den Monat Februar eingepreist.

Der EUR/USD Aufwärtstrend würde sich erst mit einem Unterschreiten der Vorwochentiefs bei 1,3834 eintrüben. Darüber sehe ich weiterhin den Bruch der 1,3965 und darüber der markanten 1,4000er Marke über kurz oder lang als das wahrscheinlichste Szenario. Die zu erwartenden dovishen Töne aus Washington heute Abend können als Katalysator hierfür angesehen werden.

EURUSD H2

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Analyse geschrieben von Erik Welne, Junior Marktanalyst von DailyFX.de

Um Erik Welne zu kontaktieren, senden Sie eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Erik Welne auf Twitter: @ErikWelne

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