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Forex: Dollar erfährt extrem ruhige Zeit, während Markt Dezember-Taper gewichtet

Forex: Dollar erfährt extrem ruhige Zeit, während Markt Dezember-Taper gewichtet

2013-12-10 07:11:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar erfährt extrem ruhige Zeit, während Markt Dezember-Taper gewichtet
  • Japanische Yen Crosses weiten Rallye aus, EUR/JPY zeichnet Gap auf 5-Jahreshoch
  • Trader des Britischen Pfunds sollten sich vor Handels-, Herstellungs- und BIP-Updates in Acht nehmen

Dollar erfährt extrem ruhige Zeit, während Markt Dezember-Taper gewichtet

Es gibt einen eklatanten Widerspruch zwischen den fundamentalen Entwicklungen und der tatsächlichen Kursbewegung hinter dem Dollar. Während des Eröffnungshandels der neuen Handelswoche gab es eine geballte Ladung an Fed-Vorträgen, die den Spekulationen hinsichtlich des Leitzinses, die bereits durch den Arbeitsmarktbericht ex Agrar von letzter Woche Auftrieb erhalten hatten, nochmals Vorschub leisteten. Trotzdem bewegt sich der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) seit 14 aufeinanderfolgenden Tagen um nicht mehr als 0,3 Prozent – der längste Zeitraum des Stillstandes in dieser Hinsicht seit Juni 2007. Dies passt natürlich zum typischen Liquiditätsverlust anlässlich der Festtage am Jahresende, den wir erwartet haben. Aber können wir sinnvolle Volatilitätsschübe vermeiden, wenn die Nachrichtenagenturen die Spitzentrades des Jahres 2013 in die Schlagzeilen heben?

In einem Versuch den restriktiven Anstieg seit letzter Woche nach den allgemein besseren Werten der US-Arbeitsmarktstatistik für November (robuste NFP-Werte von 203.000, 7,0 Prozent Arbeitslosenquote, verbesserte 62 Prozent Erwerbsquote) zu "füttern", erlebten wir am Montag eine insgesamt verzerrte Runde von Reden der Fed Offiziellen. Der Richmond Fed Präsident Jeffrey Lacker (nicht stimmberechtigt) begann den Tag mit der Aussage, dass die Diskussion eines Dezember-Tapers eine Möglichkeit sein, und dass er weitere Pläne zum Quantitative Easing entsprechend bekannt geben würde. Der St. Louis Fed Präsident James Bullard (stimmberechtigt) schlug vor, dass ein kleinerer Taper bei der nächsten Sitzung die Anerkennung der Verbesserungen bei den Arbeitsmarktbedingungen durch das FOMC signalisieren und trotzdem noch Platz zum Manövrieren lassen würde. Der Dallas Fed Präsident Richard Fisher schüttelte sämtliche seiner (leicht) expansiven Bedenken der letzten Monate ab, als er sagte, dass die Kosten des QE die angeblichen Vorteile bei weitem übertreffen, und weiter vorschlug das Programm so bald wie möglich zu beenden.

