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Forex: Dollar kämpft um Fortschritt mit Stimulus und Herunterstufungs-Schlagzeilen

Forex: Dollar kämpft um Fortschritt mit Stimulus und Herunterstufungs-Schlagzeilen

2013-01-16 05:54:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar kämpft um Fortschritt mit Stimulus- und Herunterstufungs-Schlagzeilen
  • Euro fällt auf 1,3300, nachdem Offizielle ihn als "gefährlich hoch" bezeichnen
  • Japanischer Yen: Stärkste Rallyes in zwei Monaten, Trend hapert immer noch
  • Schweizer Franken weitet längsten Fall seit 2007 gegenüber Euro aus
  • Australischer Dollar könnte Breakouts erzwingen, falls Arbeitsdaten Volatilität schüren
  • Britisches Pfund: Fitch warnt, dass UK AAA-Status verlieren könnte
  • Gold: Markt erzwingt Breakout, gibt es eine Fortsetzung?

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Dollar kämpft um Fortschritt mit Stimulus- und Herunterstufungs-Schlagzeilen

Der EUR/USD könnte zum ersten Mal seit vier Handelstagen fallen, während der USD/JPY sich in der stärksten bärischen Bewegung seit zwei Monaten befindet, aber dies bedeutet nicht, dass es dem Dollar selbst besonders gut geht. In dem gleichgewichteten Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) sehen wir, dass sich der Greenback am Tag wenig bewegte. Bezüglich grundlegenden Impulsen fühlte der Dollar ein leichtes Schaudern, als die Rating-Agentur Fitch die Warnung aussprach, dass die USA ihren AAA-Status verlieren könnte, falls die waghalsige Politik weitergeht und der Schuldendeckel angehoben wird. Alternativ lesen Beobachter des Stimulus die Kommentare von Rosengren der Fed, der sagte, dass ein starkes Wachstum das Quantitative Easing, 6-9 Monate bevor die Arbeitslosenquote das 6,5 Prozent Ziel erreicht, dämpfen könnte. Dies sind bemerkenswerte Zeichen, aber wahrscheinlich können sie keinen anhaltenden Trend mit sich bringen. Dafür benötigen wir eine Verschiebung der Risikoneigung. Können die Ertragsberichte dafür sorgen?

Euro fällt auf 1,3300, nachdem Offizielle ihn als "gefährlich hoch" bezeichnen

Eine weitere Nachrichtenwelle mit Euro-Schlagzeilen kam in der letzten Handelszeit; aber diesmal reagierte die Währung auf den fundamentalen Stoß. Aufgrund der Seltenheit und des nahen Timings des Marktverkaufs, beeinflusste die Nachricht betreffend des Vorsitzenden der Eurogruppe Juncker die Handelssitzung am meisten. Mit seiner typischen Äußerung über sein Vertrauen über zweifelhafte Bailout-Pläne und Wachstumsausblicke, zog Juncker während der US Handelszeit eine negative Wende nach sich, als er sagte, dass der Wechselkurs des Euros "gefährlich hoch" sei. Jeder, der je irgendwelche Yen-Crosses über irgendwelche Zeitspannen getradet hat, würde denken, dass dies eine eher zahme Aussage war (japanische Offizielle sind bekannt für ihre Drohungen und ihren Glauben bezüglich der Orientierung des Yens). Solche Kommentare sind von Euro-Offiziellen jedoch eher ungewöhnlich; und Juncker und Konsorten haben sich nun aggressiver gezeigt, um die Politik den Problemen anzupassen. Tatsächlich sind diese brüsken Kommentare ein auslösender Moment, aber deren marktbewegenden Einfluss würde rasch ohne stützende Besorgnis austrocknen. Gleichzeitig warnte Fitch Frankreich vor einer Herunterstufung, Spaniens Rajoy lehnte erneut eine Rettung ab und Deutschlands Schäuble sagte, dass Zypern russische Hilfe benötigt.

