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Dollar: EUR/USD und USD/JPY kritisch nach fünfwöchiger US Dollar Rallye

Dollar: EUR/USD und USD/JPY kritisch nach fünfwöchiger US Dollar Rallye

2013-02-16 08:16:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar: EUR/USD und USD/JPY Kritisch nach 5 Wochen US Dollar Rallye
  • Japanischer Yen: Trader beobachten G20, Regierungs- und BoJ-Kandidaten
  • Euro-Anstieg gefährdet, falls EZB Druck löst, LTRO2-Rückzahlungen gering
  • Britisches Pfund bereit für Volatilität, können Arbeitsmarktdaten und BoE-Protokoll Trend stützen?
  • Kanadischer Dollar: Trader warten auf VPI-Daten für Zeichen einer BoC-Wende
  • Australischer Dollar: Steigende 10-Jahres-Renditen könnten Auslandsnachfrage widerspiegeln
  • Gold erleidet kritischen bärischen Bruch, da G20 FX-Konkurrenz aufnehmen

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Dollar: EUR/USD und USD/JPY kritisch nach 5 Wochen US Dollar Rallye

Ebenso hartnäckig wie die Risikoneigung scheint der Unwillen des S&P 500 zu sein nachzugeben und die Maße für Volatilität auf mehrjährigen Tiefs festzuhalten; dadurch gewann der Dollar letzte Woche bedeutenden Halt. Der ebenso gewichtete Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) vollführte seine fünfte Rallyewoche mit dem Schlusskurs von Freitag. Durch diesen beeindruckenden Run liegt die Benchmark über 6 Prozent über ihren Tiefs von September und aktuell bei ihrem höchsten Level seit September 2010. Diese Stärke löst jedoch immer noch Verwirrung aus, da die meisten den Dollar mit dem EUR/USD assoziieren. Dieses einzelne Paar veränderte sich am Freitag und während der Woche wenig, aber es liegt ebenso 2,5 Prozent von dem Hoch Anfang der Woche entfernt. Dies Paar konnte die zugrundeliegende Stärke des Greenback nicht aufhalten, aber es wird sich wahrscheinlich als kritisch erweisen, ob der Trend sich fortsetzen kann.

Im Gegensatz zum Druck, den der Euro auf den Dollar ausübt, erhielt die Reservewährung einen wesentlichen Auftrieb durch den USD/JPY – der von Japans Willen, seine eigene Währung abzuwerten, profitiert. Dennoch fordert ein 20 Prozent Anstieg im Laufe von fünf Monaten von der extremen Position eine Erleichterung. Obschon die Aussage der G20 eine leichte Drohung gegen konkurrierende Währungsabwertung beinhaltet, könnte der Markt diese Gelegenheit nutzen, um sich allgemein vom Yen abzuwenden. Falls dies geschieht, wird der wichtigste bullische Beitrag des Dollars eine große Lücke hinterlassen. - Schrittweise auch der EUR/USD. Eine Korrektur des liquidesten Währungspaares und der Unterbruch eines herrschenden (und für den Dollar ungünstigen) Trends könnte für den Greenback gerade das richtige Level treffen. Dazu wird jedoch etwas Provokatives benötigt – eine Risikoaversion oder eine Verringerung des Stimulus-Ungleichgewichts..

Japanischer Yen: Trader schauen auf G20, Regierung und BoJ Kandidaten

Es gibt einige verschiedene Fundamentale Linien, die man für das Traden des Yens verfolgen muss - eine Situation, die das Risiko einer Wende erhöht. Als nächstes sind für FX-Beobachter die Auswirkungen der G20-Stellungnahme auf die Positionierung der Zentralbankführer im Mittelpunkt. Versprechen von politischen Entscheidungsträgern, grenzenlose Stimulus-Anstrengungen zu fördern und somit die Währung abzuwerten, wirken Wunder. Seit jedoch die G7 Japan eine indirekte Warnung aussprachen, steht der FX Markt in Wartestellung. Obschon das Land in der Stellungnahme des größeren Treffens nicht namentlich erwähnt wird, sehen wir gerade genug, um uns über die schwindende Aussetzung des Yens zu sorgen. Dies bringt uns zu unserem zweiten Geschäftspunkt: Eine konstante Beobachtung der Offiziellen der Regierungen (Premier-, Finanz- und Wirtschaftsminister), und deren Aussagen hinsichtlich Geldpolitik und Stimulus-Anstrengungen. Schlussendlich müssen wir ein wachsames Auge auf die Suche eines BoJ-Vorsitzenden halten.

Euro Anstieg in Gefahr, falls EZB Druck mindert, LTRO2 Rückzahlung gering Auch wenn es keine aktive Bemühung war, schrumpfte die Bilanz der Europäischen Zentralbank (EZB) - ein dramatischer Kontrast zu den weltweiten Gegenstücken. Tatsächlich fiel die Stimulusaussetzung der Region um 10 Prozent seit dem pivotischen Policy Meeting, bei dem die Gruppe das OMT Programm einführte. Bei rauhen finanziellen Bedingungen, würde sich dies als besorgniserregend erweisen; aber bei diesen Bedingungen, bei denen Investoren mageren Gewinnen hinterherrennen, ohne an das Risiko zu denken, ist dies ein ernsthafter Segen. Der Kurs des Euro stieg bedeutend an. Dennoch brach dieser Trend sicherlich letzte Woche, da kurzfristige Gewinne abnahmen. Lockert die EZB aufgrund von Wachstum, Inflation und Arbeitsplätzen? Man muss auf die erste angesetzte Rückzahlung von LTRO2 am Freitag schauen.

Britisches Pfund bereit für Volatilität, können Arbeitsplätze und BoE Protokolle den Trend stützen?

