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Forex: Dollar hat 8 Wochen lang Rallye nach starken NFP bei Handelsschluss am Freitag

Forex: Dollar hat 8 Wochen lang Rallye nach starken NFP bei Handelsschluss am Freitag

2013-03-09 04:30:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar erlebt Rallye für 8. Folgewoche mit starkem NFP Handelsschluss am Freitag
  • Euro: Wie wird der Markt auf die Herabstufung Italiens reagieren?
  • Britisches Pfund taucht gegenüber US Dollar auf zweieinhalbjähriges Tief
  • Japanischer Yen: Umkehr-Fenster schließt sich zusammen mit Stimulus-Abschluss
  • Kanadischer Dollar kämpft um Gewinne nach starkem Arbeitsmarktbericht
  • New Zealand Dollar Trader warten auf RBNZ Zinssatzentscheidung
  • Gold: Schwache Aktivität der letzten Woche ist Hinweis auf kurzfristigen Breakout

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Dollar erlebt Rallye für 8. Folgewoche mit starkem NFP Handelsschluss am Freitag

Das vielleicht einzige noch bemerkenswertere als der Dow Jones Industrial Average, der letzte Woche Rekordhöhe erreichte, war die unglaubliche Rallye des US Dollars. Obwohl der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) nur mit einem zweieinhalbjährigen Hoch angeben kann, stieg die Währung in acht aufeinanderfolgenden Wochen. Das ist die längste Rallye, die der Benchmark je gemacht hat, seit die historische Kursbewegung in 1999 nachvollziehbar wurde (mit der Einführung des EUR/USD – ein Viertel des Index). Die kritische, grundlegende Frage hier ist, wie einer der weltweit am besten erkennbaren sicheren Häfen so stark zulegen kann, wenn gleichzeitig die grundlegendsten Risikomessungen selbst auf ein Rekordhoch vorstoßen. Dies ist kein fundamentaler Wechsel bei der Orientierung des Dollars gegenüber des Risikos, sondern eine Nebenwirkung der Manipulation des eigentlichen Risikos: Stimulus.

Die letze Handelszeit der vergangenen Woche zeigt uns ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie sich der Markt auf Stimulus und das Investoren-Sentiment konzentriert. Der Arbeitsmarktbericht ohne Landwirtschaft vom Februar (NFP) erreichte die Nachrichten in den Morgenstunden der Handelszeit in New York und legte mehr als erwartet um 236.000 zu - die zweitgrößte Zunahme in einem Jahr. Stärkere Beschäftigungstrends begünstigen das generelle Wachstum und demzufolge das Investitionsvertrauen. Das war der Grundgedanke im Prozess, in dem wir den Anstieg der S&P 500 Futures erlebten (der Bericht wurde vor der Eröffnung des Aktienmarkts veröffentlicht). Trotz der Implikationen dieser Daten in Bezug auf die Bedürfnisse eines sicheren Hafens, reagierte der EUR/USD auf dieselben Nachrichten mit einem Rückgang um 135 Pips. Wieso gewann der Dollar so viel an Boden? Weil die Arbeitslosenquote unerwartet auf ein Vierjahrestief auf 7,7 Prozent fiel. Der Hintergrund hier ist ganz anders. Die Fed sagte, dass der unvermeidliche Abbruch des Stimulus und eine Rückkehr zu den Verschärfungen erst stattfinden, wenn der mittelfristige Ausblick bei der Arbeitslosenquote bei 6,5 Prozent liegen würde.