Japanischer Yen: Stärkste Rallyes in zwei Monaten, Trend hapert immer noch

Auf diesem Stand befanden wir uns bereits zuvor. Zu Beginn der Handelszeit am Mittwoch sehen wir, wie der Japanische Yen gegenüber all seinen Gegenstücken an Boden gewinnt - und die kurze Rallye der letzten Handelszeit fortsetzt. Dies gleicht stark dem Pullback der Yen-Crosses der letzten Woche, der sich merklich beruhigte und den Markt dazu brachte, wieder seinen aggressiven Yen-Verkauf anzuregen, nachdem die Regierung ein Stimulusprogramm von 10,3 Billionen Yen angekündigt hatte. Premierminister Abe und Finanzminister Aso haben ihren Zug bereits gemacht und können der monatelangen Abwertung des Yens kaum anders als mit Drohungen entgegen treten. Der nächste greifbare auslösende Moment (neben den Risikotrends) kommt am 22. Januar, wenn die BoJ ihre geldpolitischen Entscheidungen ankündigt. Bis dann bleiben wir den allgemeineren Risikotrends ausgesetzt. Ohne Einfluss von außen, ist eine natürliche Korrektur naheliegend.

Schweizer Franken weitet seinen längsten Fall seit 2007 gegenüber dem Euro aus

Eine überstreckte Währung ist natürlicherweise für eine normalisierende Bewegung anfällig - man muss nur auf den Japanischen Yen schauen. Sowohl seine mehrmonatige Rallye und der jüngste Rückgang passen in diese Kalkulation. Der Schweizer Franken ist keine Ausnahme, auch wenn die Einschätzung schwieriger war, das es bei dieser Benchmark-Paarung (EUR/CHF) bei 1,2000 ein künstlicher Boden gab, der das wirkliche Kräftegleichgewicht verschleierte. Eine Reduzierung des Tail-Risk in der Eurozone ist ein grundlegender Faktor, der außergewöhnliches Gewicht für dieses Benchmark Paar mit sich bringt. Die Bedrohung durch einen wirtschaftlichen Kollaps der Region hat sicherlich abgenommen, und daraus folgend ließ der Kapitalfluß in das Bankensystem nach. Doch die Befürchtungen sind noch nicht gelöst, und dieser Katalysator wird sein Momentum eher schnell verlieren. Die vergangene Handelszeit des EUR/CHF war wesentlich träger als am Montag - die bewegteste seit November 2011. Gleichzeitig legte er seit sieben Tagen in Folge zu - der längste Run seit April 2007. Dieser EUR/CHF Trend wird brechen, aber andere Bewegungen des Franken könnten sich fortsetzen.

Australischer Dollar könnte Breakouts erzwingen, falls Arbeitsdaten Volatilität schüren

Der Australische Dollar sticht typisch wegen seiner Volatilität hervor. Bis jetzt fällt die Währung in dieser Woche wegen ihrer mangelnden Bewegung auf. Während wir den EUR/USD fallen sahen, blieb der AUD/USD nahe bei 1,0600. In der marktweiten Yen-Rallye verbuchte der Aussie Dollar gegenüber der sich erholenden Währung den zweit geringsten Verlust (nach dem USD). Dies beweist einmal mehr, dass die Risikotrends zurzeit in den Basismärkten keine wichtige Rolle spielen. Diese Trägheit kann jedoch in der kommenden Handelszeit schwinden. Ein Großteil der FX Marktvolatilität hat sich aufgrund eines einzigen auslösenden Moments entwickelt. Für später stehen die Australischen Beschäftigungszahlen für Dezember an (00:30 GMT). Es gibt viel Spielraum für eine Überraschung bei der Veränderung der Arbeitslosenquote (die auch schon Sprünge von 0,2 Prozent gemacht hat). Falls es eine bullische Überraschung geben wird, könnte der außerordentlich starke Widerstand gebrochen werden.

