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Forex: Dollar zieht sich zu Kanalunterstützung aufgrund von Fiscal Cliff Angelegenheit zurück

Forex: Dollar zieht sich zu Kanalunterstützung aufgrund von Fiscal Cliff Angelegenheit zurück

2012-11-29 05:55:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar zieht sich zu Kanalunterstützung aufgrund von Fiscal Cliff Angelegenheit zurück
  • Euro erholt sich ab 1,2900 Spitze, doch wenig Stärke
  • Schweizer Franken: SNBs Jordan denkt, es gibt kein Stimulus-Limit
  • Australischer Dollar: Zinsausblick schwindet, Stabilisierung der Risikotrends
  • Britisches Pfund fällt gleichmäßig gegen den Dollar und Yen am Mittwoch
  • Japanischer Yen schwankt, da Risikotrends vorläufig neue Stimulus-Ängste ausgleichen
  • Gold erleidet zweitgrößten Tagesfall in fünf Monaten trotz Dollar-Sturz

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Dollar zieht sich zu Kanalunterstützung aufgrund von Fiscal Cliff Angelegenheit zurück

Die Vorliebe des Forex Markts für sichere Anlagen und Reservewährungen - der US Dollar – fiel stark in der US Handelszeit am Mittwoch, und die Währung muss sich erst noch davon erholen. Zur Bestätigung des auf Risiko basierenden Einflusses hinter diesem Antrieb können wir uns die anderen üblichen Maßstäbe für die Sentiment-Änderung ansehen. Der Yen zeigte auch einen steilen Abfall, und der S&P 500 hatte seine größte Intraday-Rallye seit dem 1. November. Zur Abrundung dieser Beurteilung gab es einen Rückgang in der traditionellen Volatilitätsmessung, zusammen mit einem Anstieg beim Risiko/Rendite Index, und vielleicht wird uns hier eine der besten Überzeugungsmessungen seit langem geboten. Das einzige Problem ist, dass es nur eine begrenzte fundamentale Unterstützung für diese Bewegung gab.

Das Markt-Sentiment kann abebben und ohne Ermutigung durch einen besonderen Wirtschaftsindikator oder Event fließen, aber solch eine Bewegung, bei den jetzigen Marktbedingungen (laufend spekulative Teilnahme verlierend) wird wahrscheinlich rasch ohne greifbare Unterstützung an Momentum verlieren. Ein Blick auf die Schlagzeilen, als die Märkte zu brodeln begannen, zeigte gemischte Nachrichten. Die Zahlen des Verkaufs von neuen Immobilien für Oktober trugen mit ihrem Rückgang um 0,3 Prozent und einem steilen Abfall zum Vormonat sicherlich nichts bei (von 5,7 auf 0,8 Prozent Anstieg). Die prominenteren Nachrichten waren die Aussagen der US Politiker über das Fiscal Cliff. Das definitiv einzig Positive aus diesen Bemerkungen war das Vertrauen von Präsident Obama und des Sprechers Boehner in Bezug darauf, dass eine Lösung noch vor Ablauf des Countdowns gefunden würde. Dieser Optimismus wurde jedoch weder mit genaueren Details noch einer Kompromissbereitschaft beiderseits untermauert. Der einzige Lichtblick in Sachen Flexibilität kam vom Hinweis des Präsidenten Obama, das er nicht darauf beharren würde, die Steuerlast der Großverdiener wieder auf dasselbe Niveau wie während der Regierungszeit Clintons zu bringen.

Sind diese Steuererhöhung und die Versprechungen der Republikaner genug, um die Löcher zu stopfen? Falls der Anstieg des Sentiments wirklich auf die Fiscal Cliff Hoffnung gründete, dann wird der Fortschritt bei den Aktien und der bärische Druck auf den Dollar bald zusammenbrechen; wenn nichts Fortschrittlicheres erscheint, worauf man aufbauen könnte. Präsident Obama wird am Donnerstag mit seinem früheren Wahlkampfgegner Mitt Romney zu Mittag essen. Obwohl Romney keine Schlüsselfigur in der Stimulus-Debatte ist, hat er diejenigen einberufen, die darin involviert sind; und das Meeting wird als generelles "Good Will" Meeting zwischen zwei gefährlich gegensätzlichen politischen Gruppen angesehen. Neben weiteren, ermutigenden Kommentaren auf dieser Front gibt es noch einige weitere Events, die voraussichtlich große Auswirkungen auf die Risikotrends haben werden. Die Krise in der Euro-Zone wurde auf Eis gelegt, und die US-Zahlen sind deutlich zweitrangig.

Euro erholt sich ab 1,2900 Spitze, doch wenig Stärke

Im Laufe der europäischen Handelszeit machte der EUR/USD nach der Reaktion auf die Vereinbarung der Troika für weitere Schritte zugunsten Griechenlands Rettung einen deutlichen Fortschritt in Richtung steilere Umkehr vom gescheiterten 1,3000. Kurz nachdem das Paar jedoch unter 1,2900 fiel, vollführte der Markt eine abrupte Umkehr und verwandelte die bärische Trendentwicklung in einen positiven Schlusskurs. Die grundlegende Frage, die Trader stellen müssen ist, ob das eine Bewegung war, die vom starken Euro abgeleitet wurde oder ob es eine Konsequenz aus der ansteigenden Risikoneigung war, die den Dollar unter Druck setzte? Ein kurzer Blick auf die Leistung des Euros gegenüber höher verzinslichen Gegenstücken zeigt uns, dass es das Risiko war. Die Behörden bewilligten €37 Milliarden für Spanische Banken. Im Gegenzug dazu mussten drei Banken ihre Bilanzen um mehr als 60 Prozent kürzen, Stellenabbau, Abschreibungen und der Verkauf einer dritten. Dagegen sagte der deutsche Finanzminister, dass Griechenland vielleicht noch mehr Gelder verlangen würde, und dass ein Anleihen-Rückkaufprogramm kritisch wäre. Dazu gab es noch Gerüchte um Italien, welches einen Bailout benötigen könnte, und dass Frankreich in 2013 abgestuft würde.