Letzte Woche fiel der Sterling gegenüber all seinen liquiden Gegenwährungen - dies reichte von einem Fall von 0,9 Prozent gegenüber dem Yen bis hin zu aggressiven 3 Prozent gegenüber dem Neuseeland-Dollar. Der jüngste Ausverkauf führt einen allgemeinen Trend seit Jahresanfang weiter. Das Pfund wurde bedeutend geschwächt. Was ist die Triebkraft hinter dieser Bewegung? Investoren beginnen, mehr Gewicht auf die dreiwellige Rezession zu legen, in die die UK gefallen ist, und welche im Gegenzug Besorgnis erregt, dass die Bank of England (BoE) unausweichlich mit der Fed und der BoJ mit mehr Stimulus gleichziehen wird. Bislang bewahrheiteten sich diese Befürchtungen nicht. Die anstehenden Protokolle der letzten Zentralbanksitzung können bezüglich des Zeitpunkt weitere Hinweise geben. Gleichzeitig könnte ein überverkauftes Pfund Auftrieb bekommen, falls dies nicht die Doves/Bären ermuntert und die Arbeitsmarktdaten in Ordnung sind.

Kanadischer Dollar: Trader warten auf VPI-Daten für Zeichen einer BoC-Wende

Vor nicht einmal sechs Monaten schien der Kanadische Dollar die perfekte Währung zu sein. Er umschiffte nicht nur das Schlimmste der globalen Finanzkrise und eine übertriebene Rezession, sondern bestach zudem durch Zinsattraktivität und wurde durch die Zentralbanken als Reservewährung bezeichnet (später auch durch den IWF). Jedoch bröckelt ein kritischer Aspekt dieser perfekten Fassade ab - Erwartungen, dass die Bank of Canada (BoC) Zinssatzerhöhungen eine gute Zeit vor ihren Gegenstücken, irgendwann in diesem Jahr, durchführen wird. Gouverneur Carney nahm von seinem volatilen Gerede von vor ein paar Wochen Abstand, und nun warten die FX und Zinssatz Trader auf Beweise, dass die Zentralbank vollständig ihre kleinen Hoffnungen aufgibt. In der kommenden Woche stehen viele Daten an, die man verdauen muss, einschließlich der Immobilienpreise, Handelsziffern, Gesamt- und Einzelhandelsumsätze. Von größtem Interesse sind jedoch die VPI Daten, die weit unter dem Ziel liegen.

Australischer Dollar: Steigende 10-Jahres-Renditen könnten Auslandsnachfrage widerspiegeln

Die Aktienindizes hielten stark an ihren Hochs fest, während das Volatilitätsmaß desselben Marktes fest bei fünfjährigen Tiefs verwurzelt ist. Das Sentiment ist erhöht und Befürchtungen sind gemäß dieser scharf beobachteten Maße sicherlich vorhanden. Dennoch erlebte die höchstverzinsliche Währung unter den Majors – der Aussie Dollar – eine gemischte Woche. Dies ist ein weiteres laufendes Maß für die "Qualität" des Sentiments; aber es trägt ebenso ein Element der eigenen Position der australischen Währung im Risikospektrum. Der Kapitalzufluss sucht höhere Gewinne bei AAA-Anlagen, und europäische sowie andere Haven-Flüsse scheinen sich aktuell umzukehren. Die Zinsen 10-jähriger Regierungsanleihen liegen bei den Hochs von Mai - was andeutet, dass die Nachfrage nachlässt.

Gold erleidet kritischen bärischen Bruch, da G20 FX-Konkurrenz aufnehmen

Das Gold befindet sich seit vier Monaten in einem allgemeinen bärischen Trend, aber das Jahr 2013 entwickelte ein Level an Stabilität für das gebeutelte Metall - bis zur letzten Woche. Nach einer fast unveränderten Entwicklung während der Periode, die am 8. endete, erlitt der Goldkurs einen heftigen Fall über 3,4 Prozent während der letzten Woche. Dies ist der größte Fall in diesem Zeitraum seit Juni - als sich der Kurs bei dem nun 18-monatigen Rangeboden konsolidierte. Der bärische Trend spiegelt den Anstieg des Dollars stark wider. Jedoch findet der Fall von letzter Woche - und insbesondere der massive Sturz vom Freitag über 1,5 Prozent - wenig Unterstützung im FX-Universum. Diese Bewegung ist wahrscheinlich eine Reaktion auf die G20, die wahrscheinlich einen Pakt schliessen werden, um nicht konkurrierend ihre Währungen abzuwerten. Es ist interessant, dass ein geminderter Druck auf die Defizitreduzierung mehr Gewicht hatte als ein Währungs-/Gold-Gleichgewicht.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

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GBP

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2,40%

Stabiler Aufwärtstrend in den letzten 17 Monaten, durchschnittl. 1,7%

0:30

AUD

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2,20%

Volatiles Wachstum zwischen 10,7% und -10,1% in den letzten 3 Jahren

0:30

AUD

Verkäufe neuer Kraftfahrzeuge (im Jahresvergleich)

17,90%

Aufwärtstrend seit -14,8% in 5/11, 2-jähr. Hoch von 22,3% in 5/12

6:00

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Volatiler Aufwärtstrend, vorheriger Monat zweithöchstes Level seit 5 Jahren.

9:00

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Leistungsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro)

14,8 Mrd.

Aufwärtstrend seit 12/10, 13 Monate durchweg positiv

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147,01

Widerst. 2

1,3447

1,5619

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0,9277

1,0111

1,0368

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1,3418

1,5585

94,10

0,9258

1,0095

1,0347

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125,93

146,05

Spot

1,3360

1,5518

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