Britisches Pfund: Fitch warnt, dass UK AAA-Status verlieren könnte

Es gab zwei fundamentale Fronten für Sterling-Trader, auf die sie in der letzten Handelszeit aufpassen mussten. In der Agenda boten die Verbraucherinflationsdaten (VPI) kaum Veränderung hinsichtlich des Schicksal des Britischen Pfunds. Die Schlagzeile beinhaltete bei den Jahreszahlen im dritten aufeinander folgenden Monat einen Rückgang von 2,7 Prozent. Dies hält den politischen Maßstab über der Schwelle von 2,0 Prozent, und der Druck auf die Bank of England, darauf mit unwirksamen Zinssatzsenkungen zu reagieren (obwohl sie sehr wirksam wären, um die Währung zu belasten), wurde vermindert. Unerwartet war die Warnung von Fitch, dass die UK davor steht, ihren AAA-Status zu verlieren. Obwohl der Sterling schon vor langer Zeit sein Top-Reserve-Status verloren hat, ist er immer noch ein finanzieller Benchmark. Der Verlust des Top-Kredit-Ratings könnte so schmerzhaft - oder vielleicht noch schmerzhafter - sein, als dies für die Vereinigten Staaten wäre.

Gold: Markt erzwingt Breakout, gibt es eine Fortsetzung?

Für Gold gab es keinen Bewegungsspielraum, also waren die Spekulanten am Dienstag gezwungen, eine kurzfristige Richtung für den Rohstoff festzulegen. Mit einer Reihe von höheren Hochs vom Swing-Tief am 4. Januar bis zur Obergrenze eines Kanaltops, was den Markt ab dem Scheitern bei 1.800 zu Anfang Oktober führte, war ein Bruch unvermeidlich. Der allgemein bärische Kurs des Rohstoffs in den letzten drei Monaten würde darauf hindeuten, dass der Bruch wahrscheinlich eine Abwärtsbewegung produzieren würde, und zwar mit einem Rückgang auf unter das 200-Tage Moving Average und dem Mittelpunkt der Range (um 1.660) des letzten Jahres. Stattdessen erhielt Gold einen unerwarteten Schub von den finanziellen Schlagzeilen. Fitch warnt die USA, UK und Frankreich hinsichtlich deren Top Kredit-Ratings, vor Problemen mit Zypern und der Hilfe aus der Eurozone. Er weist darauf hin, dass das US Budget 2014 sich verspäten wird und all dies die Attraktivität der Währungen, bei denen internationale Investoren ihr Kapital sichern möchten, mindert. Dennoch ist dieses Problem nichts Neues. Um sich weiterhin in Richtung 1.700 und darüber hinaus zu bewegen, muss der Dollar wesentlich fallen.

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EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone (im Jahresvergleich)

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Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich)

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-0,3%

Core VPI Index stieg um 11% über die letzten 6 Jahre.

VPI Index stieg um 15% über die letzten 6 Jahre.

13:30

USD

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

1,8%

1,8%

13:30

USD

Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (im Monatsvergleich)

0,2%

0,1%

13:30

USD

Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (im Jahresvergleich)

1,9%

1,9%

13:30

USD

Verbraucherpreisindex - Core, saisonbereinigt

231,416

231,254

13:30

USD

Verbraucherpreisindex, nicht saisonbereinigt

229,726

230,221

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USD

Gesamt Netto TIC Flows

-

-$56,7 Mrd.

Schwankt um Null herum. 6-Jahresdurchschnitt bei $28,54 Mrd.

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USD

Langfristige TIC Flows, netto

$25,3 Mrd.

$1,3 Mrd.

14:15

USD

Industrieproduktion

0,3%

1,1%

Sprang auf schnellste Rate (1,1%) seit 01.2011.

14:15

USD

Kapazitätsauslastung

78,5%

78,4%

Durchschnitt seit 1967: 80,7%.

15:00

USD

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47

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USD

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332 Tsd.

15:30

USD

DOE U.S. Benzinvorräte

2600 Tsd.

7412 Tsd.

15:30

USD

DOE U.S. Destillate Vorräte

-

6777 Tsd.

21:00

NZD

ANZ NZ Stellenangebote (im Monatsvergleich)

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-0,8%

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23:50

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Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,9190

5,8200

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1,7708

8,8187

7,7527

1,2253

Spot

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5,6169

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1,6500

8,5650

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117,30

141,84

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140,95

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