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Forex: Dollar tiefer, S&P 500 höher aufgrund neuer FOMC-Nachrichten

Forex: Dollar tiefer, S&P 500 höher aufgrund neuer FOMC-Nachrichten

2013-09-17 05:04:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar tiefer, S&P 500 höher nach neuen FOMC-Nachrichten
  • Britisches Pfund schaut auf Inflationsdaten, die Versprechen tiefer Zinsen der BoE vereiteln könnten
  • Gold zielt trotz der kürzlichen Probleme des Dollars auf $1.300

Dollar tiefer, S&P 500 höher nach neuen FOMC-Nachrichten

Ist der September-Taper vom Tisch? Forex- und Kapitalmarkt-Trader wurden gleichermaßen überrascht, als eine größere Lücke am Montag auftauchte, nachdem Nachrichten zum Ausblick der US Geldpolitik veröffentlicht wurden. Die Schlagzeile war diesmal jedoch nicht direkt mit den "Ein/Aus"-Spekulationen um die Wahrscheinlichkeit eines eingeschränkten Stimulusprogramm im Hinblick auf das FOMC-Meeting am nächsten Mittwoch verbunden. Diese starke und allumfassende Bewegung kam von den Spekulationen zur Richtung und zum Tempo des Programms der Zentralbank, nachdem der erste Taper stattgefunden haben wird. Am Wochenende kündigte Lawrence Summers – der Hauptkandidat für die Übernahme des Fed-Vorsitzes, wenn Ben Bernanke voraussichtlich im Januar nach seiner Amtszeit in Rente gehen wird – an, dass er aus dem Rennen steigt. Dies wurde vom Markt als "Risiko An"-Entwicklung interpretiert, und der Dollar fiel auf Dreimonats-Tiefs, während der S&P 500 auf ein Intraday-Rekordhoch anstieg. Dennoch ist die fundamentale Verbindung zwischen dieser Schlagzeile und die Reaktion des Marktes schwach; und dieses Ereignis kann die starken Spekulationen ausgenutzt haben, um das Ungleichgewicht des Marktes vor dem bedeutenden Eventrisiko weiter zu verschärfen.

Zwischen Lawrence Summers und der Vize-Vorsitzenden der Fed, Janet Yellen, ist ersterer eher restriktiv in seiner Sichtweise in Bezug auf eine außergewöhnliche Geldpolitik. Also lässt sein Ausstieg aus dem Rennen eine eher expansivere Kandidatin zur Übernahme des Zepters in der Zentralbank übrig. Wie schwach ist die Nomination von Yellen für einen Markt, der im "Moral Hazard" feststeckt? Teilweise sollten die FOMC-Mitglieder das zu erreichende Level der "Vollbeschäftigung" auf 5,5 Prozent senken (von 6,5 Prozent) und danach die erste Zinssatzerhöhung der Fed auf 2016 verschieben. Obwohl dies sicherlich den Greenback tiefer und die Aktien auf Rekordhöhe bringen würde, ist dies ein ehrgeiziger Sprung – vor allem, wenn der Markt jetzt den Taper erwartet. Die Lücke um 52 Pips tiefer beim Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) – die größte seit je – könnte die unberechenbare und explosive Natur der Märkte vor dem wichtigen Eventrisiko am Mittwoch widerspiegeln. Somit haben die Bewegungen der Aktien und des Dollars am Montag die Risiko-Positionierung vor einem turbulenten Ereignis nur weiter verstärkt.