Während der letzten drei Monate gab es einen deutlichen Wandel hinsichtlich der geldpolitischen Erwartungen bei den Börsenbeobachtern. Zunächst wurde die bereits sicher gewähnte Drosselung der Anleihenaufkäufe im September durch die Fed konterkariert. Dann wurde der Zeitplan für Dezember auf den März verschoben, wobei es Unsicherheiten im Markt hinsichtlich des Shutdowns des Federal Governments während der ersten Oktoberhälfte gab. Trotzdem haben die positiven Zahlen und die überraschend einheitlichen Äußerungen seitens verschiedener führender Fed-Mitarbeiter sowie die offiziellen Stellungnahmen in Kombination dazu geführt, dass nun ein früherer geldpolitischer Kurswechsel anzustehen scheint. Es liegen Kalkulationen auf Basis von Wahrscheinlichkeiten vor, die anzeigen, dass bei verschiedenen Marktteilnehmern ein Umdenken hin zu einer restriktiveren Geldpolitik eingesetzt hat. Eine Bloomberg-Umfrage zeigt, das 34 Prozent der Wirtschaftsexperten einen Abbau des Stimulus-Programms in diesem Monat voraussagen (im November waren es 17 Prozent). In der Reuters-Umfrage zeigte sich, dass 22 Prozent der Primärhändler einen frühzeitigen Schritt seitens der Fed erwarteten. Und selbst ein Blick auf den Internet-Traffic der Suchmaschinen zeigt, dass das Interesse am Suchbegriff "Dezember Taper" rasant ansteigt, während "März Taper" in die Bedeutungslosigkeit absinkt. Es handelt sich dabei um eine bedeutsame und unausgewogene Spekulation, die unter normalen Marktbedingungen zu massiv chaotischen Zuständen führen würde, und zwar vor, während und nach dem Ereignis. Aber dies sind keine normalen Bedingungen. Vielleicht wäre es deshalb ein besserer Zeitpunkt für die Fed, um diesen Schritt zu tätigen…

Japanische Yen Crosses weiten Rallye aus, USD/JPY und EUR/JPY zeichnen Gap auf 5-Jahreshoch

Falls die Märkte sich bis zum Jahresende ruhig verhalten sollten, dann haben die Yen-Crosses die Mitteilung wohl verpasst. Die japanische Währung eröffnete die Woche mit einem Gap gegen viele ihrer Majors und einer allgemeinen Verlängerung ihres wiederbelebten Bullen-Runs. Während das einen Anstieg für traditionelle Carry-Paare wie AUD/JPY und NZD/JPY bedeutete, traten die wahren Rekorde anderswo auf. Der USD/JPY und der EUR/JPY bewegten sich auf Hochs, die in den letzten fünf Jahren nicht mehr erreicht wurden – Ersterer auf Schlusskursbasis und Letzterer per Intraday-Werten. Die Ähnlichkeit zwischen der gegenwärtigen Situation und der des Anstiegs in 2012-2013 vor dem QE1 der BoJ könnte zu auffällig sein, um ignoriert zu werden. Doch warum sollte der Markt Acht auf die japanische Agenda geben und die mögliche Veränderung des Fed Programms herunterspielen? Beides passt in die bestehenden Trends und blüht in einer Umgebung mit geringem Volumen/Volatilität. Doch falls Volatilität diese Ruhe stört, sind diese Paare extrem anfällig.

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Trader des Britischen Pfunds sollten sich vor Handels-, Fertigungs-, BIP-Aktualisierungen in Acht nehmen

Sollten die Märkte ihre komfortablen Trends beibehalten, könnte der bullische Anstieg des Sterlings davon profitieren. Das GBP/USD hat in einem allgemeinen Anstieg gegen die Majors Levels erreicht, die seit August 2011 nicht mehr erzielt wurden. Die Agenda war in Bezug auf traditionelle Indikatoren leer, doch das hielt die Währung nicht davon ab langsam zu steigen. BoE Gouverneur Carney wirkte auf die Eröffnungshandelszeit ein, und der Markt schien keine Argumente gegen den Antrieb die Währung weiter zu heben zu finden. Doch wo es den verbalen Warnungen von politischen Autoritäten an Überzeugung mangelte, haben wir einige Beispiele erlebt, wo die Daten den Renditeausblick verändert haben. Das macht die kommende Handelszeit hinsichtlich der Industrieproduktion, Handel und den geschätzten NIESR BIP Zahlen interessant.

Euro könnte mit wenig Raum für QE-Diskussionen einen ernsthaften Rückgang am Jahresende vermeiden

Der Euro erhielt letzte Woche einen ernsthaften Schlag, als der Markt realisierte, dass die EZB eine Wende in ihrer geldpolitischen Haltung in Erwägung zieht und mit einer Zinssenkung bei der politischen Versammlung überraschte. Das Risiko eines neues Stimulusprogramms - und niedrigerer Zinssätze und der Geldmengenblase, die es mit sich bringt - sind immer noch eine sehr wahrscheinliche Möglichkeit. Dennoch ist es unwahrscheinlich, dass dies in den nächsten paar Wochen außerhalb des politischen Rhythmus der Zentralbank passiert. Dieses Szenario könnte dem Euro während dieser aktiven Periode geldpolitischer Spekulationen einen Sinn von Stabilität verleihen.