Mit dem Tempo der Verbesserung bei den Beschäftigungszahlen des vergangenen Jahres könnte das Ziel der Zentralbank hinsichtlich der Arbeitslosenquote bis April nächsten Jahres erreicht werden. Sie könnten dies lange vor dem eigentlichen Eintritt voraussagen. In dieser Grundrechnung können wir langsam einen groben Zeitrahmen für eine Abnahme des Stimulus erkennen (vor Jahresende) und einen Wechsel hin zur Straffung, entweder bei den Zinssäzen oder in der Bilanz (1Q oder 2Q 2014). Das ist ein großer Segen für den Dollar. Obwohl dieser Zeitrahmen in der Zukunft liegt, hat der Markt dies beim Dollar bereits stark berücksichtigt. Das Ende des Weges zu erkennen, während noch ein steiler Berg auf dem Pfad der Währungen wie Yen und Pfund auftaucht, ist ein bedeutender Fortschritt.

Euro: Wie wird der Markt auf die Herabstufung Italiens reagieren?

Vor zwei Wochen erhielten die FX Trades eine unangenehme Überraschung, als Moody's ankündigte, dass die UK ihren AAA Status verlieren würde. Das gab den Pfund-Tradern viel Zeit, um sich auf die neue Handelswoche vorzubereiten, doch am folgenden Montag gab es keinen Sturm beim Sterling. Dies könnte beim Euro in der kommenden Woche etwas anders laufen, nachdem Fitch die Herabstufung Italiens ankündigte. Zugegeben, die UK verlor die Höchststufe des Ratings, aber das Pfund lag bereits unter starkem Verkaufsdruck, und somit war dies zu erwarten. Die Eurozone versucht jedoch, die Rückkehr einer Finanzkrise in der Region abzuwenden, und Italien befindet sich im Zentrum der Missstimmung, nachdem die Wahlen dort das Land unfähig machten, entscheidende Fortschritte zur Überwindung der Rezession und des Defizits zu erreichen. Wir müssen den Euro vor allem während der europäischen Handelszeit am Montag beobachten.

Britisches Pfund taucht gegenüber US Dollar auf zweieinhalbjähriges Tief Der Sterling scheint die Blutung nicht stoppen zu können. Die Währung fiel in der letzten Woche gegenüber seinen meisten Gegenstücken, aber der epische Fall des GBP/USD war am bemerkenswertesten. Der Sturz seit vier Wochen verursachte einen Rückgang von fast 1500 Pips ab seinem Spitzenwert beim Eröffnungstag des Jahres. Warum befindet sich das GBP/USD auf einem zweieinhalbjährigen Tief? Der Dollar hat sicherlich etwas damit zu tun, aber das Pfund ist hier der Hauptakteur. Während der Markt die Ziellinie beim US Stimulus-Horizont zu erkennen beginnt, scheint sich die Bank of England der Startlinie zu nähern. Die Tatsache, dass der Sterling keine Rallye nach der Zinssatzentscheidung der BoE dieser vergangenen Woche erlebte, deutet darauf hin, dass die Erwartungen auf eine Lockerung extrem angestiegen sind.

Japanischer Yen: Umkehr-Fenster schließt sich zusammen mit Stimulus-Abschluss

Was birgt die Zukunft für den Japanischen Yen – eine aggressive Lockerung von den geldpolitischen Behörden des Landes. Es gibt keine Zweifel hinsichtlich der Anstrengungen der Bank of Japan (BoJ) und wie engagiert die Gruppe sein wird; und dies bedeutet, dass der Yen darunter leiden wird. Die Frage ist, ob die Zentralbank so rasch und wirkungsvoll reagieren wird, wie es die Spekulanten erwarten. Die Trader warten so oder so auf die Bestätigung. In dieser vergangenen Woche bestätigten der Vorsitzende und zwei stellvertretende Vorsitzende ihr Engagement, ihre Lockerung zu beschleunigen, um mit der Fed mitzuhalten. Wir werden mehr davon hören, wenn sie nächste Woche vor dem Oberhaus sprechen werden. Wir haben noch Zeit bis zum nächsten Meeting am 4. April. - Wird sich das Risiko bis dann zurückziehen?

