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  • Bond-#Trader bereiten sich auf eine hawkishe Überraschung der #FED vor. Diese Erwartung haben unter anderem JP Morgan, Morgan Stanley sowie TD Securities… Treasury Yields Rebound as Rally Lures Bears From Hibernation https://t.co/LhiWvvejgf
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  • 🇨🇭SNB-Sichtguthaben per 11. Juni CHF 711,0 Mrd. gegenüber CHF 710,8 Mrd. zuvor. Erneut nur ein leichter Anstieg, ergo nur leichte bis keine FX-Interventionen seit ein paar Wochen. #EURCHF
  • Die Europäische Zentralbank und die Regierungen des Euroraums sollten der Wirtschaft der Region nicht die Unterstützung entziehen, bevor sie klare Anzeichen für eine Erholung sehen, sagte die #EZB Präsidentin Christine #Lagarde in einem Interview mit Politico heute Morgen.
  • #Gold auf Wochenbasis 1.830-1.850 Support. Wenn der fällt, dann... (Keine Anlageberatung) https://t.co/7Fk31mZV4L
  • Die Schweizer haben sich gegen einen verstärkten Klimaschutz ausgesprochen. 51,6 Prozent der Stimmbürger lehnten einen Gesetzesvorschlag ab, der den CO2-Ausstoß hätte senken sollen. Auch zwei weitere Umweltschutz-Vorstöße fielen durch. *Reuters
  • #DAX CFD auf Tagesbasis. Wir bewegen uns innerhalb der aufsteigenden Formation. Solange der Index innerhalb dieser Formation bleibt (oder nach oben ausbricht) ist der aktuelle Trend mE intakt. #Aktien https://t.co/bmAvhcZUCn
  • #Tesla habe etwa zehn Prozent seines #Bitcoin-Bestands verkauft. *Reuters
  • -#G7 Einigung über Hilfen (1. Mrd. für Impfstoffe und 100 Mrd. als Unterstützung beim Klimawandel). -GB verschiebt Wiedereröffnung um 4 Wochen -US Senatoren einigen sich auf Infrastrukturplan(1,2 Bio. USD), Einigung im WH steht noch aus -#ElonMusk will #Bitcoin event. akzeptieren
EUR/USD: Das ist alles zu offensichtlich Bearish-Euro...

EUR/USD: Das ist alles zu offensichtlich Bearish-Euro...

Jens Klatt, Marktstratege

(DailyFX.de) – Eine Handelswoche ohne große Impulse und Volatilität im EURUSD. Und die Chance auf Volatilität in der kommenden Handelswoche stehen nicht besonders gut.

Auch wenn es zum Ende der Handelswoche nochmals kurz in Richtung EZB-Sitzungstief um 1,3550 ging, blieb ein dynamischer, nachhaltiger Break aus.

Grund für die niedirg zu erwartende Volatilität ist, dass der Wirtschaftsdatenkalender in der kommenden Woche kaum „Action-Events“ für den Euro oder Greenback bereithält:

EURUSD_Das_ist_alles_zu_offensichtlich_BearishEuro_body_Picture_6.png, EUR/USD: Das ist alles zu offensichtlich Bearish-Euro...

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Einzig der ZEW-Index aus Deutschland ist eventuell in der Lage für Bewegung zu sorgen, dürfte der Fokus im Bezug auf die Geldpolitik der EZB und eventuelle geldpolitische Stimuli doch besonders auf der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland liegen.

Insgesamt ist somit eher mit einem technisch geprägten Handel zu rechnen, welcher sich insbesondere an der Entwicklung im USD orientieren dürfte. So zeigt der USD Index von FXCM mit dem Versuch eines Bruchs aus seiner Trading Range über das 10.730er Level, dass eine Aufwertung bis in die Region 10.800 / 810 Punkten zu erwarten ist.

EURUSD_Das_ist_alles_zu_offensichtlich_BearishEuro_body_Picture_5.png, EUR/USD: Das ist alles zu offensichtlich Bearish-Euro...

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Doch wie bereits am Donnerstag im Morning Meeting angesprochen ist dieser Break nicht überzubewerten, zumindest nicht im Bezug auf den Euro. Der Impuls im USD ist an erster Stelle durch die sehr bearishe Performance des AUD initiiert worden. Der Euro zeigte sich in diesem von USD-Stärke geprägten Umfeld sehr stabil, was in meinen Augen auf eine relative Stärke der europäischen Gemeinschaftswährung hindeutet.

Somit bleibe ich dabei, dass der EUR/USD über dem 1,35er Niveau bullish zu betrachten ist, allerdings mit neutralen Tendenzen durch die sehr niedrige Volatilität.

Mit einem Rücklauf über das 1,37er Level bestünde weiteres Aufwertungspotential im EUR/USD in Richtung 2013er Jahreshoch um 1,3900 und übergeordnet sogar in die Region 1,4250.

Auch wenn ein Kursziel von 1,4250 aktuell ein wenig „abenteuerlich“ und sehr bullish für den Euro anmutet sollte man nicht vergessen: die EZB steht weiter patt, während man von der FED ausgehend von der Zinsentwicklung 10-jähriger US-T-Notes am 29.01. weitere Taper-Schritte erwartet. Jegliche Spekulation, welche hier für eine Aufschiebung eines weiteren Tapers in den März hindeutet und somit den USD Index von FXCM unter 10.600 Punkte in den Bereich 10.530 / 560 fallen lässt, beinhaltet dieses Potential.

Im Zusammenhang „Erwartungshaltung“ ist man auch ganz schnell bei Sentimentbetrachtungen. Im SSI von FXCM kam es hier zu keinen großen Veränderungen, der Grundmodus ist weiter moderat Netto-Short, was weiter anziehende Notierungen im EUR/USD begünstigt:

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Ich will an dieser Stelle zudem meine persönliche, subjektive Sentiment-Einschätzung in meine Analyse einfließen lassen, die Kurzfassung lautet: mir ist das alles zu offensichtlich!

Wenn die EZB in solch einer aussichtslosen Situation ist durch z.B. sinkende Euro-Zone Excess Liquidity, niedrige Inflation, sindkende Privat-Kreditvergabe, etc.,wo ist die Antizipation der EZB-Stimuli im Euro?

Zum Vergleich und Veranschaulichung möchte ich hier mal die Entwicklung in Japan und im JPY von November 2012 ausgehend heranziehen: alleine die Aussicht auf aggressive geldpolitische Stimuli seitens der BoJ hat den USD/JPY von November 2012 bis April 2013 30%+ aufwerten lassen.Es war eben die Offensichtlichkeit und Aussicht auf quantitative Maßnahmen der BoJ, die den JPY derart abgewertet hat.Die Verkündung der QE-Maßnahme selbst erfolgte dann am 04.04.2013.

Dazu passt nicht die Netto-Long-Positionierung der Groß-Spekulanten im Commitment of Traders Report für die vergangene Woche eine im Euro-Future an der CME:

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Und genau diese Offensichtlichkeit bekräftigt mich in meiner aktuell bullishen Haltung für den EUR/USD. Erst ein Bruch und Schluss des EUR/USD unter 1,3500 würde mich meine Einschätzung überdenken lassen.

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Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

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