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Forex: Dollar Trader bereit für starke Swings, da Produktivitätsziffern exkl. Agrar Zurückschraubungs-Ängste formen

Forex: Dollar Trader bereit für starke Swings, da Produktivitätsziffern exkl. Agrar Zurückschraubungs-Ängste formen

2013-09-06 04:57:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar-Trader breit für starke Swings, da NFPs Taper-Ängste beeinflussen
  • Japanischer Yen überschreitet die Hochwassermarke für die NFPs, Taper und Risikotrends
  • Euro fällt, nachdem Draghi der EZB Zinskürzungsoption aufrecht erhält

Dollar-Trader breit für starke Swings, da NFPs Taper-Ängste beeinflussen

Wir beschreiten den letzten Weg, bevor die Federal Reserve in weniger als zwei Wochen entscheidet, ob sie den Stimulus reduziert oder nicht. Eine Reduzierung der Unterstützung für die Märkte scheint der Konsens zu sein, aber einige Märkte - die mit besonders starker Risikoaussetzung und hohem Leverage - haben versucht, die Welle zurückzuhalten. Dieser Widerstand könnte einfach kollabieren, sollten die Arbeitsmarktziffern für August letztendlich das Wohlbehagen untergraben und eklatante Risiken freilegen. Mit den anstehenden Beschäftigungszahlen exkl. Agrar (NFPs) müssen die Trader also genau beobachten, ob der Markt in Sentiment-Extreme eindringt. Um dies zu messen, gibt es viele Anlagen, die als Barometer dienen können, aber wenige sind so effektiv wie der USDollar und der S&P 500.

Als ein einfaches Maß der Einflusskraft der US-Arbeitsmarktdaten, müssen wir nur auf die Veröffentlichung der NFP-Ziffern für Juli vom 2. August zurückschauen. Während die Volatilität bei den US-Aktien an diesem Tag relativ begrenzt war, bildete sich ein Hoch und es begann die monatelange bärische Flanke, in der sich die Anlageklasse aktuell befindet. Warum ändert sich die Tendenz ohne den unmittelbaren Einfluss von Volatilität? Spekulanten folgen oft den Veröffentlichungen von Beschäftigungszahlen, welche die Prognose verpassen. Dennoch war der Aspekt, der für die Politik der Fed von Bedeutung war, der stärker als erwartete Fall bei der Arbeitslosenquote. Dieselbe Dynamik besteht bei diesem Ereignis, aber der laute Countdown bis zu dem Zinsentscheid des FOMC und die Erosion bei anderen Rendite-sensiblen Anlagen in den vergangenen Wochen werden die Reaktion nur verstärken.

Die Wirtschaftsexperten von Bloomberg erwarten von der Datenveröffentlichung einen Netto-Anstieg von 180.000 bei den Stellen, und eine unveränderte Arbeitslosenquote von 7,4 Prozent. Eine starke Zunahme bei der Stellenschaffung und/oder ein Rückgang des Prozentsatzes der Amerikaner, die keine Arbeitsstelle haben, würde die Reduktion des QE3 in diesem Monat weiter stützen. Die Kombination von beidem wäre am einflussreichsten und würde somit das klarste Signal für den Großteil des Markts bieten – was die risikoreiche Aussetzung allgemein abbauen würde. Im Fall des Gegenteils würde die Reaktion kaum für bullische Risikointeressen ermutigend sein. Es wäre eine starke Abweichung von den Daten notwendig, um die Taper-Spekulationen einzustellen. Bei diesem Szenario könnte der Dollar jedoch leiden, auch wenn die Aktien nicht unbedingt stark steigen würden. Die graue Zone ist jedoch da, wo wir enden. Es ist wichtig, daran zu denken, dass ein Status Quo der Weg zum Abbau der Unterstützung ist, die die Verschwendungssucht gefördert hatte.