Kanadischer Dollar kämpft um Gewinne nach starkem Arbeitsmarktbericht

Wie erwartet war der USD/CAD zwischen den Arbeitsmarktstatistiken von Kanada und den USA stark der Volatilität ausgesetzt. Dennoch verschleierte die positive Stimulus-Reaktion vom Greenback den bemerkenswerten Fortschritt des Loonies nach besonders guten Daten. Im Februar schaffte die elftgrößte Wirtschaft der Welt 50.700 neue Stellen (33.600 davon Festanstellungen). Noch besser als die Prognosen ist, dass die Implikationen für die BoC an ihrer Zinserhöhungsdrohung festzuhalten verstärkt werden und somit der Währung zu einem bedeutenden fundamentalen Auftrieb verhelfen.

New Zealand Dollar Trader warten auf RBNZ Zinssatzentscheidung

Der Kiwi war zum Ende der vergangenen Woche auf der Flucht, obwohl sich das Momentum noch nicht auf der Verkäuferseite befindet. In der kommenden Woche gibt es wichtige Publikationen zu beachten – die Zinssatzentscheidung der RBNZ. In den vergangenen Wochen sahen wir, dass der Vorsitzende Wheeler das Level der Währung, die Lockerung der Inflationserwartungen und einen Wechsel zu demokratischeren Meetings für die Politik bedauerte. Könnte dies eine Warnung vor einer möglichen Lockerung sein?

Gold: Schwache Aktivität der letzten Woche ist Hinweis auf kurzfristigen Breakout

Übermäßig ruhige oder aktive Märkte kehren von Natur aus in eine Norm zurück. Daran sollten wir nun denken, wenn Gold in die nächste Handelswoche eintritt. In der kompletten vergangenen Woche tradete das Metall in einer Range von nur gerade $25. Ein besonders ruhiger Markt am Ende eines monatelangen Rückgangs weckt oft das Interesse der Spekulanten, da sie davon träumen, wie schnell sich eine Wende bei einem erweiterten Trend ergeben könnte. Dennoch sollten wir gegenüber der Alternative ebenfalls offen bleiben: Ein Stoß des Momentums hinter dem vorherrschenden Trend könnte die $1.500 durchbrechen. Der entscheidende Faktor ist: Der Ausblick auf einen klaren Stimulus.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

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21:45

NZD

Kartenausgaben in Neuseeland - Einzelhandel, im Monatsvergleich (Feb)

0,5%

0,3%

Aktualisierung der Verbraucherausgaben vor der Entscheidung der RBNZ

21:45

NZD

Kartenausgaben in Neuseeland - Gesamt, im Monatsvergleich (Feb)

0,4%

23:50

JPN

Geldmenge M2 in Japan im Jahresvergleich (Feb)

2,7%

2,7%

Die Geldmenge ist das Nebenziel des kommenden Stimulus der BoJ

23:50

JPN

Japanische Geldmenge M3 im Jahresvergleich (Feb)

2,3%

2,3%

23:50

JPN

Maschinenaufträge (im Monatsvergleich) (Jan)

-1,7%

2,8%

Herstellungs-Vorgänger und allgemeiner Wachstumsmesser

23:50

JPN

Maschinenaufträge (im Jahresvergleich) (Jan)

-0,3%

-3,4%

0:01

GBP

Lloyds Beschäftigungsvertrauen (Feb)

-45

Arbeitsmarktzahlen werden wegen Beobachtung der Rezession stark beachtet

6:00

JPN

Aufträge Maschinenwerkzeuge (im Jahresvergleich) (Feb P)

-26,4%

Este Daten des führenden Fabrikaktivitätsberichts

7:00

EUR

Deutsche Handelsbilanz (Jan)

13,9 Mrd.

12,0 Mrd.

Handelszahlen gemessen für Beiträge zu Wachstum, Empfindlichkeit auf Euro-Schwankungen und als Gegensatz zu andere Wirtschaften der Eurozone

7:00

EUR

Deutsche Leistungsbilanz (EURO) (Jan)

10,5 Mrd.