Britisches Pfund schaut auf Inflationsdaten, die Versprechen tiefer Zinsen der BoE vereiteln könnten

In den vergangenen vier Monaten stieg die Rendite der Benchmark UK 10-Jahres-Staatsanleihen (Gilt) um fast 50 Prozent und erreichte ein Top von 3,00 Prozent. Im selben Zeitraum stieg der Sterling gegenüber all seinen Hauptgegenstücken, mit besonderer Stärke gegenüber den "ertragreichen" Hauptwährungen. Diese Leistung hat viel mit dem Zinssatz-Ausblick zu tun, der sich entwickelte, seitdem Mark Carney den Vorsitz übernahm. In dieser Währungs- und Rendite-Rallye hat der Markt ein konkurrenzfähiges geldpolitisches Regime projiziert, das für Großbritannien höhere Renditen, als seine globalen Gegenstücke es je schaffen würden, vorsieht. Und dennoch verwirren dieselben Annahmen die Prognosen, die Carney in seiner Orientierungshilfe gab, und zwar die Zinssätze auf ihrem aktuellen Stand bis 2016 beizubehalten. Ein Markt, der seine Zweifel einbringt, ist nichts Ungewöhnliches, aber der Politik zu trotzen kann nur eine Zeit lang anhalten. Eine wichtige Aktualisierung in Bezug auf die Rendite-Prognosen wird in Form der Inflationsdaten für August kommen. Die VPI-Daten im Jahresvergleich werden voraussichtlich leicht auf 2,7 Prozent zurückgehen. Diese Daten sind seit November 2009 noch nie auf unter 2,0 Prozent gefallen.

Australischer Dollar steigt aufgrund des Appetits auf Rendite, zieht sich nach RBA-Protokoll zurück

Die Aktien waren nicht die einzigen Wohltäter bei der Erhöhung des Vertrauen in einen Fed Stimulus nach dem Abzug im Sommer. Der Appetit auf Rendite im FX-Markt würde ähnlich mit dem Carry Trade Index der Deutschen Bank, der am Montag um 0,2 Prozent zulegte, steigen. Dieser Anstieg wurde jedoch mit der Überzeugung eines starken Widerstands um 290, die den Maßstab zum fünften Tag in Folge zurückhielt, ausgelöst. Der Aussie Dollar hatte ähnliche Schwierigkeiten. Ein aufgewärmtes Interesse nach Rendite stützt die stark abgewertete Carry-Währung, aber ohne ein starkes Gebot für die Rendite ist es schwierig, den AUD/USD auf über 0,9400 zu bringen. Das Sitzungsprotokoll der RBA heute Morgen trug wenig zur Verbesserung dieser Situation bei. Proteste über einen hohen Aussie Dollar und weiterer Zinssenkungen als Option beizubehalten bringen wenig.

Euro unbeeindruckt durch verschlimmerte Probleme in Spanien, Portugal und Italien Eine Reihe von Schlagzeilen während der ersten 24 Handelsstunden erinnert uns an die unausgeglichenen Umstände in der Eurozone. Als positiv bleibt herauszustellen, dass der IWF nach einer Revision der €1,5 Milliarden der Eurozone Hilfe von €84,7 Millionen für Zypern bewilligt hat. Doch die anderen Mitglieder der Eurozone waren weniger glücklich. Portugals Antrag auf lockerere Zielsetzungen wurde von den Finanzministern der Region in der letzten Woche abgewiesen. Zur gleichen Zeit berichtete Spanien zum Ende der letzten Woche von einem Überschreiten der Zielsetzung der Regierung von 92,2 Prozent für sein Schulden-zu-BIP Verhältnis; und Italien schlägt sich immer noch mit dem möglichen Kollaps der Koalitionsregierung aufgrund von Berlusconis eventueller Entlassung herum. Als nächstes wird Griechenland im Blickpunkt stehen - mit einer IWF Revision und einer Reihe von Samaras-Meetings.

Neuseeland-Daten enttäuschen, Handelszahlen könnten stärkere Zweifel auslösen

Die Daten der Neuseeländischen Agenda boten wenig Ermutigung zur Stützung der Risikoneigung. Die Schlagzeilen machten uns zu Zeugen von enttäuschenden Ergebnissen für die Immobilienverkäufe und Berichte des Service Sektors für August sowie einen Abrutsch des Verbrauchervertrauens für das 3. Quartal. Doch all diese Daten werden vom kommenden Eventrisiko überschattet. Der Mittwoch bringt die Handelszahlen für das 2. Quartal, und in der folgenden Handelszeit dürfte das BIP für die gleiche Periode veröffentlicht werden. In den letzten zwei Wochen stieg der Kiwi um mehr als 1000 Pips gegen den Euro, 600 gegen den Yen und 500 im Vergleich zum Dollar.

