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(DailyFX.de) - Wirklich neue Erkenntnisse konnte die EZB-Leitzinssitzung am Donnerstag, wie erwartet nicht liefern, der geldpolitische Kurs der EZB hat sich wie erwartet über Weihnachten nicht geändert.

Draghi erweckte auf der Pressekonferenz an einigen Stellen zwar den Eindruck, dass die EZB zur Schwelle geldpolitishcer Stimuli bzw. quantitativer Maßnahmen steht, doch Spekulationen diesbezüglich jetzt anzustoßen, scheint ein wenig weit hergeholt. Der DAX reagiertezunächst unspekatkulär, geriet dann allerdings während der US-Handelssitzung deutlich unter Druck und testete die Region um die Wochentiefs um 9.400 Punkte.

Dieser Abwärtsimpuls wurde allerdings im späten US-Handel gestern und heute früh wieder korrigiert, der DAX steuert mittlerweile wieder die 9.500er Marke an.

Nun ruhen alle Augen auf dem mit Spannung erwarteten US-Arbeitsmarktbericht am heutigen Tag um 14:30 Uhr.

DAX_nach_EZB_unter_Druck_durch_NFPs_auf_neues_Jahrestief_body_Picture_3.png, DAX nach EZB unter Druck, durch NFPs auf neues Jahrestief?

Ich tendiere weiter dazu den deutschen Leitindex im Bereich um 9.200 Punkte zu favorisieren, sprich eine Fortführung der zu Jahresbeginn eingeleiteten Korrektur.

Als Grund würde ich anführen, dass ich denke, dass das Enttäuschungspotential vom US-Arbeitsmarkt tendenziell zu groß bzw. die Erwartungshaltung zu hoch ist. Auch wenn Enttäuschungen vom US-Arbeitsmarkt zwar weitere Reduktionen der Anleiheaufkäufe seitens der FED zunächst unwahrscheinlicher machen. Tatsache ist, dass der Markt auf die ersten geldpolitishcen Reduktionen seitens der FED positiv reagiert hat.

Es entsteht insgesamt der Eindruck, dass sich am Markt mehr und mehr ein Risk-On-Modus durchsetzt. Anders formuliert: viel Liquidität in Verbindung mit konjunktureller Aufhellung ist das, was der Markt gerade sucht.

Kommt der US-Arbeitsmarkt hier aus dem Gleichgewicht und befriedigt diesen Anspruch nach nicht, dann verstimmt dass die Bullen kurzfristig und die Marktteilnehmer nehmen sich bzgl. weiterer Engagements am Aktienmarkt zunächst zurück. Das hieße im Umkehrschluss, dass der DAX mehr Potential hat.

Doch nicht das ein falscher Eindruck an meiner längerfristigen DAX-Einschätzung entsteht: ich sehe den DAX in der ersten Hälfte 2014 mindestens einmal an der 10.000er Marke anklopfen. Es ist unumstritten: es wird selbst bei solchen kurzzeitigen Verstimmungen nicht lange dauern, bis sich am Markt die Aussicht auf eine weiter geldpolitisch großzügige FED in steigenden Notierungen im DAX in Richtung 10.000 Punkten etablieren sollte, spätestens ind er Region um 9.200 Punkte.

DAX_nach_EZB_unter_Druck_durch_NFPs_auf_neues_Jahrestief_body_Picture_2.png, DAX nach EZB unter Druck, durch NFPs auf neues Jahrestief?

Die wichtigen und relevanten Level auf Intraday-Basis haben sich nicht geändert.

Auf der Oberseite ist weiter der Bereich um 9.550 Punkte relevant, kommt es zu einem Break, läge das nächste Ziel beim Allzeithoch bei 9.626 Punkten.

Auf der Unterseite liegt der Hauptfokus nach dem Verkauf am gestrigen Nachmittag auf der Region um 9.400 Punkten. Ein Bruch rückte das aktuelle Jahrestief bei 9.365 Punkten in den Mittelpunkt des Geschehens mit dessen Bruch der Weg in Richtung der 9.200er Region frei wäre.

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX_nach_EZB_unter_Druck_durch_NFPs_auf_neues_Jahrestief_body_Picture_1.png, DAX nach EZB unter Druck, durch NFPs auf neues Jahrestief?