Bounce des Kanadischen Dollars kämpft nach Stellendaten um wirklichen Durchbruch

Der Kanadische Dollar schaffte es nicht bis zum Ende der letzten Woche zum Anzug zu kommen. - Trotz den Auswirkungen starker US Arbeitsmarktdaten (Haupthandelspartner des Landes) und dem eigenen ermutigenden Stellenbericht. Der USD/CAD sitzt verdächtigerweise knapp über 1,0620 – ein Boden in der vergangenen Woche. Doch ist ein "Bruch" – sogar eine Korrektur wie diese – wahrscheinlich, wenn die erwartete Volatilität für diese Währung und den Markt allgemein abnimmt?

Australischer Dollar gewinnt wenig Zug durch chinesische Daten, da Aussie-Zinsen abrutschen

Während es für viele Majors wenige Daten gab, erhielt der Aussie Dollar einen Überfluss an Futter. Die eigene Agenda brachte diesen Morgen die Ziffern zum Geschäftsklima und den Investitionsdarlehen. Wichtiger war die chinesische Handelsbilanz für November (wesentlich besser bei $33,8 Mrd.) und die Ziffern zur Industrieproduktion (leicht unterhalb dem Konsens bei 10,0 Prozent). Die 10-jährigen Aussie Zinsen und die 12-monatige Zinsprognose rutschten am Montag ab.

Gold Speculative Futures Positionierungen fallen zurück in Richtung 8-Jahrestief

Mit einer Ausweitung der aggressiven Auflösung in der fünften Woche in Folge fielen die netto-long Gold Futures Positionierungen laut dem Commitment of Traders Bericht in der vergangenen Woche weitere 15 Prozent – um einen Saldo (22.691 netto-long Kontrakte) nahe dem bärischten Level seit 8 Jahren zu erreichen. Im gleichen Markt ist das Open Interest schnell gefallen, während die ETF-Bestände des Edelmetalls ebenfalls mehrjährige Tiefs erreicht haben. Die Positionierungen befinden sich auf einem gefährlichen Stand, wenn man betrachtet, dass das Metall so nahe ist unter die $1.200 zu fallen und somit ein 3-Jahrestief zu erreichen.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:01

GBP

RICS-Hauspreisindex (Nov)

60%

57,00%

0:01

CNY

CHINA Arbeitskräfteumfrage (1.Q.)

14,00%

0:30

AUD

Hypotheken M/M (Okt)

1,0%

4,40%

Nach enttäuschenden BIP- und Handelsbilanzdaten wird der Aussie einige gute Daten benötigen, wenn er ein solides Tief vor Jahresende finden möchte

0:30

AUD

Investitionsdarlehen (Okt)

5,20%

0:30

AUD

Kreditwert, eigengenutzt M/M (Okt)

5,30%

0:30

AUD

NAB Geschäftsbedingungen (Nov)

-4

0:30

AUD

NAB Konjunkturoptimismus (Nov)

5

5:00

JPY

Index Verbrauchervertrauen (Nov)

44

41,2

5:30

CNY

CHINA Industrieproduktion seit Jahresbeginn J/J (Nov)

9,7%

9,70%

Während China sein zukünftiges Konsum geleitetes Wachstum plant, werden enttäuschende Einzelhandelsumsätze und Importdaten weiterhin in Betracht kommen.