US Oil verzeichnet aufgrund von Syrien Gap nach unten zum Wochenanfang

Der Benchmark US Oil Futures Vertrag fiel am Montag um 1,5 Prozent und führte den Markt anschließend in eine Bewegung unter das 50-Tage Moving Average und den niedrigsten Schlusskurs in drei Wochen. Die Annahme eines Cross-Market Einflusses hält hier nicht stand, da es einen generellen Anstieg der Risikopositionierungen nach den Fed-Nachrichten gab, der in der Regel der spekulativen Seite der Rohstoffe zugute käme. Diese Performance stellte wieder einmal eine Reflektion der Angebot-und-Nachfrage Faktoren, die den Markt ständig beeinflussten, dar. Die US und Russland stimmten dem Entwurf eines Vertrags zu, laut dem Syrien seine chemischen Waffen ausliefert und somit die Möglichkeit eines Angriffs, der zu einer regionalen Instabilität führen würde, reduziert.

Gold zielt trotz jüngster Probleme des Dollar auf $1.300

Hat sich die Rolle von Gold als eine Alternative zur Fiat-Währung und besonders zum US Dollar aufgelöst? Trotz des größten je gemessenen bärischen Gap für den USDollar und einem allgemeinen Abrutsch gegen seine Hauptgegenstücke, fiel das Edelmetall immer noch 1,0 Prozent. Die Verbindung konnte nicht über die einfachen Fluktuationen zwischen den beiden Anlageformen gemessen werden – sondern eher über die Fundamentals, welche die Bewegung stützen. In diesem Fall besteht das Problem des Greenback in einer übertriebenen Dosis Risikoneigung unter dem Deckmantel von veränderten Fed Politik-Prognosen. Doch die Trader konzentrieren sich statt auf eine Debatte um einen 2015 vs 2016 Zinsanstieg lieber auf die direkten Auswirkungen des Taper am Mittwoch.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

Reserve Bank of Australia Sitzungsprotokoll

RBA Kommentare in Bezug zum Immobilienmarkt könnten andeuten, dass die Zentralbank sich vor der Senkung der Zinsen scheut, da dies einen Anstieg der Immobilienpreise schüren könnte. Dieses Dilemma ist ähnlich dessen, dem die RBNZ gegenübersteht, jedoch in größerem Ausmaß.

1:30

AUD

Verkäufe neuer Kraftfahrzeuge (im Monatsvergleich) (AUG)

-3,5%

1:30

AUD

Verkäufe neuer Kraftfahrzeuge (im Jahresvergleich) (AUG)

3,0%

4:00

JPY

Tokyo Verkauf von Eigentumswohnungen (im Jahresvergleich) (AUG)

31,6%

Die Mai-Statistik war die höchste seit April 2012.

6:00

EUR

EU 25 Neuwagenanmeldungen (AUG)

Seit April ist die Leistungsbilanz gefallen. Dies ist die erste dauerhafte Abwärtsbewegung seit 2010.

8:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro) (JUL)

16,9 Mrd.

8:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, nicht saisonbereinigt (Euro) (JUL)

26,1 Mrd.

8:30

GBP

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (AUG)

0,5%

0,0%

Seit 2012 stellt diese Periode das längste und stabilste 2-2,5% VPI Level der letzten Dekade dar.

8:30

GBP

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (AUG)

2,7%

2,8%

8:30

GBP

Verbraucherpreisindex - Core (im Jahresvergleich) (AUG)

2,1%

2,0%

8:30

GBP

Einzelhandelspreisindex (im Jahresvergleich) (AUG)

3,2%

3,1%

Leicht erhöhte Inflationslevel könnten das Pfund höher schicken, da dies die BoE unter Druck setzte würde ihren Lockerungszyklus aufgrund von Angst vor steigenden Preisen auslaufen zu lassen.