Japanischer Yen übersteigt die Hochwasser-Marke für NFPs, Taper und Risikotrends

Obwohl es einfacher ist, eine Verbindung zwischen dem US Dollar und den NFPs zu ziehen, sind die Japanischen Yen-Crosses zweifellos besser geeignet, das Intensitätslevel des globalen Investoren-Sentiments vor den Daten zu messen. Die Yen-Crosses sind immer noch extrem unterstützt seit der starken Stimulus-Einführung der Bank of Japan zu Beginn des Jahres, während die Kapitalmärkte eine entwaffnende Zeit der Selbstzufriedenheit erlebten. Diese Bedingungen waren ideal, damit der Markt auf jegliche auffindbare Rendite zugreifen konnte, und die Yen-Crosses, die von den Anstrengungen der BoJ gestützt wurden, waren ideal positioniert. Der aggressive Kapitalzuwachs erzeugte jedoch "teure" Wechselkurse, während die eigentliche Rendite bei diesen Carry Trades in einigen Fällen extrem niedrig ist. Falls das Thema Risikoaversion stark genug ist, um den dauerhaften Druck durch die BoJ auszulösen, wäre dies ein Anzeichen einer brodelnden Risikoaversion.

Euro fällt, nachdem EZBs Draghi an Zinssenkungsoption festhält

Der Euro fiel in der vergangenen Handelszeit gegen die meisten seiner Gegenstücke – obwohl nicht aus den fundamental schlimmsten Gründen. Nach der Beratung der Europäischen Zentralbank bemerkte der Vorsitzende Mario Draghi, dass die Gruppe immer noch an weiteren Zinssenkungen als Option festhalte, sollten die Markt-Renditen "unbegründete" Level erreichen. Eine solche Handlung würde kaum etwas zur Stabilisierung der Finanzmarktbedingungen beitragen, aber es würde die Rückkehr des Euros auf höhere Kurse hinter seine Gegenstücke bringen. Gleichzeitig kann der abnehmende, vorgetäuschte Optimismus ernsthafte Probleme in der Eurozone freilegen. Italiens schwache Koalitionsregierung, Zypern, das die Politik ablehnt, die für seine Rettung nötig wäre, Griechenlands Bailout Nummer Drei - all dies sind Probleme, die den Erholungsanstrengungen der Region sehr reale Schwierigkeiten bieten.

Britisches Pfund: BoE-Vorsitzender Carney ruhig, obwohl Staatsanleihen 3% durchbrechen Es war eine kleine Überraschung, dass die Bank of England (BoE) in der vergangenen Handelszeit ihre Politik unangetastet beließ. Der Kurs und das Anleihen-Ankaufprogramm blieben über längere Zeit unangetastet, während die Orientierungshilfe brandneu ist und noch Zeit braucht, um das Verhalten der "Investoren und Verbraucher" zu beeinflussen. Was für Sterling-Trader etwas beunruhigend war, war jedoch der Mangel an Kommentaren von Seiten des Vorsitzenden Carney. Es scheint, als ob er die Tradition des Stillschweigens, wenn keine Veränderung stattgefunden hat, aufrecht erhalten wird, aber das ist ein Problem, denn der Markt zweifelt an seiner Zusicherung zu niedrigen Zinsen, wie die Anleihen zeigen.

Kanadischer Dollar: Man darf die kanadischen Arbeitsmarktziffern nicht vergessen

Die vielleicht am stärksten gefährdete Währung unter den Hauptwährungen vor Freitag ist der Kanadische Dollar. Als "größter Handelspartner" der Vereinigten Staaten, wird Kanada die direkten wirtschaftlichen Auswirkungen eines besseren oder schlechteren US Arbeitsmarktes spüren. Daneben wird der Loonie als Alternative zu den "Investitionswährungen" angesehen und wird entsprechend auf jegliche Veränderungen in Bezug auf die Risikoneigung reagieren. Das ist jedoch noch nicht alles. Die Beschäftigungsstatistik des Landes für August ist ebenfalls fällig. Diese komplizierte Position könnte Mühe haben, sich zu erhalten.

