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EUR/USD: Blenden Sie Zinsentscheidungen nicht aus - die entscheidene Rolle des Leitzinses

EUR/USD: Blenden Sie Zinsentscheidungen nicht aus - die entscheidene Rolle des Leitzinses

2013-05-02 10:41:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:

Notenbank-Zinsenentscheidungen sollte man auch als vorwiegend technisch agierender Trader nicht ausblenden.Währungspaare ticken anders als Aktien, Rohstoffe oder Indizes.

Wenn es einen vordringlichen Faktor gibt, der den Devisenmarkt beeinflusst, dann sind es die Maßnahmen, die Notenbanken eines Landes oder eines Wirtschaftsraums ergreifen. Der Leitzins wird von einer Notenbank berichtigt, um den Handel/die Wirtschaft zu fördern und die Inflation unter Kontrolle zu halten. Niedrigere Zinsen fördern wirtschaftliche Expansion. Darlehen sind in diesem Fall günstiger zu bekommen. Höhere Zinsen zügeln die Expansion. Das Geld wird „teurer“. Änderungen der Zinssätze können zudem starke Auswirkungen auf eine Währung auslösen. Knüpfen wir uns die letzten Berichtigungen des Leitzinses durch die EZB nun vor:

Der Leitzins ist vergleichbar mit einem Barometer, der uns Auskunft über die Stärke oder Schwäche der betreffenden Volkswirtschaftgibt. Geld folgt stets dem Ertrag. Wenn ein Land seinen Leitzins erhöht, dann steigt auch das allgemeine internationale Interesse an der Währung dieses Landes. Die Anleger investieren dort, wo die Zinsen höher sind. Länder mit der höchsten Investitionsrendite infolge hoher Zinsen, Wirtschaftswachstum und Wachstum an den inländischen Finanzmärkten ziehen in der Regel das meiste ausländische Kapital an. Wenn der Aktienmarkt eines Landes gut dasteht und hohe Zinsen geboten werden, dann werden ausländische Anleger mit hoher Wahrscheinlichkeit Kapital in das Land senden. Dadurch erhöht sich die Nachfrage nach der Währung des Landes, und ihr Wert steigt.EZB Leitzinsänderungen

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Im Zeitraum vom Juni 2003 bis Juli 2008 stieg der Leitzins um von 2% auf 4,25%. Ein Zeitraum in dem der EUR/USD deutlich gegenüber anderen Währungen zulegen konnte (über 4.000 Pips, 40 Cent gegenüber dem USD). Die globale Finanzkrise nahm schnell auch die Eurozone in Beschlag. Vom Hoch des Leitzinses zu diesem Zeitpunkt in 2008 von 4,25% nahm die EZB übergeordnet Senkungen vor. Diese Entwicklung und eine erweiterte Notenbankgeldmenge, als Schulden verlängert und refinanziert wurden, führten zu einem Euro-Rückgang gegenüber den meisten Währungspaaren. Aktuell notiert der Leitzins bei 0,75% und es wird rege eine weitere Senkung diskutiert. Die Kursschwäche die parallel zu diesem Zeitraum zu Zinssenkungen erfolgte sowie die vorangegangene EUR/USD Stärkephase lässt dem Chart entnehmen.

EUR/USD Wochenchart

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Das ist das übergeordnete Bild, das natürlich nicht heißt, dass bei einer heutigen Leitzinssenkung der EUR direkt anfangen wird zu fallen. Gerade diesen Gedanken haben wir im DailyFX-Forum heute thematisiert. Wie bei allen fundamentalen Nachrichten gilt: nicht die News sondern die Reaktion der Marktteilnehmer leiten den Kurs.

Mit freundlichen Grüßen

Niall Delventhal

Junior Marktanalyst

E-Mail: instructor@dailyfx.com

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