5:30

CNY

CHINA Industrieproduktion J/J (Nov)

10,1%

10,30%

5:30

CNY

CHINA Festanlagen Exkl. Landwirtschaft seit Jahresbeginn J/J (Nov)

20,00%

20,10%

5:30

CNY

CHINA Einzelhandelsumsätze seit Jahresbeginn J/J (Nov)

13,1 %

13,00%

5:30

CNY

CHINA Einzelhandelsumsätze J/J (Nov)

13,2%

13,30%

6:00

JPY

Aufträge Maschinenwerkzeuge J/J (Nov P)

8,40%

7:45

EUR

Französische Industrieproduktion M/M (Okt)

0,1%

-0,50%

9:00

EUR

Italien Industrieproduktion M/M (Okt)

0,2%

0,20%

9:30

GBP

Industrieproduktion M/M (Okt)

0,4%

0,90%

Die Daten der U.K. bleiben vor Jahresende im Westen die Daten, die sich am meisten verbessert haben und so lange wie diese positiven Daten weiter veröffentlicht werden, wird das Pfund wahrscheinlich bis in das Jahr 2014 gut fundamental unterstützt werden.

9:30

GBP

Industrieproduktion J/J (Okt)

3,2%

2,20%

9:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes M/M (Okt)

0,4%

1,20%

9:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes J/J (Okt)

2,9%

0,80%

9:30

GBP

Sichtbare Handelsbilanz GBP/Mn (Okt)

-£9200

-£9816

9:30

GBP

Handelsbilanz Nicht-EU GBP/Mn (Okt)

-£3600

-£3845

9:30

GBP

Handelsbilanz (Okt)

-£2800

-£3268

10:00

EUR

Italienisches BIP arbeitstäglich bereinigt Q/Q (3.Q. F)

-0,10%

-0,10%

Das italienische BIP im Monatsvergleich war seit 2011 nicht mehr positiv.

10:00

EUR

Italien BIP arbeitstäglich bereinigt J/J (3Q F)

-1,9%

12:30

USD

NFIB Optimismus kleiner Unternehmen (Nov)

92,6

91,6

14:30

USD

U.S. Finanzbehörde hält Sitzung über Volcker Regelung

0,00%

0,00%

15:00

GBP

NIESR BIP-Schätzung (Nov)

0,70%

15:00

USD

JOLTs freie Stellen (Okt)

3913

15:00

USD

Großhandelsvorräte M/M (Okt)

0,3%

0,40%

15:00

USD

Großhandelsumsätze M/M (Okt)

0,2%

0,60%

17:00

USD

DOE kurzfristiger Crude-Ausblick (Dez)

23:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen saisonbereinigt M/M (Dez)

1,90%

23:30

AUD

Westpac Index Verbrauchervertrauen (Dez)

110,3

23:50

JPY

Machinenaufträge M/M (Okt)

0,7%

-2,10%

23:50

JPY

Nationaler CGPI M/M (Nov)

0,1%

-0,10%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

3:45

JPY

Japan verkauft 30-jährige Bonds

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EUR

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EUR

Griechenland verkauft €1,25 Mrd. in 6-monatigen Noten

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UK verkauft £1 Mrd. in 34-jährigen Bonds

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Bank of Portugal wirtschaftlicher Winter-Bulletin

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USD/SGD

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USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,1000

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2400

2,0850

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,1000

2,0360

10,4392

7,7542

1,2538

Spot

6.4942

5,4598

6,1523

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3768

1,6452

103,05

0,9046

1,0734

0,9152

0,8294

140,82

1253,96

Wid. 2

1,3742

1,6421

102,77

0,9027

1,0714

0,9128

0,8270

140,44

1246,97

Wid. 1

1,3716

1,6390

102,50

0,9008

1,0695

0,9104

0,8246

140,05

1239,99

Spot

1,3663

1,6329

101,94

0,8970

1,0656

0,9055

0,8198

139,28

1226,01

Unter. 1

1,3610

1,6268

101,38

0,8932

1,0617

0,9006

0,8150

138,51

1212,03

Unter. 2

1,3584

1,6237

101,11

0,8913

1,0598

0,8982

0,8126

138,12

1246,97

Unter. 3

1,3558

1,6206

100,83

0,8894

1,0578

0,8958

0,8102

137,74

1253,96

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