Schwellenmärkte: Erholung von Rupie, Real und Rubel in unmittelbarer Gefahr

Die am meisten gefährdeten Währungen in den Schwellenmärkten haben sich in den letzten Wochen stabilisiert. Die neuen Reformen der Reserve Bank of India haben geholfen, die Rupie abzukühlen, Brasiliens FX-Interventionsfond hat die spekulativen Shorts gebremst und Russlands Präsident Putins Versprechen, den Wechselkurs zu stabilisieren, hat den Rubel ausgeglichen. Diese Ruhephase gründet jedoch eigentlich auf die Nebenwirkungen eines Markts, der von einer möglicherweise marktweiten Volatilität der NFPs am Freitag abgelenkt wird. Wenn die Flucht in die Qualität wiederbelebt wird, werden die Anstrengungen, die Schwellenmärkte zu beruhigen, rasch auseinander brechen.

Gold erleidet einen präventiven Rückschlag vor NFPs

Sagt uns das Gold etwas über die Besorgnis der spekulativen Massen, dass die Kapitalmärkte zu schüchtern sind sich anzupassen? Das Edelmetall fiel am Donnerstag stark, und krachte durch die Unterstützung bei $1.385 mit einem Rückgang um 1,7 Prozent – der stärkste in zwei Monaten. Das ist bemerkenswert, denn das Metall trägt eine wichtige Rolle als Alternative zu anderen sicheren Anlagen, die als von der Geldpolitik manipuliert erachtet werden (Dollars, Staatsanleihen, Geldmärkte, usw.). Wenn der Stimulus – nicht nur der in den USA – voraussichtlich im Laufe der Zeit zu einem beständigen Tempo aufgebaut wird, würde dies das Metall steigen lassen. Ein wiederbelebter Dollar, wenn der Stimulus reduziert würde, wäre für Gold jedoch schädlich. Andererseits würde eine Finanzkrise Gold wieder nach oben bringen.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

5:00

JPY

Leitindex (JUL P)

107,9

107,2

Der letzte Monat war der erste Rückgang des Jahres des Leitindexes.

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität (JUL P)

106,9

105,5

6:00

EUR

Deutsche Arbeitskosten, saisonbereinigt (im Quartalsvergleich) (2Q)

1,1%

Es wird von den deutschen Exporten im Monatsvergleich eine gute Leistung erwartet. Jegliche Enttäuschungen können hier ein weiteres Unwohlsein unter den Euro-Beteiligungen auslösen, da wir uns dem FOMC-Meeting für September nähern.

6:00

EUR

Deutsche Arbeitskosten, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (2Q)

3,9%

6:00

EUR

Deutsche Handelsbilanz (Euro) (JUL)

16,5 Mrd

16,9 Mrd.

6:00

EUR

Deutsche Leistungsbilanz (Euro) (JUL)

14,0 Mrd.

17,3 Mrd.

6:00

EUR

Deutsche Exporte, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUL)

0,7%

0,6%

6:00

EUR

Deutsche Importe, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUL)

0,7%

-1,0%

6:30

AUD

Währungsreserven (Australischer Dollar) (AUG)

A$55,5 Mrd.

Im letzten Monat gab es die höchsten Daten seit 2009.

6:45

EUR

Französische Handelsbilanz (Euro) (JULI)

-4750 Mio.

-4444 Mio.

Die Marktteilnehmer werden das Verbrauchervertrauen beachten, da dies einer der wenigen positiven Datenpunkte war, die von Mario Draghi in den Kommentaren am Donnerstag zitiert wurden.

6:45

EUR

Französisches zentralstaatliches Haushaltssaldo (Euro) (JUL)

-59,3 Mrd.

6:45

EUR

Französisches Verbrauchervertrauen (AUG)

83

82

7:00

CHF

Devisenreserve

433,2 Mrd.

434,3 Mrd.

Der VPI im Jahresvergleich in der Schweiz ist gefährlich nahe daran, in den negativen Bereich zu fallen. Die Daten im Monatsvergleich im Vormonat waren enttäuschende -0,4%. Wenn sich die Situation verschlechtert, könnte von der SNB eine Reaktion verlangt werden.

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (AUG)

0,0%

-0,4%

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (AUG)

0,0%

0,0%

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex- EU harmonisiert (im Monatsvergleich) (AUG)

0,0%

0,0%

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex- EU harmonisiert (im Jahresvergleich) (AUG)

0,5%

0,5%

7:15

CHF

Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (2Q)

1,5%

3,0%

8:30

GBP

Industrieproduktion (im Monatsvergleich) (JUL)

0,0%

1,1%

Eine Schwäche im Herstellungssektor und in der Handelsbilanz würde das Pfund unter Druck setzen, da die Marktteilnehmer sich fragen werden, wie schlecht die Daten aus der U.K. sein müssen, bevor der expansive Carney seine Flügel ausbreitet.

8:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Monatsvergleich) (JUL)

0,2%

1,9%

8:30

GBP

BoE/GfK 12-Monats-Inflation (AUG)

3,6%

8:30

GBP

Sichtbare Handelsbilanz (Pfund) (JULI)

-8,200 Mrd.

-8,082 Mrd.

8:30

GBP

Handelsbilanz Nicht-EU (Pfund) (JULI)

-2,950 Mrd.

-2,646 Mrd.

8:30

GBP

Handelsbilanz gesamt (Pfund) (JUL)

-1,700 Mrd.

-1,548 Mrd.

10:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JULI)

-0,5%

2,4%

Nachdem die Indikatoren ab dem Hoch von 2010 und 2011 zurück fielen, zeigen sie einen leichten Aufwärtstrend ab den negativen Tiefs im Jahresvergleich.

10:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion, nicht saisonbereinigt, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (JULI)

0,9%

2,0%

12:30

USD

Veränderung bei den Stellen ex-Agrar (AUG)

180 Tsd.

162 Tsd.

NFPs sind voraussichtlich die wichtigsten Datenpunkte der USA vor dem September-Meeting des FOMC. Positive Daten könnten die teilweise Berücksichtigung des Markts für einen September-Taper festigen.

12:30

USD

Arbeitslosenquote (AUG)

7,4%

7,4%

12:30

USD

Erwerbsquote der Arbeitskräfte (AUG)

63,4%

12:30

USD

Unterbeschäftigungsrate (AUG)

14,0%

12:30

CAD

Nettoveränderung der Beschäftigung (AUG)

20,0 Tsd.

-39,4 Tsd.

Die Schätzungen zur Nettoveränderung der Beschäftigung sind von den 30,0 Tsd. letzter Woche auf nun 20,0 Tsd. gesenkt worden.

12:30

CAD

Arbeitslosenquote (AUG)

7,2%

7,2%

14:00

GBP

NIESR Bruttoinlandsprodukt, Schätzung (AUG)

0,7%

Schätzungen stiegen bisher größtenteils in 2013 an.

14:00

CAD

Ivey Einkaufsmanagerindex saisonbereinigt (AUG)

54,0

48,4

Die Daten des Vormonats waren die schlechtesten seit November letzten Jahres.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

ALLE

G20 Gipfeltreffen in St. Petersburg, Russland

5:00

JPY

Bank of Japans Monatsbericht zur Wirtschaft

9:00

EUR

Bericht der Bank of Italy über Bilanz-Zusätze

12:00

USD

Charles Evans der Fed spricht über US-Wirtschaft

17:30

USD

Esther George der Fed spricht über US-Wirtschaft

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5900

2,1000

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,4800

2,0500

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,3857

2,0743

10,2225

7,7562

1,2802

Spot

6,6787

5,6830

6,1198

Unterstützung 1

12,8900

1,9750

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5600

5,8700

Unterstützung 2

12,6000

1,9075

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3238

1,5730

101,14

0,9541

1,0567

0,9240

0,8013

132,68

1407,33

Wid. 2

1,3210

1,5698

100,82

0,9517

1,0547

0,9213

0,7987

132,27

1398,13

Wid. 1

1,3181

1,5667

100,50

0,9493

1,0527

0,9185

0,7962

131,86

1388,93

Spot

1,3124

1,5604

99,85

0,9444

1,0486

0,9130

0,7912

131,04

1370,54

Unter. 1

1,3067

1,5541

99,20

0,9395

1,0445

0,9075

0,7862

130,22

1352,15

Unter. 2

1,3038

1,5510

98,88

0,9371

1,0425

0,9047

0,7837

129,81

1398,13

Unter. 3

1,3010

1,5478

98,56

0,9347

1,0405

0,9020

0,7811

129,40

1407,33

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