Schweizer Franken: SNBs Jordan denkt, es gibt kein Stimulus-Limit

Wir haben schon seit langem nichts Wichtiges von den Offiziellen bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) gehört, aber der Präsident der Gruppe, Jordan, beendete das Stillschweigen. Die Zentralbank bekräftigte ihr Engagement gegen einen Anstieg des Frankens, und zwar mit der Erklärung, dass es keine Limits in seiner Bilanz gäbe, um eine erfolgreiche Politik zu garantieren. Im Wesentlichen ist das gleichbedeutend wie ein Schwur für grenzenlosen Stimulus. Einige der Highlights in seinen Bemerkungen waren Hinweise wie die, dass 12 Prozent der SNB Reserven ausländische Aktien seien, und dass sie in Währungen wie den Kanadischen und Australischen Dollar diversifizierten. Trotz allem verzeichnete der EUR/CHF keine Rallye. in Bezug auf Volatilität sollten Trader die nächsten 3Q Schweizer BIP-Zahlen beachten.

Australischer Dollar: Zinsausblick schwindet, Stabilisierung der Risikotrends

Die Flut hebt alle Boote. Das ist sicherlich der Fall für den Australischen Dollar. Die Währung wurde von einem Anstieg der Aktienmärkte und das generelle Investoren-Sentiment in die Höhe geschoben. Glücklicherweise war dieser Auftrieb für die Aussie Bullen genug, um einen den Ausblick auf den Zinssatz zu verschlechtern. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung beim nächsten Meeting (in Swaps gemessen), erreichte 71 Prozent – das höchste Niveau in über einem Monat. Der Ausblick für 12 Monate verschlechterte sich ähnlich.

Britisches Pfund fällt gleichmäßig gegen den Dollar und Yen am Mittwoch

Trotz des Sturzes der Safe-Haven Währungen in der vergangenen Handelszeit, würde das Pfund immer noch gegen sämtliche Majors für den Tag einen Verlust verzeichnen. Ein interessanter Beginn dieses positiven Risikoantriebs war der größte Fall der Benchmark 10-Jahres Rendite der UK Staatsanleihe seit 26. September. Zudem bemerkte das BoE Mitglied Bean, dass die Gruppe nach wie vor weiteren Stimulus in Betracht ziehe, auch wenn der Effekt nachließe.

Japanischer Yen schwankt, da Risikotrends vorläufig neue Stimulus-Ängste ausgleichen

Haben die japanischen Politiker ihre Rhetorik über die Schwächung Ihrer Währung aufgegeben? Genau das Gegenteil ist der Fall – ihre Drohungen sind sogar weiter eskaliert. Ihre Anstrengungen gaben der Währung in den letzten Wochen jedoch nicht den gewünschten Verkaufsantrieb. In dieser vergangenen Handelszeit brachte ein positives Risiko-Sentiment den breiteren Markt dazu, den Yen lieber zu stützen als das Kapital vom Yen wegzubringen.

Gold erleidet zweitgrößten Tagesfall in fünf Monaten trotz Dollar-Sturz

Es gab einige Unklarheit in der vergangenen Handelszeit, ob die einzelnen Währungen/Anlagen stark waren, oder ob die Sentiment-Trends ernsthaft wurzelten. Es gab jedoch kaum Zweifel, dass Gold am Mittwoch einen einzigartigen Sell-Off erlebte. Das Metall verzeichnete seinen zweitgrößten Tagesrückgang in fünf Monaten - 22,4 Punkte oder 1,3 Prozent. Die langsamen Fortschritte hinsichtlich des Fiscal Cliff könnten etwas gebracht haben, doch genau wie beim Risiko, braucht es mehr, damit der Goldverkauf sich fortsetzt.

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Schweizer Resultat könnte mehr Exporte bringen

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BIP (im Jahresvergleich) (3Q)

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Deutsche Arbeitslosenzahl könnte einen weiteren Monat steigen, wird Fokuspunkt für Regierungsführer sein

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Netto-Verbraucherkredite (Okt)

1,2 Mrd.

Kredit vielleicht rückgängig im Oktober, da BoE stoppt und Asset Purchases überdenkt

9:30

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Gesicherte Netto-Kredite für Immobilien (Okt)

0,5 Mrd.

9:30

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M4 Geldmenge (im Monatsvergleich) (Okt)

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Reduzierung der Britische Geldmenge könnte tiefere Inflation verursachen, könnte weitere Erleichterung bringen

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M4 Geldmenge (im Jahresvergleich) (Okt)

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Sekundär-Bericht könnte höhere Zahl zeigen und das Vertrauen in die sich bessernde Wirtschaft der US steigern

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2,8%

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Spot

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Spot

1,2946

1,6013

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0,9297

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1,5967

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0,9891

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