17,3 Mrd.

7:00

EUR

Deutsche Importe, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (Jan)

0,7%

-1,3%

7:00

EUR

Deutsche Exporte, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (Jan)

0,5%

0,3%

7:00

EUR

Deutsche Anstellungskosten, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (4Q)

3,3%

Trägt zu regionaler Inflation bei

7:00

EUR

Deutsche Anstellungskosten, saisonal bereinigt (im Quartalsvergleich) (4Q)

0,7%

7:45

EUR

Französische Industrieproduktion (im Monatsvergleich) (Jan)

-0,2%

-0,1%

Da Präsident Hollande Rating genehmigte und sich die Wirtschaft schwer tut, ist die Industrieaktivität ein wichtiger Hinweis

7:45

EUR

Französische Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (Jan)

-2,7%

-2,1%

7:45

EUR

Französische Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Monatsvergleich) (Jan)

-0,2%

0,1%

7:45

EUR

Französische Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Jahresvergleich) (Jan)

-3,3%

-2,9 %

8:15

CHF

Einzelhandelsumsätze (Real) (im Jahresvergleich) (Jan)

5,1%

Inlandverbrauch weniger interessant als schweizer Handel

9:00

EUR

Italienisches BIP, saisonbereinigt und arbeitstäglich bereinigt (im Quartalsvergleich) (4Q F)

-0,9%

-0,9%

Enddaten des italienischen BIP werden wichtiger wegen andauernder politischer Sackgasse

9:00

EUR

Italienisches BIP, saisonbereinigt und arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (4Q F)

-2,7%

-2,7%

23:50

JPN

Inland CGPI (im Monatsvergleich) (Feb)

0,3%

0,4%

Steigende Inflationszahlen bieten kaum etwas für das erwartete Ziel von 2% beim VPI, das die BoJ anstrebt

23:50

JPN

Inland CGPI (im Jahresvergleich) (Feb)

-0,1%

-0,2%

23:50

JPN

Index Dienstleistungssektor (im Monatsvergleich) (Jan)

-0,2%

1,4%

Aktivität des Dienstleistungssektors wird erwartungsgemäß im ersten Monat des Vierteljahres fallen

23:50

JPN

BSI-Index Großunternehmen, alle Industrien (im Quartalsvergleich) (1Q)

-5,5

Konjunkturoptimismus kritisch hinsichtlich der Wende zu positivem BIP in den revidierten Zahlen des 4Q

23:50

JPN

BSI-Index Großunternehmen, verarbeitendes Gewerbe (im Quartalsvergleich) (1Q)

-10,3

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

JPN

Hearing des Kandidaten für BoJ-Vorsitz Kuroda im Parlament

1:30

JPN

Vorstandsmitglied der Bank of Japan Ishida spricht

8.30

EUR

Auslandsminister der EU halten Meeting ab

23:50

JPN

BoJ Protokoll für Meeting im Februar

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,6279

1,8065

9,0896

7,7569

1,2477

Spot

6,4032

5,7345

5,7258

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3115

1,5056

97,22

0,9593

1,0359

1,0316

0,8302

126,68

145,00

Widerstand 2

1,3087

1,5023

96,92

0,9573

1,0341

1,0296

0,8282

126,22

144,58

Widerstand 1

1,3060

1,4990

96,61

0,9553

1,0323

1,0276

0,8262

125,77

144,16

Spot

1,3005

1,4925

96,00

0,9514

1,0287

1,0236

0,8222

124,86

143,32

Unterstützung 1

1,2950

1,4860

95,39

0,9475

1,0251

1,0196

0,8182

123,95

142,47

Unterstützung 2

1,2923

1,4827

95,08

0,9455

1,0233

1,0176

0,8162

123,50

142,05

Unterstützung 3

1,2895

1,4794

94,78

0,9435

1,0215

1,0156

0,8142

123,04

141,63

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