8:30

GBP

Einzelhandelspreisindex exkl. Hypothekenzahlungen (im Jahresvergleich) (AUG)

3,2%

3,2%

8:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Input), nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (AUG)

3,0%

5,0%

8:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output), nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (AUG)

1,8%

2,1%

8:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output) - Core, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (AUG)

1,1%

1,1%

8:30

GBP

DCLG UK Immobilienpreise (im Jahresvergleich) (JUL)

3,4%

3,1%

9:00

EUR

ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen) in der Euro-Zone (SEP)

44

Die Wirtschaftserwartungen erhielten ihre längsten anhaltenden Zuwächse seit Ende 2009/Anfang 2010 und erreichten diese Level seitdem nicht mehr.

9:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen) (SEP)

45

42

9:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (aktuelle Situation) (SEP)

20,0

18,3

9:00

EUR

Handelsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro) (JUL)

14,9 Mrd.

9:00

EUR

Handelsbilanz der Euro-Zone (Euro) (JUL)

17,3 Mrd.

12:30

CAD

Lieferungen von Fertigerzeugnissen (im Monatsvergleich) (JUL)

0,5%

-0,5%

12:30

USD

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (AUG)

1,6%

2,0%

Eine leichter Anstieg der Inflation würde als eine Unterstützung für einen möglichen Schritt des FOMC in Richtung Reduzierung der Asset Purchases gesehen werden. Auf der anderen Seite könnten die anhaltend niedrigen Inflationswerte vom letzten Monat die expansiven Kommentare, dass die Asset Purchases aufrecht erhalten werden müssten, um jegliche Inflationsängste im Griff zu behalten, schüren.

12:30

USD

Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (im Jahresvergleich) (AUG)

1,8%

1,7%

13:00

USD

Gesamt Netto TIC Flows (JULI)

-$19,0 Mrd.

13:00

USD

Langfristige TIC Flows, netto (JULI)

-$15,0 Mrd.

-$66,9 Mrd.

14:00

USD

NAHB Immobilienmarktindex (SEP)

59

59

22:45

NZD

Saldo der Leistungsbilanz (2Q)

-1,900 Mrd.

-0,663 Mrd.

Der Saldo der Leistungsbilanz im Verhältnis zum BIP fällt seit 2010, ist jedoch im Großteil des vergangenen Jahres flacher geworden.

22:45

NZD

Verhältnis Leistungsbilanzdefizit zum BIP (2Q)

-4,8%

-4,8%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

EUR

Nächste Troika-Revision des Bailouts Griechenland beginnt

7:00

EUR

EZBs Ewald Nowotny spricht über Euro-Wirtschaft

8:00

EUR

EZBs Erkki Liikanen spricht über Euro-Wirtschaft

14:00

USD

US Congressional Budget Office: Ausblick des Federal Budgets

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5900

2,1000

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,4800

2,0500

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9529

2,0034

9,8192

7,7547

1,2638

Spot

6,5147

5,5936

5,9079

Unterstützung 1

12,8900

1,9750

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5600

5,8700

Unterstützung 2

12,6000

1,9075

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3438

1,6013

100,43

0,9363

1,0402

0,9401

0,8265

133,91

1347,63

Wid. 2

1,3412

1,5983

100,13

0,9341

1,0384

0,9375

0,8241

133,50

1339,00

Wid. 1

1,3386

1,5954

99,83

0,9319

1,0366

0,9350

0,8217

133,10

1330,37

Spot

1,3333

1,5896

99,22

0,9275

1,0329

0,9299

0,8169

132,29

1313,10

Unter. 1

1,3280

1,5838

98,61

0,9231

1,0292

0,9248

0,8121

131,48

1295,83

Unter. 2

1,3254

1,5809

98,31

0,9209

1,0274

0,9223

0,8097

131,08

1339,00

Unter. 3

1,3228

1,5779

98,01

0,9187

1,0256

0,9197

0,8073

130,67

1347,63

v

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